<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>aktuelle News: www.netlogix.de</title>
		<link>http://www.netlogix.de/</link>
		<description>Ihr Partner für IT-Services, IT-Training & Weblösungen in Nürnberg</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>aktuelle News: www.netlogix.de</title>
			<url>http://www.netlogix.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.netlogix.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Ihr Partner für IT-Services, IT-Training & Weblösungen in Nürnberg</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 13:11:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Update der CCEE-Zertifizierung</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/update-der-ccee-zertifizierung</link>
			<description>Ab 1. August ist nur noch der auf Windows Server 2008 R2, XenDesktop 5.5, XenApp 6.5 und XenServer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zertifizierung als&nbsp;<link 179 - internal-link>Citrix Certified Enterprise Engineer (CCEE) for Virtualization</link>&nbsp;belegt ein breites Wissen über die Virtualisierungslösungen von Citrix. Erfahrene IT-Professionals weisen damit ihre Fähigkeit nach, betriebswirtschaftliche Planung, taktische Designerfahrung und Know-how im Bereich Integration zu kombinieren.
Aufgrund der Produktweiterentwicklungen beinhaltet der CCEE jetzt Anforderungen, die auf Citrix XenDesktop 5.5, Citrix XenApp 6.5 und Citrix XenServer 6.0 ausgerichtet sind, und testet die Fähigkeit, in einer Windows Server 2008 R2-Umgebung zu arbeiten.
<strong>Voraussetzungen für den neuen CCEE:</strong>
<ul><li><link 593 - internal-link>CCA für XenApp 6</link></li><li><link 893 - internal-link>CCA für XenServer 6</link></li><li><link 700 - internal-link>CCA für XenDesktop 5</link></li><li><link 865 - internal-link>CCAA für XenApp 6</link></li></ul>
Im 1. Quartal 2012 werden außerdem eine neue Prüfung (1Y0-A25: Engineering a Citrix Virtualization Solution) und ein neuer Kurs zur Prüfungsvorbereitung (CTX-CVE401: Engineering a Citrix Virtualization Solution) eingeführt.&nbsp;
Die Trainings und Prüfungen des Windows Server 2008-Pfads (inkl. XenApp 5, XenServer 5 und XenDesktop 4) sind noch bis 31. Juli 2012 verfügbar, d.h. bis zu diesem Zeitpunkt können Sie auch eine beliebige Kombination von Prüfungen bzw. Zertifizierungen&nbsp;nutzen, um die Voraussetzungen zu erfüllen.&nbsp;
<strong>Upgrade von früheren XenApp-Versionen</strong>
Der Upgradepfad für CCEAs und CCIAs für XenApp (Presentation Server 4) steht ebenfalls nur noch bis 31. Juli 2012 zur Verfügung! Wenn Sie ihn nutzen wollen, sollten Sie sich rechtzeitig um einen Prüfungstermin kümmern. Ab dem 1. August müssen Sie ansonsten den kompletten CCEE-Ausbildungsweg durchlaufen.
CCEEs, die die „alte” Prüfung A15 bestanden haben, können das neue Engineering-Examen nutzen, um ihre Zertifizierung zu aktualisieren.
<link 179 - internal-link>die CCEE-Zertifizierung im Überblick</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vasco Starter Packs</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/vasco-starter-packs</link>
			<description>Vasco hat die Preise für seine Einstiegslösung zur sicheren Zwei-Faktor-Authentifizierung im Rahmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Verabschieden Sie sich jetzt von unsicheren Passwörtern! Mit den Vasco DIGIPASS Starter Packs verbesseren Sie die Remote-Zugriffssicherheit u.a. auf Astaro-, Check Point-, Cisco-, Citrix- und SonicWALL-Umgebungen.&nbsp;
Nutzen Sie bis 31.12.2012 extrem vergünstigte Einstiegspreise!
<strong>DIGIPASS Pack for Remote Authentication - Standard Edition</strong><br /><em>RADIUS-Authentifizierung per One-Time-Passwort-Token</em>
<ul><li>IDENTIKEY Server - Standard Edition, 5 User</li><li>5 x DIGIPASS GO6 Token</li><li>1 Jahr Maintenance</li></ul>
<strong>Promopreis: 250 €</strong>&nbsp;(statt: 468,50 €) zzgl. MwSt.
<strong>DIGIPASS Pack for Remote Authentication - Mobile Edition</strong><br /><em>RADIUS-Authentifzierung per Mobiltelefon</em>
<ul><li>IDENTIKEY Server - Standard Edition, 5 User</li><li>5 x DIGIPASS for Mobile</li><li>1 Jahr Maintenance</li></ul>
<strong>Promopreis: 240 €</strong>&nbsp;(statt: 449,26 €) zzgl. MwSt.
<link 250 - internal-link>weitere Informationen zu Vasco</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Services Promotions</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vasco SMS Authentication Promo</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/vasco-sms-authentication-promo</link>
			<description>Zu jeder Vasco IDENTIKEY Authentication Server-Lizenz erhalten Sie bis 30. Juni 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu jeder Vasco IDENTIKEY Authentication Server-Lizenz erhalten Sie bis 30. Juni 2012 Virtual DIGIPASS-Lizenzen für die Authentifizierung per SMS kostenfrei dazu, wenn Sie die dazugehörende Maintenance miterwerben.&nbsp;Benutzerfreundlich und kostengünstig: Der User erhält ein One-Time-Passwort (OTP) per SMS auf sein Handy.&nbsp;
<strong>Möglichkeit 1: SMS als primäre Authentifizierung</strong><br />Für jede IDENTIKEY/IDENTIFIER-Userlizenz erhalten Kunden kostenfrei die Primary Virtual DIGIPASS-Userlizenz, wenn sie die dazugehörende Maintenance miterwerben.<br /><br /><strong>Möglichkeit 2: SMS als Backup-Authentifizierung</strong><br />Für jede IDENTIKEY/IDENTIFIER-Userlizenz erhalten Kunden kostenfrei die Backup Virtual DIGIPASS-Userlizenz, wenn sie die dazugehörende Maintenance sowie eine beliebige DIGIPASS-Hardware miterwerben.
<strong>Hinweise:</strong>
<ul><li>nur für NEUE Endkunden</li><li>Mindestbestellmenge 50 User</li><li>auch gültig in Kombination mit dem Competitive Upgrade-Programm!&nbsp;</li></ul>
<link 250 - internal-link>weitere Informationen zu Vasco</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Services Promotions</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeitsynchronisierung in einer Microsoft Active Directory-Domäne</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/zeitsynchronisierung-in-einer-microsoft-active-directory-domaene</link>
			<description>Nachdem wir in letzter Zeit einige Probleme rund um die Uhrzeit sowohl in virtuellen als auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem wir in letzter Zeit einige Probleme rund um die Uhrzeit sowohl in virtuellen als auch physikalischen Umgebungen hatten, möchten wir Ihnen einige Tipps &amp; Tricks zu diesem Thema verraten. Teil 1 zur Zeitsynchronisierung in einer VMware ESX-Landschaft finden Sie&nbsp;<link http://it-services.netlogix.de/netblogix/details/artikel/zeitsynchronisierung-in-einer-esx-landschaft _self external-link-new-window>hier</link>.
<strong>Regeln für die Zeitsynchronisierung in Active Directory</strong>
In Microsoft Active Directory wird die Zeit standardmäßig nach folgenden Regeln synchronisiert:
<ol><li>Der PDC-Emulator der Stammdomäne muss mit einer externen Zeitquelle konfiguriert werden.</li><li>Die PDC-Emulatoren der untergeordneten Domänen synchronisieren ihre Zeit mit dem PDC-Emulator der jeweils direkt übergeordneten Domäne.</li><li>Jeder weitere Domänencontroller einer Domäne synchronisiert die Zeit mit dem PDC-Emulator der eigenen Domäne.</li><li>Ein Mitgliedssystem einer Active Directory-Domäne synchronisiert die Zeit mit dem Anmeldedomänencontroller seiner Domäne.</li></ol>
###IMAGE1###&nbsp;
Eine Konfiguration ist nur für die erste Regel nötig (im Diagramm die rot dargestellte Linie). Die Konfiguration erfolgt mittels dieses Befehls:&nbsp;
<em>w32tm /config /computer:&lt;FQDN des PDC-Emulators&gt; /manualpeerlist:192.168.21.64 /syncfromflags:manual /update</em>
Eine Überprüfung, ob die Zeit für den PDC-Emulator der Stammdomäne korrekt konfiguriert ist, liefert der Best Practice Analyzer für die Active Directory Domain Services auf einem Windows 2008 R2-Domänencontroller. Hier findet sich auch der obige Befehl nochmals zum Kopieren.&nbsp;
###IMAGE2###&nbsp;<br />&nbsp;<br /><strong>Beispiele für Probleme bei unterschiedlicher Uhrzeit zwischen verschiedenen Systemen</strong><br />Die in Active Directory verwendete Kerberos-Authentifizierung erlaubt in der Standardeinstellung eine maximale Zeitdifferenz der beteiligten Systeme von fünf Minuten. Sollte diese Zeitdifferenz überschritten werden, ist unter anderem eine Anmeldung an der Domäne nicht möglich, zeitgesteuerte Aufträge könnten zu einer nicht gewünschten Uhrzeit starten oder der Virenscan des Fileservers beginnt während der Hauptgeschäftszeit statt in der Nacht.&nbsp;<br /><br /><strong>Wissenswertes rund um den Zeitdienst&nbsp;<br /></strong>Der Zeitdienst korrigiert unter Windows 2008 maximal eine Zeitdifferenz von 48 Stunden in der Vergangenheit oder in der Zukunft.&nbsp;<br />Bei einem Neustart des Windows-Zeitgebers kann die korrekte Funktion im System-Ereignislog über die Ereignisnummern 37 und 35 des Time-Service geprüft werden (Windows 7 und 2008 R2).<br />Die Konfiguration des PDC-Emulators unter Windows Server 2003 kann mit dem Befehl&nbsp;<em>net time /setsntp:&lt;Name des Zeitservers&gt;</em>&nbsp;erfolgen.&nbsp;
Link zum Technet-Artikel:&nbsp;<link http://support.microsoft.com/kb/816042/en-us>http://support.microsoft.com/kb/816042/en-us</link>]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeitsynchronisierung in einer ESX-Landschaft</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/zeitsynchronisierung-in-einer-esx-landschaft</link>
			<description>Nachdem wir in letzter Zeit einige Probleme rund um die Uhrzeit sowohl in virtuellen als auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem wir in letzter Zeit einige Probleme rund um die Uhrzeit sowohl in virtuellen als auch physikalischen Umgebungen hatten, möchten wir Ihnen einige Tipps &amp; Tricks zu diesem Thema verraten. Teil 2 zur Zeitsynchronisierung in einer Microsoft Active Directory-Domäne finden Sie&nbsp;<link http://it-services.netlogix.de/netblogix/details/artikel/zeitsynchronisierung-in-einer-microsoft-active-directory-domaene _self external-link-new-window>hier</link>.
<strong>Wozu benötigt man eigentlich eine korrekte Uhrzeit im Netzwerk?<br /></strong>Die Uhrzeit dient dem ESX-Host in erster Linie als Zeitstempel in Logfiles und für die Performancegraphen.<br />Nun könnte man sagen, dass diese Funktionen nicht unbedingt fehlen, wenn die Zeit auf den ESX-Servern nicht stimmt, doch man sollte auch bedenken, dass die Gastbetriebssysteme in den virtuellen Maschinen sich beim Starten die Zeit von ihrem Host holen.<br />Dies könnte dazu führen, dass ein Domänencontroller, eine Firewall, ein Exchange-Server oder jeder andere virtuelle Server mit der falschen Zeit startet.
Im letzten Jahr haben wir beispielsweise einen Exchange-Server gesehen, welcher keinen Secure Channel zu seinem Domänencontroller aufbauen konnte, da dieser für ihn mehr als fünf Minuten in der Vergangenheit war. Dies hat dazu geführt, dass ein komplettes Unternehmen sich nicht über Outlook am Exchange-Server anmelden konnte.
Ein zweites Beispiel sind verworfene Pakete eines ISA-Servers, welcher aus seiner Sicht TCP-Pakete aus der Zukunft erhalten hat.
Diese Probleme sind normalerweise schnell zu beheben, aber umso schwerer zu erkennen, da die Fehlerbeschreibungen oft in die Irre führen.<br /><br /><strong>Wie hält man ESX-Server und die Dienste, die darauf laufen, zeitsynchron?<br /></strong>Grundsätzlich gilt hier: Besser alle haben die falsche Zeit als alle haben eine unterschiedliche Zeit.
Die Konfiguration auf dem ESX-Host ist denkbar einfach: Unter dem Konfigurationstab im vSphere-Client findet man einen Optionspunkt „Uhrzeitkonfiguration“ und darunter kann man einen NTP-Server eintragen.
###IMAGE1###&nbsp;
In unserem Fall ist dies ein interner Zeitserver. Es könnte auch eine Internetzeitquelle sein, z.B. ptbtime1.ptb.de oder pool.ntp.org.<br />Wenn Sie dies auf all Ihren ESX-Hosts getan haben, sind Sie schon auf einem guten Weg.
###IMAGE2###&nbsp;
Nun kommt aber der nächste Schritt, denn die Zeitsynchronisierung in den Gastbetriebssystemen wird nicht nur beim Starten vom ESX-Server durchgeführt, sondern die Zeit wird noch von zwei weiteren Komponenten beeinflusst:<br />Die Einstellung in den VMware-Tools
###IMAGE3###&nbsp;<br />&nbsp;<br />oder im Gastbetriebssystem selbst.
Unsere Empfehlung ist, das weitere Synchronisieren der Zeit den Gastbetriebssystemen nach dem Systemstart selbst zu überlassen und den Haken in den VMware-Tools zu deaktivieren, da es sonst leicht zu einem kontinuierlichen Springen der Uhrzeit kommen kann.
Normalerweise gleicht ein Windows-Gast seine Zeit mit dem PDC-Emulator (Primary Domain Controller) ab. Angenommen es handelt sich um einen physikalischen PDC, dessen Zeit sich um fünf Minuten vom ESX-Server, auf dem der Windows-Gast läuft, unterscheidet, entsteht die Situation, dass die Tools die Zeit fünf Minuten vorstellen und der PDC dasselbe wieder rückgängig macht.<br />Ein nicht sehr erstrebenswerter Zustand. Also lassen wir Windows sich im Weiteren selbst um seine Zeit kümmern.
Bei Linux kommt es auf die Kernelversion an, ob man dies möchte oder ob man eine Anpassung vornehmen muss. Es gibt nämlich ein unschönes Phänomen der davonlaufenden Zeit unter Linux-Gastbetriebssystemen.<br />Sollten Sie Probleme feststellen, können Sie Knowledgebase-Eintrag Nummer 1006427 unter&nbsp;<link http://kb.vmware.com>http://kb.vmware.com</link>&nbsp;für Abhilfe schaffende Kernelparameter zu Rate ziehen.<br />Sollte dies nicht zum gewünschten Ergebnis führen, behelfen wir uns normalerweise mit einem Cronjob, welcher regelmäßig einen ntpdate-Befehl ausführt.&nbsp;<strong></strong>]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das neue netlogix Magazin ist da!</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/das-neue-netlogix-magazin-ist-da-2</link>
			<description>In Ausgabe 6 finden Sie u.a. eine Success Story über die Aktualisierung der Citrix-Infrastruktur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>IT-Services NewsIT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PGP Encryption Day</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/pgp-encryption-day</link>
			<description>Unser PGP Encryption Day bietet Ihnen einen Überblick über E-Mail- und Ordnerverschlüsselung mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie müssen vertrauliche Daten an Partner und Kunden sicher übermitteln? Sie möchten nicht, dass vertrauliche Daten auf Ihrem Fileserver in die falschen Hände gelangen?&nbsp;
Mit dem PGP Universal Server und dem PGP Desktop verfügt Symantec über unkomplizierte und einfache Lösungen für diese Anforderungen.
Unser&nbsp;<strong>PGP Encryption Day</strong>&nbsp;bietet Ihnen anhand von Vorträgen, Live-Demos und praktischen Übungen einen Überblick über die E-Mail- und Ordnerverschlüsselung.<br /><br /><strong>Termin:</strong> Mittwoch, 15. Februar 2012<br /><strong>Uhrzeit:</strong>&nbsp;09:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr<br /><strong>Preis:</strong>&nbsp;79,- EUR (zzgl. MwSt.)&nbsp;
<link 919 - internal-link>Agenda &amp; Anmeldung</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Services NewsIT-Training Angebote</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wieder da: unsere 79ers!</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/wieder-da-unsere-79ers</link>
			<description>Unsere beliebten 79ers sind zurück: In unseren Ein-Tages-Seminaren machen wir Sie mit aktuellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>IT-Training Angebote</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>netlogix ist Fujitsu Partner!</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/netlogix-ist-fujitsu-partner</link>
			<description>Von Fujitsu anerkannte Partner verkaufen und supporten komplette IT-Lösungen, die auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu: MCITP-Zertifizierung für die Cloud</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neu-mcitp-zertifizierung-fuer-die-cloud</link>
			<description>Mit einer Zertifizierung als MCITP: Private Cloud Solutions zeigen Sie, dass Sie in der Lage sind,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kürzlich hat Microsoft eine Lösung für private Clouds basierend auf Windows Server 2008 und dem in Kürze erscheinenden System Center 2012 angekündigt.&nbsp;
Mit einer Zertifizierung als&nbsp;<link 915 - internal-link>Microsoft Certified IT Professional (MCITP): Private Cloud Solutions</link>&nbsp;belegen Sie Ihre Fähigkeit, eine private Microsoft-Cloud konfigurieren, bereitstellen, überwachen und betreiben zu können.&nbsp;<br /><br />Um die Zertifizierung als MCITP: Private Cloud Solutions erwerben zu können, müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:
<ul><li>Prüfung 70-640: Windows Server 2008 Active Directory, Configuring<ul><li>MOC 6425: Configuring and Troubleshooting Windows Server 2008 Active Directory Domain Services</li><li>MOC 6426: Configuring and Troubleshooting Identity and Access Solutions with Windows Server 2008 Active&nbsp; Directory</li></ul></li><li>Prüfung 70-642: Windows Server 2008 Network Infrastructure, Configuring<ul><li>MOC 6421: Configuring and Troubleshooting a Windows Server 2008 Network Infrastructure</li></ul></li><li>Prüfung 70-646: Windows Server 2008, Server Administrator<ul><li>MOC 6433: Planning and Implementing Windows Server 2008 Servers<br />oder</li><li>MOC 6419: Configuring, Managing and Maintaining Windows Server 2008-based Servers</li></ul></li><li>Prüfung 70-659: Windows Server 2008 R2, Server Virtualization<ul><li>MOC 10215: Implementing and Managing Microsoft Server Virtualization<br /><br />oder (diese Wahlmöglichkeit besteht nur bis 31.01.2013)</li></ul></li><li>Prüfung 70-247: Private Cloud Configuration and Deployment with System Center 2012<ul><li>MOC 10751: Private Cloud Configuration and Deployment with System Center 2012</li></ul></li><li>Prüfung 70-246: Private Cloud Monitoring and Operations with System Center 2012<ul><li>MOC 10750: Private Cloud Monitoring and Operations with System Center 2012</li></ul></li></ul>
Die System Center 2012-Prüfungen sind zwar noch nicht verfügbar (voraussichtlich ab Juni 2012), aber Sie können bereits jetzt beginnen, sich auf die erforderlichen Windows Server 2008-Prüfungen vorzubereiten.
<link 115 - internal-link>alle Microsoft-Zertifizierungen im Überblick</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu bei netlogix: Unified Communications mit OfficeMaster</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/neu-bei-netlogix-unified-communications-mit-officemaster</link>
			<description>Die OfficeMaster-Produktfamilie von Ferrari electronic bietet Ihnen Hard- und Software für Unified...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Probleme beim Löschen von Snapshots mit Citrix StorageLink und NetApp</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/probleme-beim-loeschen-von-snapshots-mit-citrix-storagelink-und-netapp</link>
			<description>Nach langem Hin und Her mit dem Citrix-Support können wir an dieser Stelle eine tolle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In unserer Konstellation verwenden wir XenServer 5.6 mit Service Pack 2. Auf der Storageseite kommt eine FAS 3140 (ONTAP Release 7.3.3P5) im Metro Cluster zum Einsatz. Physikalisch angebunden ist der Storage per Fibre Channel an unsere XenServer. Per StorageLink (Version 2.4) wird der Storage an die XenServer gebunden. StorageLink erstellt nun für jede Disk eine eigene dedizierte LUN auf der NetApp und ordnet diese der virtuellen Maschine zu.&nbsp;
Über die Snapshot-Funktion im XenCenter wird eine Schnittstelle am StorageLink Gateway angesprochen, welche die Befehle auf der NetApp umsetzt. Wir sichern virtuelle Maschinen auf Basis von Snapshots, welche nach dem Erstellen wegkopiert und wieder gelöscht werden. In der Theorie funktioniert dies durch z.B. eine Backupsoftware eines Drittherstellers vollautomatisch. Im XenCenter werden die Snapshots sauber gelöscht, aber schaut man sich die ONTAP-Oberfläche der NetApp an, so sieht man, dass die Snapshot-LUNs weiterhin bestehen bleiben. Was man hier lediglich sieht ist, dass die für den Snapshot erstelle LUN keine Mappings mehr aufweist. Wie auch? Schließlich wurde der Snapshot auf XenServer-Ebene sauber gelöscht, so dass auch keine Maschine mehr darauf zugreifen kann.
Auch wenn man an dieser Stelle eventuell einen Fehler im Automatisierungsmechanismus der Backupsoftware des Drittherstellers sieht, ist dem nicht so, da auch das manuelle Erstellen eines Snapshots, welchen man manuell wieder löscht, keinen Befehl auf der NetApp umsetzt, welcher dort die für den Snapshot erstellte LUN entfernt und somit den Speicherplatz wieder freigeben müsste.
Der Effekt ist natürlich der, dass nach mehreren Backupläufen die NetApp keinen Speicher mehr zur Verfügung hat und somit vollläuft und keine weiteren Backups mehr möglich sind. Die Lösung ist an dieser Stelle simpel, aber keineswegs produktiv und zufriedenstellend: Jede einzelne Snapshot-LUN auf der NetApp muss manuell gelöscht und dann der Snapshotspeicher wieder freigegeben werden. Das Ganze benötigt bei rund 30 virtuellen Maschinen und somit ca. 40 bis 50 Festplatten und somit auch 40 bis 50 erstellten Snapshot-LUNs ca. 30 bis 40 Minuten am Tag. Vorausgesetzt man sichert täglich und nicht wöchentlich. Da dies kein Dauerzustand sein konnte, wurde der Citrix-Support kontaktiert. Nach unzähligen erfolglosen Lösungsansätzen gab es nun endlich Ende Dezember einen „Private Hotfix“ für uns, welcher auch tatsächlich ohne Probleme funktioniert. Eine modifizierte CSLGSR.py-Skriptdatei musste an allen XenServern im Pool mit der alten ausgetauscht werden. Danach musste nur noch die Xen-API (xe-toolstack-restart) neu gestartet werden und die Änderungen wurden aktiv.
Citrix meinte, dass der Private Hotfix in Zukunft auch als Public Hotfix für alle herauskommen soll. Wir halten euch an dieser Stelle natürlich auf dem Laufenden.
Wer auch dieses Problem hat und nicht länger auf den Public Hotfix warten möchte, möge bitte mit uns Kontakt aufnehmen.&nbsp;<link Florian.Scheler@netlogix.de - mail>Florian.Scheler@netlogix.de</link>]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auslaufende Microsoft-Prüfungen</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/auslaufende-microsoft-pruefungen-2</link>
			<description>Zum 31. Juli bzw. 30. September 2012 laufen die Upgradeprüfungen auf SQL Server 2008 und .NET 3.5...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum 31. Juli 2012 laufen die Upgradeprüfungen für MCITPs und MCPDs von SQL Server 2005 auf SQL Server 2008 sowie von .NET 2.0 auf .NET 3.5 aus, nach dem 30. September 2012 können die Prüfungen zu Exchange Server 2007, SharePoint 2007 und Office Communications Server 2007 nicht mehr abgelegt werden.&nbsp;
Wenn Sie eine der dazugehörigen Zertifizierungen erwerben wollen, sollten Sie sich rechtzeitig um einen Prüfungstermin kümmern. Alternativ sollten Sie eine Zertifizierung für SQL Server 2008/2012, .NET 3.5/.NET 4.0 bzw. Exchange Server 2010, SharePoint 2010 oder Lync Server 2010 in Betracht ziehen.
<strong>Folgende Prüfungen sind nach dem 31. Juli 2012 nicht mehr verfügbar:</strong>
70-453: Upgrade: Transition Your MCITP SQL Server 2005 DBA to&nbsp;<link 369 - internal-link>MCITP SQL Server 2008</link>
70-454: Upgrade: Transition Your MCITP SQL Server 2005 DBD to&nbsp;<link 370 - internal-link>MCITP SQL Server 2008&nbsp;</link>
70-455: Upgrade: Transition Your MCITP SQL Server 2005 BI Developer to&nbsp;<link 371 - internal-link>MCITP SQL Server 2008 BI Developer</link>
70-566: Upgrade: Transition Your MCPD Windows Developer Skills to&nbsp;<link 410 - internal-link>MCPD Windows Developer 3.5</link>
70-567: Upgrade: Transition Your MCPD Web Developer Skills to&nbsp;<link 411 - internal-link>MCPD ASP.NET Developer 3.5</link>
70-568: Upgrade: Transition Your MCPD Enterprise Application Developer Skills to&nbsp;<link 412 - internal-link>MCPD Enterprise Application Developer 3.5</link>, Part 1<br />70-569: Upgrade: Transition Your MCPD Enterprise Application Developer Skills to&nbsp;<link 412 - internal-link>MCPD Enterprise Application Developer 3.5</link>, Part 2
<strong>Folgende Prüfungen können nach dem 30. September 2012 nicht mehr abgelegt werden:</strong>
70-236: Exchange Server 2007, Configuring<br />entspricht der Zertifizierung als&nbsp;<link 354 - internal-link>MCTS: Exchange Server 2007, Configuration</link>
70-237: Designing Messaging Solutions with Microsoft Exchange Server 2007<br />70-238: Deploying Messaging Solutions with Microsoft Exchange Server 2007<br />entsprechen der Zertifizierung als&nbsp;<link 379 - internal-link>MCITP: Enterprise Messaging Administrator</link>
70-630: Microsoft Office SharePoint Server 2007, Configuring<br />entspricht der Zertifizierung als&nbsp;<link 343 - internal-link>MCTS: SharePoint Server 2007, Configuration</link>
70-638: Microsoft Office Communications Server 2007, Configuring<br />entspricht der Zertifizierung als&nbsp;<link 347 - internal-link>MCTS: Office Communications Server 2007, Configuration</link>
<link 115 - internal-link>Alle Microsoft-Zertifizierungen im Überblick</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auslaufende Microsoft-Kurse</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/auslaufende-microsoft-kurse</link>
			<description>Zum 31. März 2012 stellt Microsoft einige Kurse zu nicht mehr unterstützten Technologien ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum 31. März 2012 stellt Microsoft einige Kurse zu nicht mehr unterstützten Technologien ein. Sollten Sie einen dieser Kurse besuchen wollen, setzen Sie sich bitte rechtzeitig wegen eines Termins mit uns in Verbindung! Gerne beraten wir Sie natürlich auch bzgl. unseres Kursangebots zu den entsprechenden Nachfolgetechnologien!
<strong>Folgende Kurse sind nach dem 31. März 2012 nicht mehr verfügbar:</strong>
<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:842 - internal-link>MOC 2199</link>: Jumpstart: Active Directory Fundamentals<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:473 - internal-link>MOC 2287</link>: Managing Your Infrastructure Using Microsoft Operations Manager 2005<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:26 - internal-link>MOC 2439</link>: Scripting Microsoft Windows Management Instrumentation<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:141 - internal-link>MOC 2694</link>: Updating Web Server Skills to Internet Information Services 6.0<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:881 - internal-link>MOC 2731</link>: Deploying and Managing Microsoft Identity Integration Server 2003<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:440 - internal-link>MOC 2801</link>: Microsoft Security Guidance Training I<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:441 - internal-link>MOC 2802</link>: Microsoft Security Guidance Training II<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:836 - internal-link>MOC 2803</link>: Microsoft Security Guidance Training III<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:837 - internal-link>MOC 2804</link>: Microsoft Security Guidance Training IV<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:839 - internal-link>MOC 2808</link>: Microsoft Security Guidance Training V<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:841 - internal-link>MOC 2855</link>: Managing Security Enhancements in Windows Server 2003 SP 1<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1137 - internal-link>MOC 6064</link>: Implementing and Managing a Windows Mobile Infrastructure<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1547 - internal-link>MOC 6331</link>: Deploying and Managing Microsoft System Center Virtual Machine Manager<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1052 - internal-link>MOC 6417</link>: Updating your Applications Infrastructure Technology Skills to Windows Server 2008<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1086 - internal-link>MOC 6422</link>: Implementing and Managing Windows Server 2008 Hyper-V<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1094 - internal-link>MOC 6423</link>: Implementing and Managing Windows Server 2008 Clustering<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1920 - internal-link>MOC 6430</link>: Planning for Windows Server 2008 Servers<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1102 - internal-link>MOC 6431</link>: Managing and Maintaining Windows Server 2008 Network Infrastructure Servers<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1103 - internal-link>MOC 6432</link>: Managing and Maintaining Windows Server 2008 Active Directory Servers<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:918 - internal-link>MOC 8625</link>: Trade &amp; Logistics I in Microsoft Dynamics AX 4.0<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:919 - internal-link>MOC 8626</link>: Installation and Configuration of Microsoft Dynamics AX 4.0<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1571 - internal-link>MOC 8629</link>: Financials I in Microsoft Dynamics AX 4.0<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1570 - internal-link>MOC 8631</link>: Trade &amp; Logistics II in Microsoft Dynamics AX 4.0<br /><br /><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1572 - internal-link>MOC 8637</link>: Financials II in Microsoft Dynamics AX 4.0
<link 433 - internal-link>Alle Microsoft-Kurse im Überblick</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Kurs zu VMware View 5</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neuer-kurs-zu-vmware-view-5</link>
			<description>Lernen Sie die neuen Funktionen von VMware View 5 kennen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Version von VMwares Desktopvirtualisierungslösung wartet mit zahlreichen Neuerungen auf, darunter ein verbessertes Benutzererlebnis durch Unterstützung für VoIP, 3D-Grafiken und erweiterte Druckfunktionen, erhöhte Performance auch über WANs, Persona Management für personalisierte Desktops sowie Unterstützung für vSphere 5.
Nach Abschluss des viertägigen Kurses „<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2235 - internal-link>VMware View 5: Install, Configure, Manage</link>” verstehen Sie die neuen Features und Funktionen von VMware View 5 und sind in der Lage, View-Komponenten zu installieren und zu konfigurieren, Desktoppools zu erstellen und zu verwalten, virtuelle Linked-Clone-Desktops bereitzustellen, Benutzerprofile mit View Persona Management zu konfigurieren sowie ThinApp zu verwenden, um Anwendungen zu paketieren.
weiterführende Links:
<ul><li><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2235 - internal-link>Agenda &amp; Anmeldung</link></li><li><link 221 - internal-link>weitere Infos zu VMware View</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 13:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Kurs: MOC 6439: Configuring and Troubleshooting Windows Server 2008 Applications Infrastructure</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neuer-kurs-moc-6439-configuring-and-troubleshooting-windows-server-2008-applications-infrastructur</link>
			<description>Der fünftägige Kurs bietet eine Einführung in Windows Server 2008-Technologien, die in gängigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der fünftägige Kurs&nbsp;<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2231 - internal-link>MOC 6439: Configuring and Troubleshooting Windows Server 2008 Applications Infrastructure</link>&nbsp;bietet eine Einführung in Windows Server 2008-Technologien, die in gängigen Geschäftsszenarien zum Einsatz kommen und die häufig technische Grundlage für Geschäftsanwendungen sind. Die Teilnehmer erlernen Installation, Konfiguration, Management, Support und Troubleshooting einer Windows Server 2008-Infrastruktur für eine umfassende Geschäftsanwendung. Der Kurs deckt sowohl Windows Server 2008 als auch Windows Server 2008 R2 inkl. SP1 ab.
Er bietet damit eine Alternative zu den beiden Kursen&nbsp;<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1098 - internal-link>MOC 6427: Configuring and Troubleshooting Internet Information Services in Windows Server 2008</link>&nbsp;und&nbsp;<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1099 - internal-link>MOC 6428: Configuring and Troubleshooting Windows Server 2008 Terminal Services</link>.
Mit diesem Kurs können Sie sich auf die Zertifizierung als&nbsp;<link 292 - internal-link>Microsoft Certified Technology Specialist (MCTS): Windows Server 2008 - Applications Infrastructure Configuration</link>&nbsp;vorbereiten.&nbsp;
Der Kurs ist noch in der Entwicklung, d.h. die Inhalte können sich noch ändern. Die endgültige Version wird voraussichtlich im März 2012 verfügbar sein. Gerne können Sie sich jedoch schon jetzt bzgl. Terminabsprache mit uns in Verbindung setzen!]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Kurse zu SQL Server 2012!</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/erste-kurse-zu-sql-server-2012</link>
			<description>Lernen Sie, wie Sie mit SQL Server 2012 ein Data Warehouse implementieren, Daten visualisieren und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Microsoft SQL Server 2012 (Codename „Denali”) ist eine Datenbankplattform für unternehmenskritische Anwendungen. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören eingebaute Funktionen für die unternehmensweite Erfüllung strenger Compliance-Richtlinien, blitzschnelle Abfragen durch ColumnStore-Index, die Beschleunigung der Performance von I/O-intensiven Workloads sowie eine optimierte Ausfallsicherheit durch AlwaysOn, die neue Lösung für Hochverfügbarkeit und Notfallwiederherstellung.
<strong>Datenbankentwicklung mit SQL Server 2012<br /></strong>Der fünftägige Kurs&nbsp;<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2221 - internal-link>MOC 10774: Querying Microsoft SQL Server 2012</link>&nbsp;vermittelt den Teilnehmern das nötige Wissen, um grundlegende Transact-SQL-Abfragen für Microsoft SQL Server 2012 schreiben zu können.&nbsp;
Der fünftägige Kurs&nbsp;<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2222 - internal-link>MOC 10776: Developing Microsoft SQL Server 2012 Databases</link>&nbsp;behandelt das logische Tabellendesign, Indizierung und Abfragepläne. Weitere Themen sind das Erstellen von Datenbankobjekten, Transaktionen, gleichzeitige Zugriffe, Fehlerbehandlung, Trigger und SQL-CLR.
Die Kurse können zur Vorbereitung auf die Zertifizierung als Microsoft Certified Technology Specialist (MCTS): SQL Server 2012, Database Development genutzt werden.&nbsp;
<span id="labelAboutThisCourse"><strong>Business Intelligence mit SQL Server 2012</strong><br />Der fünftägige Kurs&nbsp;<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2211 - internal-link>MOC 10777: Implementing a Data Warehouse with Microsoft SQL Server 2012</link>&nbsp;beschreibt, wie man ein Data Warehouse mit SQL Server 2012 erstellt, ETL mit SQL Server Integration Services implementiert sowie Daten mit SQL Server Data Quality Services und SQL Server Master Data Services validiert und bereinigt.&nbsp;</span>
In dem fünftägigen Kurs&nbsp;<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2210 - internal-link>MOC 10778: Implementing Data Models and Reports with Microsoft SQL Server 2012</link>&nbsp;lernen die Teilnehmer, PowerPivot und tabellarische Datenmodelle zu implementieren, Datenvisualisierungen mit Project Power View und SQL Server Reporting Services zu erstellen sowie mit Hilfe von Data Mining Einsichten in Geschäftsabläufe zu gewinnen.&nbsp;
<div class="LasoDummyDivClass"><div class="Abstract"><div class="Abstract"><div class="Abstract"><div class="Abstract">Diese Kurse können zur Vorbereitung auf die Zertifizierung als MCTS: SQL Server 2012, Business Intelligence genutzt werden.&nbsp;
<strong>Bitte beachten Sie:</strong>&nbsp;Die Kurse befinden sich noch in der Entwicklung. Die endgültigen Versionen werden voraussichtlich im Februar 2012 verfügbar sein. Gerne können Sie sich jedoch schon jetzt bzgl. Terminabsprache an uns wenden! Weitere Kurse auf Professionalebene sind für das zweite Quartal 2012 geplant.</div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Microsoft System Center 2012: neue Kurse!</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/microsoft-system-center-2012-neue-kurse</link>
			<description>Lernen Sie die neue Version von Microsofts bewährter Systemmanagementlösung kennen und belegen Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die System Center 2012-Suite ist eine integrierte Lösung für Verwaltung, Überwachung und Optimierung von IT-Infrastrukturen. Lernen Sie die neue Version kennen und belegen Sie Ihre Kenntnisse mit einer Zertifizierung!
Der fünftägige Kurs <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2174 - internal-link>MOC 10747: Administering System Center 2012 Configuration Manager</link> vermittelt das Wissen und die Fähigkeiten, einen System Center 2012  Configuration Manager-Standort und damit zusammenhängende Systeme zu  konfigurieren und zu verwalten. Der dreitägige Kurs <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2173 - internal-link>MOC 10748: Deploying System Center 2012 Configuration Manager</link><span id="labelAboutThisCourse"> behandelt Planung und  Bereitstellung einer System Center 2012 Configuration  Manager-Hierarchie sowie  die Migration von System Center  Configuration Manager 2007.</span>
Zusammen bereiten die Kurse auf die Zertifizierung als <link 891 - internal-link>Microsoft Certified Technology Specialist (MCTS) für System Center 2012 Configuration Manager</link> vor. Die Kurse werden voraussichtlich im Frühjahr 2012 verfügbar sein. Gerne können Sie sich jedoch schon jetzt bzgl. Terminabsprache an uns wenden!
Weitere Kurse sowie eine weiterführende Zertifizierung als Microsoft Certified IT Professional (MCITP) sind in Planung.&nbsp;Nähere Informationen finden Sie hier, sobald diese verfügbar sind!]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>neu bei netlogix: Centrix WorkSpace iQ</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/neu-bei-netlogix-centrix-workspace-iq</link>
			<description>Optimieren Sie mit den Analyse- und Reportingfunktionen von WorkSpace iQ den Ressourceneinsatz in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Centrix Software ist führender Anbieter von Analyse- und Service-Plattformen für End-User Computing, mit denen Unternehmen ihre IT-Infrastruktur bei der Bereitstellung von Anwendungen optimieren können, unabhängig davon, ob die Bereitstellung physikalisch, virtuell, gehostet oder webbasiert erfolgt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Newbury, UK und eine Niederlassung in New York, USA. Kunden sind führende Unternehmen in den Bereichen Banken und Versicherungen, Telekommunikation, Einzelhandel, Industrie, Pharma, Energie und Versorgung sowie die öffentliche Hand.
<strong>Mehr Einblick. Umfassende Informationen. Konsolidierte Services.<br /></strong>Centrix WorkSpace iQ ermöglicht zentrales Software-Monitoring und -Reporting sowohl für physikalische als auch virtuelle Komponenten, bei dem sich Trends sofort abzeichnen. Optimieren Sie den Hard- und Softwareeinsatz durch genaue Informationen  über installierte, aber nicht verwendete Hard- und Software, gewinnen  Sie wertvolle Einsichten, um die Desktopvirtualisierung oder -migration  optimal planen zu können und Neuanschaffungen exakt auf den zukünftigen Bedarf auszurichten, und erzielen Sie  Effizienzsteigerungen, um Ihre Green-IT-Ziele zu erreichen.
Auch wer schon teilweise virtualisiert hat - mit VMware, Citrix oder einer anderen Plattform -, sieht sofort, wie die Systeme ausgelastet sind, ob eine weitere Virtualisierung sinnvoll ist und wie eine virtuelle Serverinfrastruktur auf der Basis der Endanwender-Nutzungsdaten weiter optimiert werden kann. 
<strong>netlogix ist Centrix Gold Partner!<br /></strong>Die Gold-Partner-Zertifizierung von Centrix richtet sich an Value Added Reseller (VAR), die im Rahmen aktueller Projekte regelmäßige Einsatzszenarien für Centrix-Softwareprodukte betreuen. Gerne beraten wir Sie, wie Sie mit den Centrix-Analysetools den Nutzen Ihrer IT-Investitionen maximieren!
<link 900 - internal-link>Weitere Informationen zu Centrix WorkSpace iQ finden Sie hier.</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Azubiausflug in den Europa-Park Rust </title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/azubiausflug-in-den-europa-park-rust</link>
			<description>Den Feiertag am 3. Oktober nutzten unsere Auszubildenden für einen gemeinsamen Ausflug in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den Feiertag am 3. Oktober nutzten unsere Auszubildenden für einen  gemeinsamen Ausflug in den Europa-Park Rust, Deutschlands größten  Freizeitpark. 
###IMAGE2### 
Fern vom Arbeitsalltag diente dieser Ausflug dem Kennenlernen untereinander, aber der Spaß kam sicher auch nicht zu kurz!
###IMAGE3### 
von links nach rechts: Sebastian Rothgerber (Fachinformatiker - Systemintegration), Alexander Held (IT-Systemkaufmann), Madeline Hörner (IT-Systemkauffrau), Sascha Nowak (Fachinformatiker - Anwendungsentwicklung), Florian Hülß (Fachinformatiker - Systemintegration)]]></content:encoded>
			<category>IT-Services NewsIT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lernen Sie denken wie ein Hacker!</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/lernen-sie-denken-wie-ein-hacker</link>
			<description>In unseren Seminaren zur IT-Sicherheit lernen Sie die Risiken von Netzwerkangriffen kennen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In unseren Seminaren zur IT-Sicherheit lernen Sie die Risiken von Netzwerkangriffen kennen und erfahren, welche Gegenmaßnahmen Sie ergreifen können.
Alle Seminare bieten wir Ihnen in Zusammenarbeit mit der Bremer Akademie für berufliche Weiterbildung an. Diese ist seit 2007 akkreditiertes Trainingszentrum des EC-Council (International Council of Electronic Commerce Consultants), einem der führenden Anbieter von Zertifizierungen für IT-Sicherheit weltweit. Das EC-Council hat seinen Hauptsitz in Albuquerque, New Mexico, und ist in erster Linie als eine akkreditierte Zertifizierungsstelle bekannt. Für die hervorragende Qualität der Trainings wurde die Bremer Akademie bereits von EC-Council ausgezeichnet.&nbsp;
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE2###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
Suchen Sie ein Training, das Sie befähigt, die eigene IT mit den Augen eines potenziellen Angreifers zu sehen? Dann sind Sie bei uns richtig: Wir bilden Sie zum Certified Ethical Hacker oder zum Computer Forensic Hacking Investigator aus. Das weltweit zum Standard erhobene EC-Council-Programm zertifiziert Sie als anbieterneutralen Sicherheitsexperten.
<link 430 - internal-link>unsere Hacking-Seminare im Überblick</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Citrix XenServer 6: die Neuerungen</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/citrix-xenserver-6-die-neuerungen</link>
			<description>XenServer 6 bietet verbesserte Skalierbarkeit und Performance für virtuelle Desktops sowie mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[XenServer 6 bietet verbesserte Skalierbarkeit und Performance für virtuelle Desktops sowie mehr Flexibilität im Rechenzentrum.
XenServer 6 ist nach wie vor kostenlos, nur darauf aufbauende Komponenten sind kostenpflichtig. XenServer 6 unterstützt <strong>mehr CPUs und Speicher pro VM</strong>. Durch die vollständige <strong>Integration in Microsoft System Center 2012</strong>  (momentan noch in der Betaphase) können Sie XenServer-Hosts und virtuelle Maschinen  direkt aus der System Center-Umgebung heraus  verwalten - dies gilt sowohl  für Verwaltung und Provisioning mit Virtual Machine Manager&nbsp;als auch  für Monitoring und Fehlerbehebung mit Operations Manager. 
<strong>IntelliCache</strong> verwendet lokalen Speicher, um  Bootimages und temporäre Daten für XenDesktop zu cachen, so dass   weniger Netzwerkspeicher benötigt und der Netzwerkverkehr vermindert  wird. <strong>GPU Pass-thru</strong> erweitert die Möglichkeiten von  XenDesktop  HDX 3D Pro, indem mehrere Grafikkarten zu einem Pool  zusammengefasst und besonders grafikintensiven VMs zugewiesen werden  können. Dank <strong>Open vSwitch</strong> lässt sich eine extrem  flexible und sichere virtuelle Netzwerkstruktur aufbauen, da bei  Verschieben einer VM deren Rechte und Sicherheitseinstellungen mit  verschoben werden. 
<link 217 - internal-link>Hier können Sie sich über unsere Dienstleistungen rund um Citrix XenServer informieren!</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Citrix XenServer 6: Seminar und Zertifizierung</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/citrix-xenserver-6-seminar-und-zertifizierung</link>
			<description>Lernen Sie die neue Version von Citrix' Servervirtualisierungslösung kennen und qualifizieren Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[XenServer 6 bietet verbesserte Skalierbarkeit und Performance für virtuelle Desktops sowie mehr Flexibilität im Rechenzentrum.
<link http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/citrix-xenserver-6-die-neuerungen - internal-link>Übersicht über die Neuerungen</link>
In dem fünftägigen Kurs <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2205 - internal-link>CTX-CXS203: Citrix XenServer 6.0 Administration</link> lernen die Teilnehmer,  XenServer 6.0 und Provisioning Services 6.0 zu installieren, zu  konfigurieren, zu administrieren und zu troubleshooten. Sie erwerben  praktische Kenntnisse im Konfigurieren und Verwalten eines  XenServer-Hosts, im Erstellen virtueller Windows-Maschinen und eines  XenServer-Ressourcenpools sowie im Konfigurieren von Distributed Virtual  Switch (DVS) und Workload Balancing (WLB). Darüber hinaus werden sie  lernen, vDisks  zu erstellen und zu verwalten.<br /><br />Der Kurs dient der Vorbereitung auf die Zertifizierung als Citrix Certified Administrator (CCA) für XenServer 6.  
Kurs und Zertifizierung sind noch in der  Entwicklung. Sie werden voraussichtlich im ersten Quartal 2012 verfügbar  sein. Gerne können Sie sich jedoch schon jetzt bzgl. Terminabsprache mit uns in Verbindung setzen!]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Update des Kurses MOC 6416</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/update-des-kurses-moc-6416-1</link>
			<description>MOC 6416 wird mit MOC 6417 zusammengefasst, um einen einzigen, verkürzten Upgradepfad für MCSAs und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1203 - internal-link>MOC 6416C: Updating your Network Infrastructure and Active Directory Technology Skills to Windows Server 2008</link> wird zu <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2147 - internal-link>MOC  6416D: Updating Your Windows Server 2003 Technology Skills to Windows Server 2008</link>. Obwohl der Hauptgrund für das Update die Integration von Windows Server 2008 R2 SP1-Funktionalität ist, strukturiert Microsoft gleichzeitig den Inhalt des Kurses um, um diesen mit dem Kurs <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1052 - internal-link>MOC 6417B: Updating your Applications Infrastructure Technology Skills to Windows Server 2008</link> zusammenzufassen. <br /><br />Der neue Kurs MOC 6416D ist speziell für die Vorbereitung auf die Prüfungen 70-648 und 70-649 ausgelegt, um so einen einzigen Upgradepfad für <link 172 - internal-link>MCSA</link>s und <link 173 - internal-link>MCSE</link>s auf Windows Server 2008 bereitzustellen. Diese benötigen mit dem neuen Kurs nur noch fünf statt acht Tage Training, um ihre Zertifizierung zu aktualisieren. <br /><br />Mit dem Release von MOC 6416D wurde MOC 6416C eingestellt, MOC 6417B ist noch bis 1. April 2012 erhältlich. 
Wenn Sie sich für diesen neuen, verkürzten Kurs interessieren, können Sie sich gerne bezüglich Terminabsprache an uns wenden!
<link 433 - internal-link>zur Übersicht all unserer Microsoft-Seminare</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>netlogix ist SMS PASSODE Certified Partner</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/netlogix-ist-sms-passode-certified-partner</link>
			<description>Offizielle Besiegelung der Partnerschaft auf der IT-Security-Messe in Nürnberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[SMS PASSCODE  ermöglicht  Zwei-Faktor-Authentifizierung durch den Versand einer SMS an  ein Handy.  Wesentliche Vorteile dieser Lösung: Ihr Handy haben Benutzer meist   sowieso dabei und im Falle des Verlustes sind sie selber daran   interessiert, es zu sperren.
Da uns diese einfache und komfortable Lösung sofort überzeugt hat, ist netlogix bereits seit einiger Zeit <strong>SMS PASSCODE Gold Certified Partner</strong>. Am Messestand der ProSoft Vertriebs GmbH auf der it-sa, der IT-Security-Messe in Nürnberg, nahmen Stefan Buchta, Geschäftsführer von netlogix,  und Jochen Griebel, Leiter des netlogix-Vertriebs, nun aus den Händen von Steen Søndergaard, Vice President, World Wide Sales sms|passcode (2. von links), sowie Manuel Schönthaler, Product Manager sms|passcode, ProSoft (rechts im Bild), die Partnerschaftsplakette entgegen, um die erfolgreiche Partnerschaft offiziell zu besiegeln.
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE2###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> </span>
Als zertifizierter Partner unterstützen  wir Sie bei  Implementierung und Support Ihrer  SMS-basierten Authentifizierungslösung. Gerne  stellen wir Ihnen auch eine  Teststellung zur Verfügung, damit Sie sich  von den Vorteilen überzeugen  können. 
Weitere Informationen zu SMS PASSCODE finden Sie <link 753 - internal-link>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 17:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FLOW3 1.0 wurde veröffentlicht</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/flow3-10-wurde-veroeffentlicht</link>
			<description>Nach 5 Jahren Arbeit ist es heute soweit: Die erste stabile Version 1.0 des neuen PHP-Frameworks...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nach 5 Jahren Arbeit ist es heute soweit: Die erste stabile Version 1.0 des neuen PHP-Frameworks FLOW3 wurde soeben veröffentlicht.</strong>
FLOW3 wird die technische Grundlage für die neue TYPO3 Version 5.0 (Phoenix) sein und das netlogix Media-Team ist stolz schon seit Jahren an der Entwicklung dieser wegweisenden Software beteiligt zu sein. Heute sehen wir den ersten stabilen Release und freuen uns auf eine große Zukunft in vielen spannenden Projekten mit FLOW3.
Weitere Informationen zu FLOW3 und zum heuten Release finden Sie hier:
<ul><li><link http://flow3.typo3.org/ - external-link-new-window>Brandneue FLOW3 Website</link></li><li><link http://flow3.typo3.org/download.html - external-link-new-window>FLOW3 1.0 Download und Release Notes</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Developer News<a href="http://media.netlogix.de/community/details" target="_self" title="Community">Community</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 16:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) 2007: Einrichten eines sekundären Standorts</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/microsoft-system-center-configuration-manager-sccm-2007-einrichten-eines-sekundaeren-standorts</link>
			<description>Wer einen SCCM zur Softwareverteilung betreibt, möchte eventuell früher oder später einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer einen SCCM zur Softwareverteilung betreibt, möchte eventuell früher oder später einen sekundären Standort einrichten. Hierbei gibt es unter gewissen Voraussetzungen ein paar Stolperfallen. Dieser Artikel soll Ihnen dabei helfen, diese Fallen zu umgehen.
<strong>Problem 1: Unknown Computer Support</strong>
In unserem Szenario soll ein bisher noch nicht bekannter Computer mit einem Betriebssystem versorgt werden. Allerdings wollen wir dem SCCM auch nicht die MAC-Adresse jedes neuen Rechners manuell mitteilen müssen.
Wenn wir den Rechner jetzt einfach mal booten, sollte eine Fehlermeldung wie folgt auftreten:
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE1###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span><br />&nbsp;<br />Es sind ein paar Schritte nötig, um diese Konfiguration zum Laufen zu bringen.<br />Zum einen muss in den Site-Settings im „ConfigMgr PXE Service Point“ der Haken bei „enable unknown computer support“ gesetzt werden. Diese Option steht erst ab SCCM 2007 R2 zur Verfügung.&nbsp;<br />Falls dieser Punkt bei Ihnen nicht vorhanden ist, muss wahrscheinlich erst ein Update gemacht werden. Nachprüfen lässt sich das in den Eigenschaften der jeweiligen Site in der SCCM Console.
Optional kann noch eingestellt werden, ob zur Installation ein Passwort eingegeben werden muss. Aus Sicherheitsgründen ist dies zu empfehlen, da sonst auch jeder unerwünschte Computer ein Image anfordern könnte.&nbsp;
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE2###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span><br />&nbsp;<br />In unserem Beispiel ist Version R3 auf dem primären Standort-Server installiert. Der sekundäre Standort wurde vom primären Server aus deployed, hatte aber trotzdem nicht direkt den gleichen Versionsstand.<br />Die Erklärung von Microsoft hierfür ist, dass es sich bei R2 oder R3 um eine Art Add-on handelt, welches nicht auf allen Sites zwingend nötig ist. Daher muss man das Setup manuell auf jedem sekundären Server ausführen, der diese Features bereitstellen soll.<br />Um das Setup-Paket für R3 ausführen zu können, ist noch ein zusätzliches Hotfix (KB977384) nötig.<br />Dieses Hotfix wiederum verträgt sich mit manchen Virenscannern nicht, im Zweifelsfall muss zur Installation also der Virenscanner kurz beendet werden.&nbsp;<br /><br />Anschließend sollten die Eigenschaften der sekundären Site so aussehen:
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE3###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span><br />&nbsp;<br />Version und Build-Nummer ändern sich durch diese Installation nicht, nur der Punkt „R3 installed“ ändert sich auf „Yes“.<br /><br /><strong>Problem 2: DHCP</strong>
Falls es sich bei dem sekundären Standort um ein kleines Außenbüro handelt, ist die Chance relativ groß, dass dort nur ein Server vorhanden ist. Dieser Server fungiert dann sehr wahrscheinlich als DHCP-Server. Dabei können sich der WDS-Dienst und der DHCP-Server-Dienst in die Quere kommen.
Ohne weitere Konfiguration tritt beim PXE-Boot des Clients immer noch ein Fehler auf, trotz „Unknown Computer Support“.<br />Hier kommen die DHCP-Optionen 66 und 67 ins Spiel. Diese müssen mit folgenden Werten gefüllt werden:<br />Option 66 ist der Name des Servers am sekundären Standort (nicht der Sitename im SCCM), Option 67 kann so wie im Bild zu sehen eingetragen werden.
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE4###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span><br />&nbsp;<br />Alternativ kann es erforderlich sein, statt dieser beiden Werte nur die DHCP-Option 60 zu setzen. Diese ist allerdings nicht standardmäßig hinterlegt und sollte beim Einrichten des PXE Service Point dann per netsh aktiviert werden.
Der Befehl dazu lautet:<br /><em>dhcp server &lt;em&gt;\\servername&lt;/em&gt;<br />add optiondef 60 PXEClient STRING 0 comment=&quot;Option added for PXE support&quot;<br />set optionvalue 60 STRING PXEClient<br />show optionvalue all<br />exit</em>
Damit lautet der Name der Option „PXEClient“, als Wert wird ebenfalls „PXEClient“ eingetragen.<br />Das Ganze muss als Server Option aktiviert werden.
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE5###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span><br />&nbsp;<br />Unabhängig davon, welche der beiden Varianten man verwendet, kann es immer noch zu Konflikten zwischen DHCP und WDS kommen, da beide standardmäßig Port 67 verwenden.<br />Den WDS soll man aber keinesfalls über die GUI konfigurieren.&nbsp;<br /><br />Dann ist es nötig, diesen Registry-Key zu ändern:<br /><em>HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\WDSServer\Providers\WDSPXE<br />UseDhcpPorts = 0</em>
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE6###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span><br /><br />Der Client sollte dann folgendes Bild beim Booten anzeigen:
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE7###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span><br />&nbsp;<br />Durch Drücken von F12 wird das Boot-Image geladen.
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE8###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span><br />&nbsp;<br />Dieses Verhalten kann man noch ändern, indem man das Advertisment der Tasksequence auf „mandatory“ setzt. Aus Sicherheitsgründen ist das nicht zu empfehlen, aber für Testzwecke kann es durchaus mal Sinn machen.]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Microsoft Forefront Online Protection for Exchange-Promotion</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/microsoft-forefront-online-protection-for-exchange-promotion</link>
			<description>Erwerben Sie Forefront Online Protection for Exchange mit bis zu 40% Preisnachlass!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Egal ob Sie Ihren  Vertrag erneuern möchten oder Forefront-Neukunde sind: Bis zum 30. Juni 2012 erhalten Sie bis zu <strong>40% Preisnachlass</strong> auf die monatlichen Pro-Gerät- und Pro-Nutzer-Abonnementlizenzen von Forefront Online Protection  for Exchange.]]></content:encoded>
			<category>IT-Services Promotions</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperation mit AddOn</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/kooperation-mit-addon</link>
			<description>Seit 1. Oktober kooperieren wir im Bereich VMware-Trainings mit der AddOn Systemhaus GmbH in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit nunmehr zehn Jahren bietet netlogix Ihnen Trainings zu einem weiten Themenspektrum aus der IT. Zu unseren erfolgreichsten Veranstaltungen gehören die offiziellen Seminare zur Virtualisierung mit VMware. Mit einer neuen Partnerschaft wollen wir Ihnen nun einen noch besseren Service rund um Ihr VMware-Training bieten: Seit dem 1. Oktober 2011 kooperieren wir in diesem Bereich mit der <link http://www.addon.de/pub/training.asp?la=de _blank external-link-new-window>AddOn Systemhaus GmbH in Böblingen</link>. <strong><br /></strong>
<span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"></span>Als <strong>VMware Authorized Training Center (VATC)</strong> bietet Ihnen AddOn alle Seminare aus dem offiziellen VMware-Curriculum. Damit sichern Sie sich immer aktuelles Wissen mit einer Extra-Portion Praxis-Know-how.  
Alle VMware-Seminare werden von AddOn mit dem erfahrenen netlogix-Schulungspersonal durchgeführt. Sie können somit weiterhin auf die tiefgehenden Praxiskenntnisse unserer zertifizierten VMware-Trainer vertrauen und haben gleichzeitig für Ihr VMware-Training die Wahl zwischen den Standorten Nürnberg und Böblingen - beste Voraussetzungen für Ihre Weiterbildung!
Wir hoffen, Sie fühlen sich bei uns auch in Zukunft bestens aufgehoben und würden uns freuen, Sie bald wieder in unserem Trainingscenter begrüßen zu dürfen! 
Bei Fragen zur neuen Partnerschaft stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
<link 446 - internal-link "Opens internal link in current window">Einen Überblick über unsere VMware-Trainings finden Sie hier.<br /></link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>netlogix ist Symantec-Partner mit Encryption-Spezialisierung</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/netlogix-ist-symantec-partner-mit-encryption-spezialisierung</link>
			<description>Die Encryption-Spezialisierung ist eine Anerkennung unserer Expertise bei der Bereitstellung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im April 2010 wurde PGP von Symantec übernommen. PGPs Verschlüsselungslösungen wurden in die Symantec-Produktpalette integriert. Nach der Integration in das Symantec-Partnerprogramm bieten wir Ihnen die bewährten Verschlüsselungslösungen nun unter neuem Namen.
Als bisheriger EDP (Enterprise Deployment Provider) Partner  von PGP hat netlogix jetzt den <strong>Symantec-Partnerstatus mit Encryption-Spezialisierung</strong> erworben. Die Encryption-Spezialisierung ist eine Anerkennung der Expertise qualifizierter Partner bei der Bereitstellung von PGP-Verschlüsselungslösungen, die Kunden dabei helfen, Informationen zu schützen, wobei sie die strengen Datenschutz- und Complianceregeln der heutigen Zeit erfüllen.
Für Sie als Kunde ändert sich dadurch nichts: Unsere von Symantec als Technical Specialist für Symantec PGP Universal Server zertifizierten Consultants beraten Sie auch in Zukunft  gerne in allen Fragen rund um das Thema  Verschlüsselung, planen mit  Ihnen die für Ihr Unternehmen optimale  Lösung, implementieren sie vor  Ort und sind auch bei Fragen und  Problemen jederzeit als  Ansprechpartner für Sie da.
Voraussetzung für den Partnerstatus sind jedoch nicht nur technische Kenntnisse, sondern auch zertifizierte Vertriebsmitarbeiter, so dass wir  Ihnen auch in Lizenzierungsfragen kompetente Beratung bieten können.
<link 474 - internal-link>Näheres zu unseren Dienstleistungen und zur neuen Namensgebung der PGP-Produkte</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MOC 6433: neuer Kurs für Serveradministratoren von Windows Server 2008</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/moc-6433-neuer-kurs-fuer-serveradministratoren-von-windows-server-2008-1</link>
			<description>Themen dieses fünftägigen Kurses sind Planung und Implementierung einer Windows Server 2008- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Themen des fünftägigen Kurses <strong>MOC 6433: Planning and Implementing Windows Server 2008 Servers</strong> sind Planung und Implementierung einer Windows   Server 2008- und Windows Server 2008 R2-Umgebung. Es werden sowohl die  Planung der Serverinfrastruktur als auch Schlüsselaspekte von  Implementierung, Management und Wartung von Active Directory und   Netzwerkinfrastrukturen behandelt. 
Der Kurs ersetzt die Kurse <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1920 - internal-link>MOC  6430</link>: Planning for Windows Server 2008  Servers, <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1102 - internal-link>MOC 6431</link>: Managing and Maintaining Windows  Server 2008 Network Infrastructure Servers und <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1103 - internal-link>MOC 6432</link>: Managing and  Maintaining Windows Server 2008 Active Directory Servers.
Er wurde speziell für die Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung zum Microsoft Certified IT Professional (MCITP): Server Administrator konzipiert.  
Der Kurs ist ab sofort  verfügbar. MOC 6430, MOC 6431 und MOC 6432 sind noch bis 31. März 2012 verfügbar. Wir empfehlen Ihnen jedoch, bereits jetzt den neuen Kurs zu besuchen.
<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2112 - internal-link>Agenda &amp; Anmeldung</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 14:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>netlogix ist Astaro Premier Partner</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/netlogix-ist-astaro-premier-partner</link>
			<description>Als Premier Partner von Astaro kennen wir uns dank umfangreicher Projekterfahrung mit den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Premier Partner ist die höchste Stufe im Partnerprogramm von Astaro. Als Premier Partner von Astaro  kennen wir uns dank umfangreicher Projekterfahrung mit strategischen  Security-Produkten mit den Herausforderungen bei mittelständischen und  großen Unternehmen aus. So entwickeln wir die optimale  Lösung, um auch  Ihr Netzwerk zu schützen und sind bei allen Fragen und  Problemen rund  um das Thema Unified Threat Management für Sie da.
Hier erfahren Sie, was wir Ihnen im Bereich <link 240 - internal-link>Netzwerksicherheit mit Astaro</link> bieten.]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Upgradepfad: VCP 3 auf VCP 5</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neuer-upgradepfad-vcp-3-auf-vcp-5</link>
			<description>Bis 29. Februar 2012 können VCPs unter VMware Infrastructure 3 die VCP 5-Prüfung nach dem Besuch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis 29. Februar 2012 können VMware Certified Professionals (VCPs) unter VMware Infrastructure 3 einen verkürzten Upgradepfad auf vSphere 5 nutzen und nach dem Besuch des zweitägigen „What's New”-Kurses die VCP 5-Prüfung ablegen. Dies gilt auch für Personen, die eines der qualifizierenden vSphere 4-Trainings besucht, aber die VCP 4-Prüfung nicht abgelegt haben. Sie müssen also nicht erst eine VCP 4-Zertifizierung erwerben, um&nbsp;diese dann durch den Besuch des „What's New”-Trainings zu aktualisieren. 
Nach diesem Termin müssen Sie den fünftägigen „Install, Configure, Manage”-Kurs besuchen, um für den VCP 5-Test berechtigt zu sein, oder die „What's New”-Kurse zu vSphere 4 und vSphere 5 besuchen sowie die VCP 4- und VCP 5-Prüfungen ablegen.
Nähere Informationen zur VCP-Zertifizierung finden Sie <link 737 - internal-link>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Kurse zu Citrix XenApp 6.5</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neuer-kurs-zu-xenapp-65</link>
			<description>Die Kurse behandeln Installation und Konfiguration bzw. Troubleshooting und Optimierung von XenApp...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der fünftägige Kurs <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2158 - internal-link>CTX-CXA206: Citrix XenApp 6.5 Administration</link>  vermittelt die nötigen Grundlagen, um   Anwendungen im Rechenzentrum effektiv zu zentralisieren und zu verwalten   und diese Benutzern an jedem Ort als Service zur Verfügung zu stellen. Die Teilnehmer erwerben praktische Erfahrung mit der   Installation und Konfiguration von Citrix XenApp 6.5  für Windows  Server 2008 R2, Citrix Receiver und Plug-ins sowie mit der Verwendung  der  administrativen Konsolen und Tools.  
Der Kurs kann zur Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung als Citrix Certified Administrator (CCA) für XenApp 6 genutzt werden. 
Nach Beendigung des fünftägigen Kurses <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2159 - internal-link>CTX-CXA301: Citrix XenApp 6.5 Advanced Administration</link>  sind die Teilnehmer in  der Lage, Fehler in einer XenApp-Umgebung zu  beheben, eine XenApp  6.5-Umgebung proaktiv zu überwachen, den flexiblen Zugriff auf  Anwendungen zu gewährleisten sowie andere Citrix-Produkte in eine XenApp-Umgebung zu integrieren. 
Der Kurs ist Voraussetzung für die Zertifizierung als Citrix Certified Advanced Administrator (CCAA) für XenApp 6.
Wenn Sie sich für einen dieser Kurse interessieren, können  Sie sich gerne jederzeit bezüglich Terminabsprache an uns wenden!  ]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lync-Telefonie mit DECT-Mobilteilen</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/lync-telefonie-mit-dect-mobilteilen</link>
			<description>Bisher gab es keine oder nur umständliche Lösungen, um DECT-Telefone an den Lync Server 2010...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer Lync als TK-Anlage einsetzt, steht bei der Ablösung der DECT-Telefone vor einem Problem. Bisher gab es keine oder nur umständliche Lösungen, um DECT-Telefone an den Lync Server 2010 anzubinden. Damit ist nun Schluss. Der Hersteller Polycom hat mit KIRK eine Lösung entwickelt, die es ermöglicht, DECT-Telefone einfach an den Lync Server anzubinden. Hierbei wird die Zuordnung der Lync-User zu den DECT-Telefonen vom KIRK Wireless Server 6000 übernommen. Der KIRK Wireless Server 6000 ist eine eigenständige Hardware, welche einfach ans LAN und Stromnetz angeschlossen wird und über eine Weboberfläche konfiguriert werden kann.
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE1###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
Der KIRK Wireless Server stellt die Verbindung zum Lync Server her.
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE2###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
Die Mobilteile werden über die KIRK-Basisstation 12 IP am KIRK Wireless Server 6000 registriert.
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE3###</span></strong>
Bitte beachten Sie: Die Lösung befindet sich zur Zeit noch bei Microsoft in einem Zertifizierungsverfahren und steht deshalb im Moment nur als „Proof of concept“-Bundle zur Verfügung.
Sie möchten gerne eine Enterprise-Voice-Lösung mit Lync implementieren und benötigen Unterstützung? Dann wenden Sie sich an uns. Egal ob Lync als TK-Anlage oder Videokonferenzsystem, mit oder ohne DECT-Telefone, wir helfen Ihnen bei der Implementierung!
Kontaktieren Sie unsere Consultants.<br /><link daniel.hoch@netlogix.de - mail>Daniel Hoch</link><br /><link lutz.kral@netlogix.de - mail>Lutz Kral</link>
Link zum Hersteller:<br /><link http://www.polycom.com/products/voice/wireless_solutions/dect_communications/index.html>http://www.polycom.com/products/voice/wireless_solutions/dect_communications/index.html</link>]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>XenDesktop 5.5 ab sofort verfügbar!</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/xendesktop-55-ab-sofort-verfuegbar</link>
			<description>Zu den Neuerungen gehören personalisierbare VDI-Desktops, höherer Benutzerkomfort durch mehr als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit XenDesktop 5.5 können Sie zum ersten Mal private Desktopclouds erstellen, die virtuelle Desktops und Anwendungen mit reichhaltigem Sprach-, Video- und Multimediasupport für mehr als eine Milliarde Endgeräte bereitstellen, sogar für die anspruchsvollsten Niederlassungen und  mobilen Benutzer.
Dank <strong>Personal vDisk-Technologie</strong> erstellen Sie personalisierbare virtuelle Desktops, indem Sie  eine einzige, zentral gespeicherte Windows-Kopie mit einer vDisk kombinieren, die persönliche Daten, Anwendungen und Einstellungen enthält. 
Verbesserungen bei den <strong>HDX-Technologien</strong> sorgen für eine bis zu drei Mal schnellere Bereitstellung  virtueller Desktops über das WAN, sechs Mal schnelleres Drucken und Scannen sowie einen zwei Mal schnelleren Start von Anwendungen. 
Neue <strong>Citrix Receiver-Clients</strong> ermöglichen es, mit  XenDesktop 5.5 Anwendungen und Desktops für mehr als eine Milliarde verschiedenster Endgeräte bereitzustellen, angepasst an das jeweilige Gerät (z.B. Tablet oder Smartphone).
XenDesktop 5.5 beinhaltet <strong>Citrix XenClient 2</strong> als Standardfeature, so dass noch mehr Laptopbenutzer von XenDesktop profitieren, auch ohne Verbindung zum Netzwerk.
XenDesktop 5.5 beinhaltet außerdem <strong>Citrix XenApp 6.5</strong> als integriertes Feature. XenApp 6.5 stellt Anwendungen mit der gleichen Qualität bereit wie XenDesktop virtuelle Desktops. Darüber hinaus reduziert das neue Instant App Access-Feature die für den Anwendungsstart benötigte Zeit um 50 Prozent. 
XenDesktop 5.5 unterstützt Microsoft RemoteFX, eine Schlüsselfunktion von Microsoft Hyper-V. Dies erhöht den Benutzerkomfort, einschließlich Aero-basierter Windows 7-Desktops. Durch die Unterstützung von Managementtechnologien wie App-V und System Center lassen sich Anwendungsvirtualisierung und Desktopverwaltung aus einer einzigen Ansicht heraus erledigen.
Wir beraten Sie gerne zu einem <strong>Upgrade auf XenDesktop 5.5</strong>, in Lizenzierungsfragen sowie selbstverständlich auch zum Einsatz aller anderen Citrix-Produkte! 
Informationen über unsere Dienstleistungen rund um Citrix XenDesktop finden Sie <link 220 - internal-link>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Kurs zu ZENworks 11</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neuer-kurs-zu-zenworks-11</link>
			<description>Lernen Sie die neue Version von Novell ZENworks Configuration Management kennen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der fünftägige Kurs <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2146 - internal-link>N3114: Novell ZENworks 11 Configuration Management Administration</link> vermittelt die Kenntnisse über Konzepte, Prozesse und  Architektur von Novell  ZENworks 11 Configuration Management, die  erforderlich sind, um ZCM 11 oder integrierte bzw. zugehörige   ZENworks-Produkte zu administrieren.
Wenn Sie sich für diesen Kurs interessieren, können  Sie sich gerne jederzeit bezüglich Terminabsprache an uns wenden! 
<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2146 - internal-link>Agenda &amp; Anmeldung</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>vSphere 5-Lizenzierung: neue vRam-Berechtigungen!</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/vsphere-5-lizenzierung-neue-vram-berechtigungen</link>
			<description>VMware hat die vRam-Berechtigungen für alle vSphere 5-Editionen deutlich erhöht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben über 200 neuen und verbesserten Features hat VMware bei vSphere 5 eine Beschränkung  des vRAM (Summe des allen virtuellen Maschinen zugewiesenen virtuellen  RAM) pro Edition eingeführt. Nun hat VMware Änderungen bezüglich der Lizenzierung für alle vSphere 5-Editionen und -Essentials-Pakete bekanntgegeben. Die vRAM-Berechtigungen wurden deutlich vergrößert und gestalten sich ab sofort wie folgt:
<table><thead><tr><th scope="col">vSphere Edition</th><th scope="col">alte vRam-Berechtigung</th><th scope="col">neue vRam-Berechtigung</th></tr></thead><tbody><tr><td>vSphere Enterprise+</td><td>48 GB</td><td><p>96 GB</p></td></tr><tr><td rowspan="1">vSphere Enterprise</td><td rowspan="1">32 GB</td><td rowspan="1">64 GB</td></tr><tr><td rowspan="1">vSphere Standard</td><td rowspan="1">24 GB</td><td rowspan="1">32 GB</td></tr><tr><td rowspan="1">vSphere Essentials+*</td><td rowspan="1">24 GB</td><td rowspan="1">32 GB</td></tr><tr><td rowspan="1">vSphere Essentials*</td><td rowspan="1">24 GB</td><td rowspan="1">32 GB</td></tr></tbody></table>
*Die vRAM-Einschränkung für die Essentials (Plus)-Bundles wird von max. 144 GB vRAM auf 192 GB vRAM erhöht.
Weitere Änderungen: 
<ul><li>Es wird eine „Obergrenze“ für die performanten virtuellen Maschinen definiert. Rechenbeispiel: Wenn einer virtuellen Maschine 200 Gb vRAM zugewiesen worden sind, werden nur 96 Gb aus dem insgesamt erworbenen vRAM-Pool abgezogen. Das heißt, dass ab 96 Gb vergebenem vRAM pro virtueller Maschine keine Mehrkosten entstehen. </li><li>Der vCenter Server zählt nun den Durchschnittswert an verbrauchtem vRAM pro Jahr. Bislang wurde der tatsächliche Verbrauch in „Echtzeit“ dargestellt und abgerechnet.</li></ul>
Wir beraten Sie gerne zu einem <strong>Upgrade auf vSphere 5.0</strong>, in Lizenzierungsfragen sowie selbstverständlich auch zum Einsatz aller anderen VMware-Produkte! ]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welten verbinden - Lync 2010 Gateway von OfficeMaster, Microsoft Exchange und Hipath TK-Anlagen </title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/welten-verbinden-lync-2010-gateway-von-officemaster-microsoft-exchange-und-hipath-tk-anlagen</link>
			<description>Lync 2010 Gateway von OfficeMaster verbindet Lync mit der Festnetztelefonie und Ihrer Telefonanlage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lync 2010 Gateway von OfficeMaster verbindet Lync mit der Festnetztelefonie und Ihrer Telefonanlage (z.B. Siemens Hipath 3000-Serie) und ermöglicht sowohl Faxempfang als auch -versand über Microsoft Exchange 2010.
Seit November 2010 ist der Microsoft Lync Server 2010 nun auf dem Markt. Immer häufiger erreichen uns Anfragen zu diesem Thema, weshalb der Integration von Microsoft Lync in die bestehende Infrastruktur hier nun ein eigener Artikel gewidmet werden soll. Wer sich mit der Planung eines Lync-Servers befasst, steht vor einigen wichtigen Entscheidungen: Soll der Lync-Server meine TK-Anlage komplett ersetzen oder möchte ich den Lync-Server parallel zu meiner TK-Anlage betreiben? Möchte ich eine harte Migration durchführen oder soll es eine schleichende Migration geben (Drop-Insert-Migration)? Für beide Szenarien ist ein entsprechendes Gateway nötig, welches die VoIP-Welt mit dem herkömmlichen Telefonnetz verbindet.&nbsp;
Wir haben für Sie eine solche Gateway-Lösung getestet: OfficeMaster Gate von Ferrari electronic. Das Gateway gibt es in verschiedenen Ausführungen mit einer oder vier BRI-Schnittstellen, einer oder zwei PRI-Schnittstellen, in kompakter Bauform oder in 19“-Ausführung. Je nach vorhandener Infrastruktur und benötigten gleichzeitigen Kanälen muss die entsprechende Ausführung gewählt werden.
Das OfficeMaster Gate wird anschließend vor oder nach der TK-Anlage in das bestehende Telefonnetz integriert, entweder zwischen externen ISDN-Anschlüssen und der TK-Anlage oder am internen S0-Bus der TK-Anlage. Erstgenannte Variante wird von der neuen Firmware, welche noch nicht offiziell veröffentlicht ist, unterstützt. Dabei gleicht OfficeMaster Gate seine Telefonroutingtabelle mit Daten aus dem Active Directory ab. Ist ein User bereits für Lync aktiviert, werden die Anrufe zum Lync-Server geroutet, ist der User noch nicht für Enterprise Voice aktiviert, wird der Anruf ganz normal zur Telefonanlage übermittelt.
Konfiguration des OfficeMaster Gate:
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE1###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
Das OfficeMaster Gate kann aber noch mehr. Exchange Unified Messaging bietet dem User Voice-Mailboxen und Faxempfang, allerdings ist für den Faxempfang ein externer Faxserver notwendig. Auch diese Funktion übernimmt das OfficeMaster Gate, erkennt die Faxe und stellt sie anschließend per SMTP an den Exchange Server zu. Wer zusätzlich noch Faxversand aus Outlook mit einem Exchange-Konto realisieren möchte, ohne zusätzliche Software auf dem Client zu installieren, der kann dies mit der OfficeMaster 4-Serversoftware realisieren. Die Software integriert sich in Microsoft Exchange. Um ein Fax zu versenden, schickt der User eine E-Mail an [FAX:TELEFONNUMMER], der Connector übermittelt diese Nachricht an den OfficeMaster 4-Server und das Fax wird anschließend über die OfficeMaster Gate Box verschickt.
Haben Sie Fragen zu Ihrem Projekt mit Microsoft Lync und/oder OfficeMaster-Produkten? Sprechen Sie uns an!
Ihr Ansprechpartner: Daniel Hoch
<strong>Links zu den Datenblättern:<br /></strong>OfficeMaster Gate:&nbsp;<link http://www.ferrari-electronic.de/fileadmin/download_center/OfficeMaster4/OfficeMaster_Datenblaetter/Datenblatt_OM4_Gate.pdf>http://www.ferrari-electronic.de/fileadmin/download_center/OfficeMaster4/OfficeMaster_Datenblaetter/Datenblatt_OM4_Gate.pdf</link>
OfficeMaster für Exchange:&nbsp;<link http://www.ferrari-electronic.de/fileadmin/download_center/OfficeMaster4/OfficeMaster_Datenblaetter/Datenblatt_OM4_Softwarebasis.pdf>http://www.ferrari-electronic.de/fileadmin/download_center/OfficeMaster4/OfficeMaster_Datenblaetter/Datenblatt_OM4_Softwarebasis.pdf</link>
Drop &amp; Insert:&nbsp;<link http://blog.ferrari-electronic.de/2011/04/13/drop-insert-sanft-migrieren-zur-ip-telefonie/>http://blog.ferrari-electronic.de/2011/04/13/drop-insert-sanft-migrieren-zur-ip-telefonie/</link>]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Red Hat-Zertifizierung: RHCSA ersetzt RHCT</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neue-red-hat-zertifizierung-rhcsa-ersetzt-rhct</link>
			<description>Red Hat hat seine Einstiegszertifizierung umbenannt: Mit Version 6 von Red Hat Enterprise Linux...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Red Hat hat seine Einstiegszertifizierung umbenannt: Mit Version 6 von Red Hat Enterprise Linux ersetzt der Red Hat Certified System Administrator (RHCSA) den Red Hat Certified Technician (RHCT).
Der neue Name soll die Tätigkeit der Zertifizierten besser widerspiegeln, da diese häufig unter der Berufsbezeichnung Systemadministrator arbeiten. Die Prüfung ist der bisherigen RHCT-Prüfung  sehr ähnlich, es wurden aber Weiterentwicklungen der letzten Jahre berücksichtigt. 
Neu ist auch, dass nun die RHCSA-Prüfung Voraussetzung für eine Zertifizierung als Red Hat Certified Engineer (RHCE) ist; bisher waren die Inhalte des RHCT in die RHCE-Prüfung integriert. Um Kontinuität zu gewährleisten, wird RHCTs unter RHEL 5 nachträglich das RHCSA-Zertifikat verliehen. Wer die RHCE-Zertifizierung  unter RHEL 6 erwerben will, muss jedoch beide RHEL 6-Prüfungen ablegen.
<strong>Gültigkeit älterer Zertifizierungen<br /></strong>Unter Red Hat Enterprise Linux&nbsp;3 oder früher erworbene  RHCT-Zertifizierungen sind nicht mehr gültig. Zertifizierungen unter Red  Hat Enterprise Linux&nbsp;4 werden 60 Tage nach der Veröffentlichung von  RHEL 6 ungültig. Da diese älteren Zertifizierungen  entweder bereits ungültig sind oder 	bald ungültig werden, erhalten die betroffenen Zertifizierten keine  rückwirkend ausgestellten RHCSA-Zertifizierungen. Zertifizierungen, die unter Red Hat Enterprise Linux&nbsp;5 erworben wurden, werden ihre Gültigkeit 60&nbsp;Tage nach der offiziellen Veröffentlichung  von Red Hat Enterprise 	Linux&nbsp;7 verlieren.
<link 856 - internal-link>Die RHCSA-Zertifizierung im Überblick</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 17:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SANsymphony-V 8.1: neue Features und Optionen</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/sansymphony-v-81-neue-features-und-optionen</link>
			<description>Die aktuelle Version der Speichervirtualisierungssoftware bietet zahlreiche neue Features - vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[SANsymphony-V 8.1 ist ab 30. Juli erhältlich und beinhaltet zahlreiche neue Features und Optionen. Auch Kunden, die die Software bereits vor Erscheinen der neuen Version erworben haben, kommen in den Genuss der neuen Features. Dazu müssen sie lediglich ihre Lizenzschlüssel auf bestehenden Servern reaktivieren. 
<strong>Neue Features und Optionen:</strong>
<ul><li><strong>Automatisiertes Storage Tiering:</strong> Migriert innerhalb individueller virtueller Festplatten Daten, auf die häufig zugegriffen wird, auf schnellen Speicher (z.B. SSD) und seltener genutzte Daten auf langsameren und billigeren Speicher (z.B. SATA), basierend auf der Zugriffshistorie. </li><li><strong>PowerShell cmdlet-Bibliothek:</strong> Diese stellt eine umfangreiche Kommandozeile für SANsymphony-V zur Verfügung. Alles, was über die grafische Benutzeroberfläche gemacht werden kann, kann nun auch über eine universelle Scriptingschnittstelle ausgeführt werden, was die Integration in Drittanbieteranwendungen wie VMware vSphere oder Microsoft System Center ermöglicht.&nbsp; </li><li><strong>Support für Windows-Cluster mit mehr als fünf Knoten:</strong> Microsoft Windows 2008-Cluster sind nicht länger auf fünf Knoten, die sich virtuelle Festplatten mit Hilfe von SCSI-3 Persistant Reservations teilen, beschränkt. Microsoft unterstützt momentan bis zu 16 Knoten in einem Cluster.</li><li><strong>VSS</strong><strong>:</strong> Ermöglicht die Integration von SANsymphony-V mit gängigen Microsoft-Backupumgebungen, einschließlich System Center Data Protection Manager (DPM).</li><li><strong>Offline-Initialisierung der Replikation:</strong> Die für die Initialisierung erforderliche Bandbreite ist oft 10- bis 100-mal größer als die für alltägliche Änderungen benötigte. Offline-Replikation bietet die Möglichkeit, virtuelle Festplatten über ein transportables Medium zu einem entfernten Standort zu bringen.&nbsp; </li><li><strong>Redundante iSCSI-Spiegelpfade:</strong> Bisher wurde für den Mirror-Traffic zwischen DataCore-Knoten nur Fibre Channel unterstützt. Nun können redundante Spiegelpfade bei DataCore HA-Clustern auch mit iSCSI realisiert werden.&nbsp; </li><li><strong>Verbesserungen bei der Lizenzaktivierung:</strong> Zu den Vereinfachungen beim Aktivierungsprozess gehören eine verringerte Anzahl der einzugebenden Schlüssel, die gleichzeitige Aktivierung  mehrerer Schlüssel sowie die Möglichkeit, Kapazität in Teilen zu aktivieren, z.B. ein 100 TB-<br />Produktschlüssel aufgeteilt auf 20 TB für eine Servergruppe, 40 TB für eine andere usw.&nbsp; </li></ul>
Haben Sie Fragen zur Speichervirtualisierung oder Lizenzierung von SANsymphony-V? Als langjähriger DataCore-Partner helfen wir Ihnen gerne weiter!
Informationen über unsere Dienstleistungen rund um DataCore finden Sie <link 125 - internal-link>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 09:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Kurse zu VMware vSphere 5</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neue-kurse-zu-vmware-vsphere-5</link>
			<description>Brandaktuell bei netlogix: die neuen vSphere 5-Kurse - erste Termine schon im September!</description>
			<content:encoded><![CDATA[VMware vSphere 5 bietet einige bahnbrechende Neuerungen in den  Bereichen Skalierbarkeit und Performance, Hochverfügbarkeit und Disaster  Recovery, Richtlinienverwaltung und Ressourcen-Provisioning.  
In dem Kurs <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2119 - internal-link>VMware vSphere 5: What's New?</link> lernen Sie in zwei Tagen die neuen Funktionen von VMware vCenter Server 5.0 und VMware ESXi 5.0 kennen, z.B. die Installation von VMware vSphere 5 und das  Upgrade von vSphere 4.x  auf vSphere 5.0.&nbsp; 
Termine bei netlogix: 15. - 16.9.2011, 13. - 14.10.2011, 24. - 25.11.2011
Der fünftägige Kurs <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2120 - internal-link>VMware vSphere 5: Install, Configure, Manage</link> beschäftigt sich mit Installation, Konfiguration und Management von VMware vSphere 5, bestehend aus VMware ESXi und VMware vCenter Server. Der Abschluss des Kurses berechtigt Sie zur Teilnahme an der Prüfung zum VMware Certified Professional (VCP) 5.
Termine bei netlogix: 19. - 23.9.2011, 24. - 28.10.2011, 21. - 25.11.2011, <br />12. - 16.12.2011
Anmeldung über unsere Webseite oder per E-Mail an <link mailto:helena.jaeger@netlogix.de>helena.jaeger@netlogix.de</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VMware vSphere 5 ist da!</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/vmware-vsphere-5-ist-da</link>
			<description>Mit vSphere 5 profitieren Sie von einfacherer und kostengünstigerer Bereitstellung sowie höherer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[VMware vSphere 5.0, die neue Plattform zum Aufbau von Cloud-Infrastrukturen, bietet einige bahnbrechende Neuerungen in den Bereichen Skalierbarkeit und Performance, Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery, Richtlinienverwaltung und Ressourcen-Provisioning. 
Mit <strong>VMware vSphere Storage Appliance (VSA)</strong> können nun auch kleine und  mittelständische  Unternehmen die Hochverfügbarkeits- und  Automatisierungsfunktionen von  vSphere (HA, vMotion) nutzen, ohne komplexe und teure Shared Storage-Hardware zu benötigen, indem VSA den  internen Storage von mehreren Serverhosts in eine einzige  Shared Storage-Ressource umwandelt. 
Virtuelle Maschinen sind in vSphere 5.0 bis zu viermal größer, d.h. auf bis zu 32&nbsp;vCPUs und 1&nbsp;TB&nbsp;RAM skalierbar, und unterstützen so auch ressourcenintensivste Anwendungen. Eine neue HA-Architektur sorgt für erweiterte Skalierbarkeit. <strong>VMware vCenter Site Recovery Manager 5.0</strong> ermöglicht die einfache Replikation von Anwendungen auf einen zweiten Standort, einfaches Management von Recovery- und Migrationsplänen sowie vollständig automatisierte Standort-Recovery und -Migration.
Durch richtlinienbasierte Verwaltung der Rechenzentrumsressourcen werden bisher manuelle Prozesse automatisiert. Mit <strong>vSphere Auto Deploy</strong> lassen sich mehr vSphere-Hosts innerhalb von Minuten bereitstellen und effizienter mit Updates versorgen. <strong>vSphere Storage DRS</strong> vereinfacht Management und Nutzung von Storage-Ressourcen durch Gruppierung, Zuweisung und Lastausgleich.<strong> Profile-Driven Storage</strong> ermittelt automatisch die optimale Storage-Option für virtuelle Maschinen auf Service-Level-Basis. 
Wir beraten Sie gerne zu einem <strong>Upgrade auf vSphere 5.0</strong>, in Lizenzierungsfragen sowie selbstverständlich auch zum Einsatz aller anderen VMware-Produkte!
Mehr zu unseren Dienstleistungen rund um vSphere finden Sie <link 218 - internal-link>hier</link>.
Übrigens: Die <link 446 - internal-link>neuen Kurse zu vSphere 5</link> finden Sie gleich nebenan bei <link 86 - internal-link>netlogix IT-Training</link>.]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auto-Tiering - Kapazitätsmanagement in Perfektion</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/auto-tiering-kapazitaetsmanagement-in-perfektion</link>
			<description>Perfektionieren Sie das Kapazitätsmanagement Ihrer Speichersysteme: mit Auto-Tiering von DataCore...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sparen Sie Zeit und Kosten mit dem neuen Auto-Tiering-Feature von DataCore SANsymphony-V! Selten genutzte Daten werden als weniger wichtig klassifiziert und belegen nicht länger schnellen und teuren Speicherplatz, während oft genutzte und/oder wichtige Daten auf höhere Speicherklassen verschoben werden. Sie können dabei selber bestimmen, wie Sie Ihren Speicher einteilen.
<ul><li>Verschwenden Sie nicht länger teure Platten im Speicherpool für selten genutzte Daten!</li><li>Definieren Sie individuelle Anforderungsprofile, wir machen den Rest.</li><li>Wir bewegen Ihre Daten automatisch, flexibel und reversibel auf das effizienteste Medium.</li><li>Sie sparen zwei Drittel Ihrer Plattenkapazität, die Sie für andere Anwendungen nutzen können, und senken Ihre Storagekosten drastisch!</li></ul>
Auto-Tiering wird in SANsymphony-V Release 8.1 verfügbar sein, dessen Erscheinen für Ende Juli geplant ist.
]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ende des Lebenszyklus von Windows XP</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/ende-des-lebenszyklus-von-windows-xp</link>
			<description>Haben Sie noch Windows XP im Einsatz? Dann sollten Sie sich Gedanken über einen Umstieg auf Windows...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits seit längerem ist Windows XP nicht mehr im Verkauf, der Mainstream-Support ist ebenfalls abgelaufen. Bis Ende April 2014 garantiert Microsoft zwar noch den sogenannten Extended Support, dies betrifft jedoch nur von Microsoft als sicherheitskritisch eingestufte Updates. Nicht sicherheitsrelevante Updates werden nicht mehr angeboten, Support von Microsoft ist nur kostenpflichtig erhältlich. 
Windows XP Professional gilt daher im Rahmen von laufenden Enterprise Agreement- und Open Value-Verträgen seit 01. Juli 2011 nicht mehr als qualifizierende Upgrade-Basis für Windows-Clients. Sollten Sie noch Windows XP im Einsatz haben, empfehlen wir Ihnen baldmöglichst einen Umstieg auf Windows 7. Gerne erstellen wir Ihnen hierzu ein Angebot und stehen Ihnen selbstverständlich auch für weitere Fragen zur Verfügung!
Das neue Betriebssystem ist mit vielen Windows XP-Programmen kompatibel. Antworten auf häufige Lizenzfragen zu Windows 7 finden Sie <link http://www.microsoft.com/germany/kmu/produkte/windows/windows7/upgrade/lizenzrechtliche-fragen-und-antworten.mspx _blank external-link-new-window>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Probleme beim User-Import via LDAP in Centreon</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/probleme-beim-user-import-via-ldap-in-centreon</link>
			<description>Nach der Einrichtung von LDAP lassen sich im Centreon-Administrationsinterface die Benutzer, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der Einrichtung von LDAP lassen sich im Centreon-Administrationsinterface die Benutzer, die man importieren möchte, nicht auswählen.
Das Problem sieht wie folgt aus, wenn LDAP eingerichtet ist und man Benutzer suchen kann.
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE1###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
Jedoch kann man jetzt links keinen Haken auf den zu importierenden Benutzer setzen.<br /><br />Der Fehler ist, dass in den LDAP-Einstellungen im Centreon das „LDAP Login Attribute“ falsch angegeben wird.
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE2###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
Hier wird es „sAMAccountname“ geschrieben. Es muss jedoch „samaccountname“ lauten. Centreon ruft sonst den o.g. Fehler hervor.<br /><br />Sobald man dies geändert und gespeichert hat,
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE3###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
funktioniert auch das Anhaken und anschließende Importieren der Benutzer.
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE4###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 14:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fehler im deutschen Sprachpaket für Exchange Unified Messaging 2010 SP1</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/fehler-im-deutschen-sprachpaket-fuer-exchange-unified-messaging-2010-sp1</link>
			<description>Im deutschen Sprachpaket für Exchange Unified Messaging sind zwei fehlerhafte Dateien enthalten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im deutschen Sprachpaket für Exchange Unified Messaging sind zwei fehlerhafte Dateien enthalten. Nimmt man über das Voicemail-Menü eine persönliche Begrüßung auf, wird anschließend eine Ansage in Holländisch abgespielt. Für diese fehlerhaften Dateien gibt es bereits einen Fix von Microsoft, welcher auf Anfrage erhältlich ist.&nbsp;
Alternativ können Sie die Files bei uns anfragen. Schicken Sie bitte dazu eine E-Mail an einen unserer Consultants für Microsoft Exchange:<br /><link daniel.hoch@netlogix.de - mail>Daniel Hoch</link><br /><link lutz.kral@netlogix.de - mail>Lutz Kral</link>]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SMS PASSCODE: Zwei-Faktor-Authentifizierung für Outlook Web App (Exchange 2010) über Microsoft Threat Management Gateway (TMG 2010)</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/sms-passcode-zwei-faktor-authentifizierung-fuer-outlook-web-app-exchange-2010-ueber-microsoft-thr</link>
			<description>Im Zeitalter der modernen Kommunikation ist der Zugriff auf Unternehmens-E-Mails nahezu von überall...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Zeitalter der modernen Kommunikation ist der Zugriff auf Unternehmens-E-Mails nahezu von überall möglich. Exchange 2010 mit Outlook Web App bietet komfortablen Zugriff auf das persönliche Mail-Postfach. Doch sind diese Informationen auch sicher? Vielen Mitarbeitern ist nicht bewusst, wie sensibel ihr Active-Directory-Passwort ist, so dass sie sich ihr Passwort vielleicht sogar auf Papier notieren. Um Outlook Web App sicher bereitzustellen, bietet sich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung mit SMS PASSCODE an.
Die folgende Bildstrecke zeigt, wie solch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung abläuft.
1. Active-Directory-Anmeldedaten werden geprüft:
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE1###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span><br />&nbsp;<br />2. SMS PASSCODE verschickt eine SMS mit einem generierten Passwort und fragt das Passwort ab:&nbsp;
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE2###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
Erst nachdem beide Faktoren der Authentifizierung erfolgreich abgeschlossen wurden, wird der Zugriff auf das Postfach gewährt.
<strong>Wie wird SMS Passcode konfiguriert?</strong><br />Voraussetzung hierfür ist ein funktionierender SMS PASSCODE Server im Netzwerk mit einem angeschlossenen GSM-Modem für den Versand der SMS. Die Mobilfunkrufnummern der User können aus dem Active Directory importiert werden.<br />Anschließend wird auf dem TMG 2010 das SMS PASSCODE Plug-in für TMG 2010 installiert. Mit dem SMS PASSCODE Configuration Tool wird dann die Verbindung zum SMS PASSCODE Transmitter Service hergestellt.
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE3###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span><br />&nbsp;<br />Nach erfolgreichem Test der Verbindung geht’s an die Konfiguration des Weblisteners für Exchange. In einem neuen Reiter „SMS PASSCODE“, welcher bei der Installation des Plug-ins hinzugefügt wird, kann man SMS PASSCODE für diesen Weblistener aktivieren.
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE4###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span><br /><strong>&nbsp;<br />Kompatibilität:<br /></strong>Welche Produkte genau von SMS PASSCODE unterstützt werden, teilen wir Ihnen auf Nachfrage gerne mit.&nbsp;
Neben TMG 2010 wird zum Beispiel der ISA 2006, das Citrix WebFrontend oder ein IIS Server unterstützt.
Haben Sie Fragen zu SMS PASSODE? Kontaktieren Sie einen unserer Consultants für SMS PASSCODE:<br /><link matthias.schmidt@netlogix.de - mail>Matthias Schmidt&nbsp;</link><br /><link daniel.hoch@netlogix.de - mail>Daniel Hoch</link>
Weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen rund um SMS PASSCODE finden Sie&nbsp;<link 753 - internal-link>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UNIFIED MESSAGING - Lync Phone Edition am Beispiel von Polycom CX500/CX600</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/unified-messaging-lync-phone-edition-am-beispiel-von-polycom-cx500cx600</link>
			<description>Mit Lync Server 2010 bietet Microsoft eine umfassende Kommunikationsplattform für Ihr Unternehmen:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Lync Server 2010 bietet Microsoft eine umfassende Kommunikationsplattform für Ihr Unternehmen. Ob Instant Messaging, Videokonferenzen, Telefonie oder Voicemail in Verbindung mit Exchange Unified Messaging - Lync Server 2010 macht Ihnen die Implementierung einfach. Auch eine komplette VoIP-Telefonanlage bietet Microsoft Lync Server 2010.
Doch was ist eine Telefonanlage ohne die passenden Telefone? Deshalb haben wir für Sie die Polycom-Endgeräte für Lync Server 2010 getestet. Das Polycom CX500 als „Common Area Phone“ und das Polycom CX600 als Standardgerät für Arbeitsplätze wurden von uns einmal näher unter die Lupe genommen.
Diese beiden Endgeräte sind voll zertifiziert für den Lync Server 2010 und bieten die Authentifizierung über Durchwahl und PIN am Lync Server an. Das CX600 kann zudem noch per USB mit dem Arbeitsplatzrechner verbunden werden und bietet über die Exchange Web Services Zugriff auf den Kalender und detaillierte Anrufprotokolle des Mitarbeiters.
Über die Lync Phone Edition haben Sie vollen Zugriff auf Ihre Lync-Kontakte und Ihre Voicemail, können Konferenzen leiten und vieles mehr.&nbsp;
Die folgende Bilderstrecke zeigt das Telefon, den HomeScreen sowie die Terminübersicht des heutigen Tages und die Termindetails:
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###GALLERY[1-4]###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span><br /><br />Die Telefone von Polycom können über Policies direkt vom Lync Server verwaltet werden. Auch aktuelle Firmware kann automatisch über den Lync Device Update Server verteilt werden.
<strong>Voraussetzungen:<br /></strong>Installierter Lync Server und für Lync Phone Edition konfigurierter DHCP-Server. Die DHCP-Optionen können über das Kommandozeilen-Tool DHCPUtil, welches bei der Lync-Installation mitinstalliert wird, konfiguriert werden (Beispiel: DHCPUtil.exe -SipServer lync.contoso.com).<br /><br />Haben Sie Fragen zur Konfiguration Ihres Lync Server oder Ihrer Polycom-Telefone? Haben Sie Interesse an einer Schulung für Microsoft Lync? Kontaktieren Sie unsere Consultants für Lync 2010:<br /><link daniel.hoch@netlogix.de - mail>Daniel Hoch</link><br /><link lutz.kral@netlogix.de - mail>Lutz Kral</link><br /><br /><strong>Weiterführende Links:</strong>
<link http://www.microsoft.com/Lync>www.microsoft.com/Lync</link>
Polycom Deutschland:<br /><link http://www.polycom.de/index.html>http://www.polycom.de/index.html</link>]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SMS PASSCODE Version 5</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/sms-passcode-version-5</link>
			<description>Mit SMS PASSCODE machen Sie traditionelle Token-Lösungen zur Benutzeranmeldung überflüssig, indem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit SMS PASSCODE machen Sie traditionelle Token-Lösungen zur Benutzeranmeldung überflüssig, indem Sie die Authentifizierung einfach per SMS und Handy abwickeln.<br /><br />SMS PASSCODE integriert sich dabei nahtlos in alle Anmeldemasken wichtiger Hersteller und Produkte wie Microsoft, Citrix, Cisco, Check Point, Juniper und OpenVPN.
<strong>SMS PASSCODE Version 5</strong> wartet mit zahlreichen neuen Features auf wie: 
<ul><li>SMS PASSCODE 5 ist die erste globale, mobilfunkfokussierte  Zwei-Faktor-Authentifizierungsplattform für einen Versand von  sessionspezifischen One-Time-Passwörtern in Echtzeit.&nbsp; </li></ul>
<ul><li>Das webbasierte Self-Service-Portal&nbsp;ermöglicht es,  administrative Aufgaben an Nutzer zu delegieren, was die Bedienung  vereinfacht und die Flexibilität erhöht.</li></ul>
<ul><li>Unterstützung von Microsoft Direct Access, Citrix Web Interface 5.4 und OpenVPN</li></ul>
<ul><li>Die optimierte Administrationskonsole kann dynamisch ausgewählte  Bereiche auf- und zuklappen, mit denen der Administrator in  verschiedenen Menüs arbeiten kann (AJAX-Technologie). </li></ul>
<ul><li>Die AD-Unterstützung wurde um SAM- und UPN-Namenskonventionen „on the fly“ erweitert.</li></ul>
Wenn Sie Fragen zur <link 753 - internal-link>Authentifizierung mit SMS PASSCODE</link> haben - sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne persönlich und umfassend! ]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 May 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TYPO3 Phoenix am Webmontag Nürnberg</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/typo3-phoenix-am-webmontag-nuernberg</link>
			<description>Am gestrigen Webmontag bei der DATEV in Nürnberg gab Andreas Förthner einen Einblick in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am gestrigen Webmontag bei der DATEV in Nürnberg gab Andreas Förthner einen Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand der neuen TYPO3-Version.
<link fileadmin/user_upload/Media/Community/TYPO3-Phoenix_Webmontag-20010523.pdf - download>Die Slides stehen hier zum Download bereit!</link>
###IMAGE1###]]></content:encoded>
			<category><a href="http://media.netlogix.de/community/details" target="_self" title="Community">Community</a>Business News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 15:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Kurs zu Windows 7</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neuer-kurs-zu-windows-7</link>
			<description>Der dreitägige Kurs MOC 6293: &quot;Troubleshooting and Supporting Windows 7 in the Enterprise&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In dem dreitägigen Kurs <strong>MOC 6293: Troubleshooting and Supporting Windows 7 in the Enterprise</strong> lernen die Teilnehmer, das Betriebssystem zu supporten  und technische Probleme in einer  Windows 7- und Windows Server  2008  R2-Netzwerkumgebung zu lösen.
Der Kurs ist für IT-Professionals ausgelegt, die als Desktopsupporttechniker tätig sind. Er bereitet auch auf die Zertifizierung als Microsoft Certified IT Professional (MCITP): Enterprise Desktop Support Technician 7 vor. 
Der Kurs findet bei netlogix erstmals vom 27. bis 29. Juni statt!
<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2069 - internal-link>Agenda &amp; Anmeldung</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 May 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FLOW3 Security im PHP Magazin 4/2011</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/flow3-security-im-php-magazin-42011</link>
			<description>Wer schon immer mehr über die Entwicklung sicherer PHP-Anwendungen im Allgemeinen und sicherer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab 11.05. im Handel und für jeden FLOW3-Entwickler und jeden, der es werden will, zu empfehlen: das aktuelle PHP Magazin (04/2011) mit einem Fünfseiter zum Thema FLOW3 Security. Kommentare, Anregungen und Kritik zum Artikel könnt ihr gerne über unsere Kommentarfunktion hinterlassen. Viel Spaß beim Lesen!
###IMAGE1###]]></content:encoded>
			<category><a href="http://media.netlogix.de/community/details" target="_self" title="Community">Community</a>Developer News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 May 2011 18:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>netlogix ist SMS PASSCODE Gold Certified Partner</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/netlogix-ist-sms-passcode-gold-certified-partner</link>
			<description>SMS PASSCODE ermöglicht Zwei-Faktor-Authentifizierung durch den Versand einer SMS an ein Handy.</description>
			<content:encoded><![CDATA[SMS PASSCODE  ermöglicht Zwei-Faktor-Authentifizierung durch den Versand einer SMS an  ein Handy. Wesentliche Vorteile dieser Lösung: Ihr Handy haben Benutzer meist  sowieso dabei und im Falle des Verlustes sind sie selber daran  interessiert, es zu sperren. 
Als SMS PASSCODE Gold Certified Partner unterstützen wir Sie bei  Implementierung und Support Ihrer Authentifizierungslösung. Gerne  stellen wir Ihnen auch eine Teststellung zur Verfügung, damit Sie sich  von den Vorteilen überzeugen können.
Weitere Informationen zu SMS PASSCODE finden Sie <link 753 - internal-link>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MOC 6419: neue Version des beliebten Windows Server 2008-Kurses verfügbar</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/moc-6419-neue-version-des-beliebten-windows-sever-2008-kurses-verfuegbar</link>
			<description>Dieser Kurs vermittelt in nur fünf Tagen die grundlegenden Fähigkeiten für jeden, der mit Windows...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 	Ab sofort ist die überarbeitete Version des Kurses <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1477 - internal-link>MOC 6419B: Configuring, Managing and Maintaining Windows Server 2008-based Servers</link> verfügbar.  Dieser fünftägige Kurs vermittelt die erforderlichen Kenntnisse, um Accounts und Ressourcen zu verwalten, die Serverleistung zu überwachen und Daten in einer Windows Server 2008 (R2)-Umgebung abzusichern - grundlegende Fähigkeiten für jeden, der mit Windows Server 2008 arbeitet. Daher hat er sich zu einem der beliebtesten Kurse des Windows Server  2008-Curriculums für IT-Professionals entwickelt. 
Basierend auf Feedback&nbsp;von Microsoft  Certified Trainers wurde der Kurs aktualisiert, um Relevanz und Qualität zu erhöhen. Zu den wichtigsten Updates&nbsp;gehören:
<ul><li> 		ein neues Modul zu DNS und DHCP</li><li> 		eine neue Lektion zu IPv6</li><li> 		zwei neue Lektionen zu&nbsp;DirectAccess</li><li> 		eine neue Lektion zu BranchCache</li></ul>
 	Einige bisherige Themen (wie das Erstellen von Benutzerkonten) sind entfallen oder ihnen wurde weniger Platz eingeräumt.
Buchen Sie diesen Kurs im Rahmen unseres <link 775 - internal-link>Sommerspecials</link> vom 14. bis 18 Juni 2011!&nbsp;Weitere aktuelle Termine zu diesem Kurs finden Sie <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:1477 - internal-link>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurse und Zertifizierungen zu Microsoft Lync Server 2010</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/lync-server-2010-kurse-und-zertifizierungen</link>
			<description>Mit zwei fünftägigen Kursen können Sie den Nachfolger von Microsoft Office Communications Server...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link 212 - internal-link>Microsoft Lync Server</link> ist die nächste Generation von Microsoft Office  Communicator 2007 R2, Microsoft  Office Live Meeting und Microsoft  Office Communications Server 2007 R2 für unternehmens- und   standortübergreifende Echtzeitzusammenarbeit von überall aus. 
In dem fünftägigen Kurs <strong><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2065 - internal-link>MOC 10533</link>: Deploying, Configuring, and Administering Microsoft Lync Server 2010</strong> lernen die Teilnehmer, wie man eine Lync Server 2010-Umgebung installiert, konfiguriert, verwaltet und wartet. Der Kurs bereitet auf die Zertifizierung als <link 712 - internal-link>Microsoft Certified Technology Specialist (MCTS): Microsoft Lync Server 2010, Configuration</link> vor.
Der ebenfalls fünftägige Kurs <strong><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2066 - internal-link>MOC 10534</link>: Planning and Designing a Microsoft Lync Server 2010 Solution</strong> vermittelt Kenntnisse, wie man eine Microsoft Lync Server 2010-Lösung plant und entwirft.&nbsp;Er bereitet auf die Zertifizierung als <link 713 - internal-link>Microsoft Certified IT Professional (MCITP): Microsoft Lync Server 2010 Administrator</link> vor. 
Die Kurse sind ab Mai bzw. Juni 2011 verfügbar. Gerne können Sie sich auch bereits heute bzgl.&nbsp;Terminabsprache an uns wenden!]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Group Policy Preferences unter Windows Server 2003</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/group-policy-preferences-unter-windows-server-2003</link>
			<description>Mit Windows Server 2008 stellte Microsoft erstmals die Group Policy Preferences (GPP) zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Windows Server 2008 stellte Microsoft erstmals die Group Policy Preferences (GPP) zur Verfügung. Um dieses Feature nutzen zu können, benötigen Sie entweder einen Server 2008-Domänencontroller, einen Server 2008 Member Server oder eine Domäne mit Server 2008-Funktionsebene. Aber auch unter Windows Server 2003 ist dieses Feature schnell bereitgestellt. Alles, was Sie dazu wissen müssen, sowie einige Beispiele für die Verwendung von GPP erfahren Sie im Folgenden.<br /><br /><strong>1. Systemvoraussetzungen</strong><br />Folgende Betriebssysteme werden unterstützt: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2003, Windows Server 2008<br /><br />Damit die GPP verwendet werden können, müssen die Client Side Extensions (CSE) installiert sein. Ab Windows Vista SP1 und Windows Server 2008 sind die CSE bereits vorinstalliert, für alle anderen Systeme gibt es sie als Download bei Microsoft.<br /><br />Zudem muss bei einigen Clients XMLLite nachinstalliert werden, welches ebenfalls bei Microsoft zum Download bereitsteht.<br /><br />Zum Verwalten der GPP muss eine Version der Group Policy Management Console (GPMC) und des Group Policy Editor Snap-in für die Microsoft Management Console (MMC) installiert sein, welche diese Einstellungen unterstützen. Um GPP zu verwalten, müssen Sie Vista SP1 oder höher oder ein Server 2008-Betriebssystem verwenden. Für die Verwaltung müssen Sie die Remote Server Administration Tools (RSAT) installieren und anschließend das Group Policy Management-Feature aktivieren.<br /><br /><strong>2. Features</strong><br />Verwendet man GPP gibt es nur noch wenige Szenarien, in denen man weiterhin ein Logon-Script einsetzen muss. Verbinden von Laufwerken oder Druckern, Setzen von Registry Keys, Verteilen von Dateien oder Erstellen von Verknüpfungen sind nur einige der Features von GPP.<br /><br />Eine komplette Liste aller Features finden Sie im Dokument „Group Policy Preferences Overview“, welches bei Microsoft zum Download bereitsteht.<br /><br /><strong>Beispiel 1:</strong>&nbsp;Sie möchten ein Netzlaufwerk abhängig von der Mitgliedschaft in einer Sicherheitsgruppe verbinden. Alle Mitglieder der Gruppe „Microsoft-Consultants“ sollen die Freigabe&nbsp;<strong>\\file\Software\Microsoft</strong>&nbsp;als Netzlaufwerk erhalten:
<ul><li>Öffnen Sie die GPMC, erstellen Sie ein neues Gruppenrichtlinienobjekt</li><li>Bearbeiten Sie das Gruppenrichtlinienobjekt</li><li>Navigieren Sie zu Benutzerkonfiguration -&gt; Einstellungen -&gt; Windows-Einstellungen -&gt; Laufwerkzuordnungen</li><li>Erstellen Sie eine neue Laufwerkzuordnung wie im folgenden Beispiel:</li></ul>
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE1###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;&nbsp;</span><br /><br />Damit dieses Netzlaufwerk nur für Mitglieder der Gruppe „Microsoft-Consultants“ verbunden wird, muss eine Zielgruppenadressierung eingerichtet werden. Dies geschieht unter „Gemeinsame Optionen“:
<ul><li>Aktivieren Sie „Zielgruppenadressierung auf Elementebene“</li><li>Klicken Sie auf den Button „Zielgruppenadressierung“</li><li>Erstellen Sie ein neues Filterelement und wählen Sie „Sicherheitsgruppe“ als Typ aus</li><li>Wählen Sie die Sicherheitsgruppe „Microsoft-Consultants“</li></ul>
Der Dialog sollte nun so aussehen:
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE2###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span><br /><br />Durch die Zielgruppenadressierung kann für jede Laufwerksverbindung eine Zielgruppe festgelegt werden. Sie können so in einer Gruppenrichtlinie alle Ihre Laufwerksverbindungen erstellen und über die Zielgruppenadressierung den entsprechenden Sicherheitsgruppen zuordnen.
<ul><li>Bestätigen Sie alle Dialogfelder mit OK</li><li>Schließen Sie den Group Policy Editor</li><li>Verknüpfen Sie in der GPMC das Gruppenrichtlinienobjekt in der entsprechenden OU mit den Userobjekten</li></ul>
<strong>Beispiel 2:</strong>&nbsp;Sie möchten für die Mitglieder der Sicherheitsgruppe „Techniker“ den Drucker im Technik-Büro verbinden.
<ul><li>Öffnen Sie die GPMC, erstellen Sie ein neues Gruppenrichtlinienobjekt</li><li>Bearbeiten Sie das Gruppenrichtlinienobjekt</li><li>Navigieren Sie zu Benutzerkonfiguration -&gt; Einstellungen -&gt; Systemsteuerungseinstellungen -&gt; Drucker</li><li>Erstellen Sie ein neues Objekt für freigegebene Drucker wie im folgenden Beispiel zu sehen:</li></ul>
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE3###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
Damit dieser freigegebene Drucker nur für Mitglieder der Gruppe „Techniker“ verbunden wird, muss eine Zielgruppenadressierung eingerichtet werden. Dies geschieht unter „Gemeinsame Optionen“:
<ul><li>Aktivieren Sie „Zielgruppenadressierung auf Elementebene“</li><li>Klicken Sie auf den Button „Zielgruppenadressierung“</li><li>Erstellen Sie ein neues Filterelement und wählen Sie „Sicherheitsgruppe“ als Typ aus</li><li>Wählen Sie die Sicherheitsgruppe „Techniker“</li></ul>
Der Dialog sollte nun so aussehen:
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE4###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>&nbsp;
<ul><li>Bestätigen Sie alle Dialogfelder mit OK</li><li>Schließen Sie den Group Policy Editor</li><li>Verknüpfen Sie in der GPMC das Gruppenrichtlinienobjekt in der entsprechenden OU</li></ul>
<strong>Beispiel 3:</strong>&nbsp;Sie möchten für alle Domänenadministratoren die Ordneroptionen für Server 2008- und Server 2008 R2-Systeme konfigurieren.
<ul><li>Öffnen Sie die GPMC, erstellen Sie ein neues Gruppenrichtlinienobjekt</li><li>Bearbeiten Sie das Gruppenrichtlinienobjekt</li><li>Navigieren Sie zu Benutzerkonfiguration -&gt; Einstellungen -&gt; Systemsteuerungseinstellungen -&gt; Ordneroptionen</li><li>Erstellen Sie ein neues Objekt für Windows Vista oder höher</li><li>Setzen Sie die Ordneroptionen wie gewünscht</li></ul>
Damit die Ordneroptionen nur für Domänenadministratoren auf Server 2008- oder Server 2008 R2-Systemen gesetzt werden, muss eine Zielgruppenadressierung eingerichtet werden. Dies geschieht unter „Gemeinsame Optionen“. Um mehrere Elemente zusammenzufassen, gibt es die Möglichkeit, eine Sammlung zu erstellen, wie im folgenden Beispiel zu sehen ist:
<strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">###IMAGE5###</span></strong><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span><br /><br /><strong>Fazit:</strong>&nbsp;GPP bietet viele Möglichkeiten, die Arbeitsumgebung der Anwender anzupassen, und ist eine gute Alternative zur Verwendung von Logon-Scripts. Durch GPP lassen sich die Einstellungen schnell und einfach in einer grafischen Oberfläche konfigurieren.&nbsp;<br /><br /><strong>Linksammlung<br /></strong><br />Group Policy Preferences Overview:<br /><link http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=42e30e3f-6f01-4610-9d6e-f6e0fb7a0790&DisplayLang=en>http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=42e30e3f-6f01-4610-9d6e-f6e0fb7a0790&amp;DisplayLang=en</link>
XMLLite für XP und Server 2003:<br /><link http://support.microsoft.com/kb/915865>http://support.microsoft.com/kb/915865</link>
Client Side Extensions XP 32 bit:<br />h<link ttp://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=E60B5C8F-D7DC-4B27-A261-247CE3F6C4F8&displaylang=en>ttp://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=E60B5C8F-D7DC-4B27-A261-247CE3F6C4F8&amp;displaylang=en</link>
Client Side Extensions XP 64 bit:<br /><link http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=249C1AED-C1F1-4A0B-872E-EF0A32170625&displaylang=en>http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=249C1AED-C1F1-4A0B-872E-EF0A32170625&amp;displaylang=en</link>
Client Side Extensions Vista 32 bit:<br /><link http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=ab60dc87-884c-46d5-82cd-f3c299dac7cc&displaylang=en>http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=ab60dc87-884c-46d5-82cd-f3c299dac7cc&amp;displaylang=en</link>
Client Side Extensions Vista 64 bit:<br /><link http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=B10A7AF4-8BEE-4ADC-8BBE-9949DF77A3CF&displaylang=en>http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=B10A7AF4-8BEE-4ADC-8BBE-9949DF77A3CF&amp;displaylang=en</link>
RSAT für Vista SP1 32 bit:<br /><link http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=9FF6E897-23CE-4A36-B7FC-D52065DE9960&displaylang=en>http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=9FF6E897-23CE-4A36-B7FC-D52065DE9960&amp;displaylang=en</link>
RSAT für Vista SP1 64 bit:<br /><link http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=D647A60B-63FD-4AC5-9243-BD3C497D2BC5&displaylang=en>http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyId=D647A60B-63FD-4AC5-9243-BD3C497D2BC5&amp;displaylang=en</link>
RSAT für Windows 7 32+64 bit:<br /><link http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=7d2f6ad7-656b-4313-a005-4e344e43997d&displaylang=en>http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=7d2f6ad7-656b-4313-a005-4e344e43997d&amp;displaylang=en</link>]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 09:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Remoteverwaltung eines Exchange 2010-Servers über einen Windows XP-Client (32 Bit)</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/remoteverwaltung-eines-exchange-2010-servers-ueber-einen-windows-xp-client</link>
			<description>Dieser Beitrag bietet Ihnen eine Anleitung zur Einrichtung einer Remote Session, um Ihren Exchange...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer sich nicht gern remote oder direkt am Exchange Server anmelden möchte und gewisse Kommandos in der Exchange Management-Shell beherrscht, dem bietet sich die Möglichkeit, den Exchange Server remote über die Windows PowerShell von einem XP-Client aus zu verwalten.<br />Hierfür ist keine Anmeldung am Exchange Server notwendig, jedoch müssen ein paar Konfigurationsschritte auf dem Exchange Server und dem Client ausgeführt werden, damit die Windows PowerShell die an die Exchange Management-Shell gerichteten Befehle auch verarbeiten kann.<br />Die Remote Verwaltung geschieht in einer Session zwischen dem XP-Client und dem Exchange Server bzw. die Microsoft PowerShell kann in dieser Session Exchange-Verwaltungsbefehle verarbeiten, indem sie sich die Snap-ins der Exchange Management-Shell lädt.<br />WICHTIG! Während der Vorbereitungen wird auf dem Exchange Server nicht wie beim XP-Client mit der Windows PowerShell, sondern mit der Exchange Management-Shell gearbeitet!
<strong>Vorbereitungen</strong><br /><br />Im Vorfeld muss sichergestellt werden, dass der XP-Client über Service Pack 3 und eine .NET Framework-Version verfügt.<br />Außerdem benötigt man für die Remoteverwaltung die Windows PowerShell 2.0 und den Windows-Remoteverwaltungsdienst (WinRM 2.0). Hier empfiehlt sich das Windows Management Framework-Kernpaket, welches die beiden Komponenten beinhaltet.<br />Nach der Installation muss der WinRM-Dienst gestartet und auf automatisch gesetzt werden.<br />Um die Remoteverwaltung zu aktivieren, ist es notwendig, beim XP-Client sowie beim Exchange Server den Befehl:
<pre class="brush: plain">Enable-PSRemoting</pre>
auszuführen.

###IMAGE1###
Zusätzlich muss auf dem Exchange in der Exchange Management-Shell noch die Berechtigung für die Remoteverwaltung an einen User vergeben werden.<br />Hierfür wird folgender Befehl in der Exchange Management-Shell ausgeführt:
<pre class="brush: plain">Set-User &lt;Username&gt;&nbsp; –RemotePowershellEnabled $True</pre>
Zuletzt sollte man unbedingt die Benutzereinstellung für die Windows PowerShell-Ausführungsrichtlinie bearbeiten.<br />Mit der Eingabe von:
<pre class="brush: powershell">Set-ExecutionPolicy RemoteSigned</pre>
wird sichergestellt, dass alle aus dem Internet heruntergeladenen Skripte und Konfigurationsdateien von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signiert sein müssen.Falls diese Policy nicht bearbeitet bzw. auf „RemoteSigned“ gestellt wurde, tritt bei jedem Versuch, eine Session zu öffnen, folgender Fehler auf.
###IMAGE2###
<strong>Anlegen und Verwenden einer Remote Session</strong><br /><br />Falls Sie auf dem XP-Client nicht mit dem User angemeldet sind, dem Sie die Berechtigung für die Remoteverwaltung gegeben haben, geben Sie folgenden Befehl in der Windows PowerShell ein:
<pre class="brush: powershell">$UserCredential = Get-Credential</pre>
In das Login-Fenster, welches sich daraufhin öffnet, können Sie dann die Anmeldedaten für den entsprechenden User eingeben.<br />Um nun eine Session zu erzeugen, wird der Befehl:
<pre class="brush: powershell">$Session = New-PSSession -ConfigurationName Microsoft.Exchange -ConnectionUri http://&lt;FQDN of Exchange 2010 server&gt;/PowerShell/ -Authentication Kerberos</pre>
in der PowerShell auf dem XP-Client eingegeben. Dieser Befehl benötigt den FQDN des Exchange Server und speichert alle Informationen in der Variable $Session.Mit dem Kommando Import-PSSession $Session kann die Sitzung dann geöffnet bzw. importiert werden.
Von nun an kann die PowerShell-Konsole auf dem XP-Client zur Remoteverwaltung des Exchange 2010-Servers genutzt werden.<br />Geben Sie hierfür ganz normal die Befehle der Exchange Management-Konsole ein.<br />Beispiel:
<pre class="brush: powershell">Get-Mailbox</pre>
###IMAGE3###
Um die Remote Session zu trennen, sollte der Befehl:
<pre class="brush: powershell">Remove-PSSession $Session</pre>
verwendet werden.<br />Vorsicht! Wenn die PowerShell geschlossen wurde, geht auch die Session verloren. Die Variable $Session wird dann wieder auf „null“ gesetzt.<br />Es müsste also wieder eine neue Session angelegt werden.
]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 15:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die neue Google Analytics Beta: Neues Interface, Dashboards &amp; mehr</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/die-neue-google-analytics-beta-neues-interface-dashboards-mehr</link>
			<description>Seit kurzem ermöglicht Google ausgewählten Accounts den Zugriff auf das kommende, vollständig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ursprünglich wurde das neue Google Analytics Interface auf der <link http://gaugecon.com/ _blank external-link-new-window>Google Analytics User Conference</link> am 17. März in San Francisco vorgestellt. Nachdem zunächst nur einige ausgewählte Accounts und Interessenten, die sich explizit dafür <link https://services.google.com/fb/forms/newanalyticssignup/ _blank external-link-new-window>angemeldet</link> hatten, das neue Interface zu Gesicht bekamen, scheint Google nun nach und nach auch weiteren Nutzern den Zugriff auf die Beta-Version des neuen Google Analytics zu ermöglichen.
###IMAGE1###
Ob der Zugriff auf das neue Interface bereits möglich ist, wird durch einen Link in der Statusleiste am Kopf der Seite ersichtlich. Nach einem Klick auf &quot;Neue Version&quot; wechselt man direkt in die neue Ansicht. Ein Wechsel zurück in das altbekannte Interface ist anschließend jederzeit über einen Link an der selben Stelle möglich.
<strong>Mehr Übersicht in der Kontostartseite</strong>
###IMAGE2###
Schon die neue Kontostartseite wurde völlig überarbeitet: Mit der neuen Such- und Filterfunktion finden auch Nutzer mit Zugriff auf viele unterschiedliche Konten den direkten Weg zum gewünschten Profil.<br />Icons neben jedem Profil erlauben den direkten Sprung in die wichtigsten Übersichten:
<ul><li>Besucher</li><li>Zugriffsquellen</li><li>Content</li><li>Conversions</li></ul>
Nicht mehr enthalten sind in der neuen&nbsp;Übersicht die bekannten Metriken zu Besuchen, Besuchszeit, Absprungrate, Zielen und Änderung dieser Werte.
Anschließend präsentiert sich die neue Google Analytics-Schaltzentrale in ihrer ganzen Pracht:
###IMAGE3###
<strong>Dashboards für mehr Übersicht</strong>
Gänzlich neu ist die Möglichkeit, <em>beliebig viele</em> Dashboards zu erstellen. Jedes Dashboard lässt sich aus Widgets zusammenstellen:
###IMAGE4###
Dabei hat man die Wahl zwischen folgenden Widget-Typen:
<ul><li>Einfache <strong>Kennzahl </strong>(z.B.&nbsp;Besuche)</li><li><strong>(Torten-)diagramm</strong>, das eine Kennzahl nach einer Dimension gruppiert.&nbsp; (z.B. Besucher nach den häufigsten Keywords, die sie zur Seite geführt haben in einem Tortendiagramm aufgegliedert)</li><li><strong>Zeitlicher Verlauf</strong> (z.B. Vergleich von Neuen Besuchen mit Gesamtbesuchen über einen Zeitraum hinweg)</li><li><strong>Tabelle</strong> (bis zu 10 Zeilen, die z.B. zu verschiedenen Ländern/Gebieten Besuche und Absprungrate aufführen)</li></ul>
Google möchte zu den Dashboards künftig wohl noch weitere Funktionalität hinzufügen. Am interessantesten fände ich hier die Möglichkeit, einmal erstellte Dashboards in verschiedenen Profilen zu wiederzuverwenden.
<strong>Schneller Vergleichen mit &quot;</strong><strong>Plot Rows&quot;</strong>
Schon Walther Rathenau sagte: &quot;Denken heißt vergleichen!&quot;&nbsp;– und er hatte recht. Ob Google daraus die Motivation geschöpft hat - weiß ich natürlich nicht. Jedenfalls ist es nun möglich, in vielen Berichten einzelne Datenreihen per einfachem Mausklick zu vergleichen und im zeitlichen Verlauf am Kopf der Seite anzuzeigen.
###IMAGE5###
So lassen sich z.B. die Marktanteile zweier bestimmter Browser über ein Jahr hinweg vergleichen, ohne dass dafür umständlich Segmente erstellt werden müssten. Die &quot;Plot Rows&quot;-Funktion ist in vielen Berichten verfügbar, allerdings nur, wenn die Anzeige auf Daten (tabellarisch) gestellt ist.
###IMAGE6###
<strong>Event-Tracking mit Zielen vereint</strong>
Vielen Google Analytics-Nutzern dürfe bereits das Tracking von Events (z.B. Abspieldauer eines Videos auf der Seite) und Conversions (z.B. Erreichen einer bestimmten Zielseite) bekannt sein.
Künftig lassen sich beide Tracking-Mechanismen kombinieren: So kann ein Ziel z.B. dann erreicht werden, wenn ein Besucher ein Video länger als X Sekunden angezeigt hat. Die Einsatzmöglichkeiten für dieses Feature sind sehr flexibel, aber natürlich immer vom jeweiligen Projekt abhängig.
<strong>Fazit</strong>
Mit dem neuen Interface ist Google ein richtiger Schritt zu einem aktuelleren Analytics gelungen. Die neuen Features und die gefühlt deutlich agilere Bedienung sorgen dafür, dass die Arbeit mit Google Analytics einfacher und auch effizienter wird.
Einige Features (z.B. der PDF-Export von Berichten) sind in der neuen Version noch nicht enthalten. Man darf aber davon ausgehen, dass Google hier in nächster Zeit noch nachlegen wird.]]></content:encoded>
			<category><a href="http://media.netlogix.de/community/details" target="_self" title="Community">Community</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 12:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PHD Virtual Backup for XenServer im Test: Endlich virtuelle Maschinen auf XenServer vernünftig sichern?</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/endlich-virtuelle-maschinen-auf-xenserver-vernuenftig-sichern-phd-virtual-backup-for-xenserver-im-t</link>
			<description>
Beim Sichern virtueller Maschinen haben es Firmen mit VMware ESX oder vSphere relativ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Virtualisierung und das Sichern der virtuellen Maschinen….<br />Da haben es Firmen mit VMware ESX oder vSphere relativ leicht. VMware bietet selbst eine Schnittstelle für Consolidated Backup und zahlreiche Drittanbieter haben seit Jahren Lösungen im Portfolio, sei es Symantec, sei es Vizioncore vRanger usw.
Was ist aber mit den Kunden, die auf XenServer setzen? Ein bis dato nicht so schöner Punkt in der Phase der Projektierung von XenServer-Infrastrukturen war immer das Thema Backup der virtuellen Maschinen.<br />Was bietet der XenServer? Man könnte einfach sagen „nicht viel“. Ganz so richtig ist das auch nicht mehr, seit der Version XenServer 5.6 FP1 gibt es zumindest in der sehr teuren Platinum Edition eine Onboard-Lösung, um virtuelle Maschinen über XenCenter zu sichern.<br />Doch schaut man mal genauer hin, so wird schnell klar, was da für einen immensen Aufpreis eigentlich verkauft wird. Im Grunde genommen ist das Backup-Feature von XenServer 5.6 FP1 Platinum nichts anderes als eine GUI für die ohnehin schon vorhandenen Befehle der CLI.<br /><br />So was kann ich auch. Zugegeben nicht grafisch verpackt, aber zumindest ist es technisch das gleiche:
<pre class="brush: bash"># XenServer VirtualMachine Backup Script by netlogix GmbH &amp; Co. KG<br /># Pfad zum NFS Backup Share lautet [???] - wird als Variable abgespeichert - Pfad wird per mount-Befehl auf Konsole ausgegeben - kann natürlich auch CIFS sein!<br />backup=&quot;/var/run/sr-mount/f9da6d67-032d-96d5-3da9-648e6454d849&quot;<br /># Zuerst die VM herunterfahren, dann Exportvorgang starten, dann Berechtigung setzen, am Ende VM wieder starten<br /># Servername<br />xe vm-shutdown vm=&quot;Servername&quot;<br />xe vm-export -u root -pw ****** vm=&quot;Servername&quot; filename=/$backup/Servername_`date +%d-%m-%Y`.xva<br />chmod 755 $backup/Servername_`date +%d-%m-%Y`.xva<br />xe vm-start vm=&quot;Servername&quot;</pre>
Das Shell-Skript noch per Cronjob planen und schon hat man ein automatisiertes Backup.<br />„Ja nur...”, werden jetzt alle sagen. Stimmt - das Skript fährt die virtuellen Maschinen herunter und macht einen normalen Export. Wenn die VM nun 60 GB groß ist, dauert es halt eine entsprechende Zeit, bis diese über das Management Interface per Netzwerk auf das Backup Share verschoben wird. So lange steht die VM nicht zur Verfügung.<br /><br />Aber selbst der XenServer bietet mittlerweile die Möglichkeit, das Ganze per Snapshot zu machen.&nbsp;<br /><strong><br />Dennoch bleiben immer noch ein paar Probleme:</strong><br />Bis zur Version 5.6 FP1 gab es den „Snapshot Bug“. Die Snapshots wurden vom XenServer auf dem Storage Repository, auf dem die virtuelle Maschine lag, von der der Snapshot erstellt wurde, nicht mehr gelöscht. Es liefen also systematisch mit jedem Snapshot die LUNs immer mehr voll, das gilt zumindest für Repositories, welche mit LVHD oder LVM genutzt wurden. Ab 5.6 FP1 ist das Problem gelöst, bei den vorherigen Versionen noch nicht!<br />Weiterhin besteht keine Möglichkeit, sich automatisch anzeigen zu lassen, ob das Skript auch wirklich die Snapshots und das Verschieben auf ein Backup2disc Share gemacht hat. Anschließend muss auch noch geprüft werden, ob die im Einsatz befindliche Software das Ganze ordentlich auf's Band geschrieben hat.&nbsp;<br />So heißt es nachschauen. Immer wieder. Eine Konsistenzprüfung sucht man ebenfalls vergebens.<br />Und es gibt noch einen Punkt, der vielen Leuten Probleme bereiten dürfte. Der Export der Snapshots oder VMs durch die XenCenter CLI-Befehle läuft über das Management Interface des Clusters. Selbst wenn dieses per 1Gbit angebunden ist, wird diese Bandbreite nicht vollständig genutzt. Woran das liegt, konnte selbst Citrix nicht genau sagen. Will man also in der Nacht womöglich zehn virtuelle Maschinen sichern, so kann es schon mal passieren, dass je nach Gesamtvolumen die Sicherung 20 Stunden braucht. Problematisch!<br />Aber zumindest der Restore ist eigentlich simpel, vorausgesetzt, man lässt sich das Datum an die zu sichernden VMs anhängen. Die gesicherten VMs oder Snapshots liegen im XVA-Format vor. Ein normaler Import über XenServer ist also möglich.<br />Und immerhin - die XVA belegt auf den backup2Disc Storage nur den Platz, der tatsächlich an Daten in ihr liegt. Nur weil ein Windows Server 2837 600 GB Disk hat, müssen diese nicht vorhanden sein, sondern lediglich das, was in der Disk liegt - bei einem Windows Server 2837 also vermutlich immer noch 400 GB :-).<br /><br /><strong>Was gibt es denn nun auf dem Markt, was besser funktioniert und keine XenServer Platinum Edition voraussetzt?&nbsp;</strong>
Vorneweg: Viele Drittanbieter-Lösungen machen genau das gleiche wie die CLI-Befehle. Im Prinzip also nur eine GUI für die Pseudo-Backup-Kommandos des XenServers. Das bringt viel, vor allem aber den Leuten, die solche Lösungen verkaufen, viel Geld.<br />Bei einem Gespräch mit einem Citrix Engineer (den ich sehr schätze) aus dem Bereich XenServer hatte ich das Problem angesprochen.&nbsp;<br />Ich bekam einen Insider-Tipp. Eine Firma aus den USA hat das Problem erkannt und hätte wohl eine Lösung, die etwas taugt.<br />Und diese Lösung haben wir nun ausführlich getestet.<br />Die Rede ist von&nbsp;<strong>PHD Virtual Backup for XenServer</strong>.<br />Es sei zu erwähnen, dass die Firma PHD Virtual kein Neuling auf dem Gebiet der Backup-Lösungen ist. Es gibt bereits zahlreiche Produkte, darunter auch eine Lösung, um VMware vShpere-Plattformen zu sichern.<br /><br />Also habe ich mir das Ganze mal angeschaut.<br />Überliest man einfach mal das Marketinggelaber (up to 90% lower TCO, higher ROI...) stechen folgende Punkte heraus:
<ul><li><strong>Multiple Data Streams</strong>&nbsp;- The VBA uses multiple data streams to enable parallel processing of backups so backup jobs complete faster allowing you to meet your backup window.</li><li><strong>Simultaneous Backup and Restore</strong>&nbsp;- The VBA can process backup and restore jobs concurrently allowing you to meet your RPO and RTO reqiurements without impacting your backup window.</li><li><strong>Built-in Source Side Deduplication</strong>&nbsp;- TrueDedupe(TM) Technology deduplicates redundant backup data at the host enabling faster backups while reducing potential network bottlenecks.&nbsp;</li><li><strong>100% Virtualized Footprint</strong>&nbsp;- Deploys as a virtual appliance directly onto the virtualization platform without requiring a separate physical backup/media server to be deployed outside the virtual environment.</li><li><strong>Simple Wizard Based Configuration</strong>&nbsp;- Configuration of backup and restore is done through intuitive wizards with powerful „set it and forget it” scheduling capabilities to provide easy and scalable management.</li><li><strong>No Backup Servers or Proxies</strong>&nbsp;- Deployed as a virtual appliance, there is no additional cost to acquire and deploy one or more physical backup/proxy/media servers.</li><li><strong>No Additional Software or Hardware</strong>&nbsp;- The integrated virtual appliance solution eliminates the need to acquire operating systems, agent software or additional hardware (such as a host bus adapter) required by other solutions.</li></ul>
Coole Sache. Denn genau da sind schon einige Punkte dabei, über die ich oben gelästert habe.
<ul><li><strong>Multiple Data Streams</strong>&nbsp;- Super Sache. Der XenServer kann nämlich mit seiner „Built-in“-Lösung nur eins nach dem anderen. 1. Virtuelle Maschine snapshoten 2. Exportieren 3. Virtuelle Maschine snapshoten usw.</li><li><strong>Simultaneous Backup and Restore</strong>&nbsp;- Ich kann den DB-Server gleich wiederherstellen, das Backup dauert nur noch neun Stunden. Mehr braucht man dazu nicht sagen….</li><li><strong>Built-in Source Side Deduplication -&nbsp;</strong>Das ist zeitgemäß und spart jede Menge Geld in Form von Backupspeicher. Gerade bei Umgebungen mit zig gleichen Windows-Servern.</li><li><strong>100% Virtualized Footprint</strong></li><li><strong>No Backup Servers or Proxies</strong></li><li><strong>No Additional Software or Hardware</strong>&nbsp;- Löblich. Ich brauche nicht erst wieder fünf Windows Server 2008, um meine drei virtuellen Maschinen zu sichern. Das bedeutet auch, dass ich kein aufwendiges Setup fahren muss, um die Lösung zu implementieren. Ein Import des Controllers reicht! Da die Bandsicherung aber noch immer up2date ist, sollte man natürlich nicht so naiv sein, auf den Hardware-Backupserver und Tapeloader zu verzichten.</li><li><strong>Simple Wizard Based Configuration</strong>&nbsp;- Gerade bei der Built-in-Backupmethode des XenServers mit Skripten wird gerne vergessen, dass neue virtuelle Maschinen, welche gesichert werden sollen, auch im Skript eingetragen werden müssen.<br />Im Disaster-Fall - tja… Grafisch geht’s halt doch am besten - für die meisten jedenfalls.</li></ul>
So, das sind schon lauter Features, die tatsächlich vielversprechend klingen. Aber wie schaut es in der Praxis aus?
Ich habe mir also eine Testversion besorgt und die virtuelle Appliance, welche der Backup-Controller ist, heruntergeladen. Diese kann man dann einfach in den XenServer-Cluster importieren.&nbsp;<br />Die XVA der Appliance hat eine Größe von 1,4 GB. So viel Platz sollte auf der SAN noch frei sein. Die Appliance auf Basis von Ubuntu nimmt sich 1 GB RAM und 1 vCPU.<br />Nach erfolgreichem Import findet man im XenServer eine neue virtuelle Maschine mit dem Namen „PHDVBA“.
<strong>Das Interface:</strong><br />Die Verwaltung des Systems erfolgt über ein Clientmodul, welches sich in das Citrix XenCenter integriert. Über das Modul kann auch die Backup-Appliance initial konfiguriert werden.<br />Das Setup in Form einer MSI-Datei bekommt man über&nbsp;<link https://ip-adresse-des-phdvba-vm/ _blank external-link-new-window>https://IP-Adresse-des-PHDVBA-VM</link>
Nach erfolgter Installation des Plug-ins können wir die initialen Konfigurationseinstellungen wie z.B. IP-Adresse der Appliance, Backup Storage Location, E-Mail-Benachrichtigung usw. einrichten:
<strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">###IMAGE1###</span></strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span>
<strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">###IMAGE2###</span></strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span>
Beispiel: Hinzufügen eines Backupziels:
<strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">###IMAGE3###</span></strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span><br /><br />Es gibt die Möglichkeit, als Ziel für die Virtual Backups eine Virtual Disk (RAW Device), ein NFS Share oder wie für gewöhnlich zu empfehlen, wenn der Backupserver ein Windows Server ist, ein CIFS Share zu wählen. Ich habe mir auf unserem Backupserver einen freigegebenen Ordner hierzu angelegt.
<strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">###IMAGE4###</span></strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span><br />&nbsp;<br />Außerdem gibt es noch die Chance, die Komprimierung zu aktiveren (sehr zu empfehlen, Komprimierungsraten bis zu 40% sind möglich) und einen Schwellenwert für den freien Speicher auf dem Backup Share anzugeben.
<strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">###IMAGE5###</span></strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span><br /><br />Unter Retention gibt es die Möglichkeit festzulegen, wie lange die Backups aufbewahrt werden sollen. Hier fehlt mir leider eine Unterscheidung nach bestimmten virtuellen Maschinen. Nicht jede VM hat die gleichen Anforderungen an die Aufbewahrungszeit.<br />Über den Wizard „Jobs“ lässt sich dann per Assistent festlegen, welche Maschine wie gesichert werden soll. Das ist Standardkost und auch gut so!
Das Sichern von Templates ist ebenso möglich:
<strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">###IMAGE6###</span></strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span>
<strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">###IMAGE7###</span></strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span><br />&nbsp;<br />Übersicht der ausgewählten Backup-Appliance, welche den Job durchführt und Übersicht des freien Speichers auf dem Backup Share:
<strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">###IMAGE8###</span></strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span><br /><br />Planen des Backups:
<strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">###IMAGE9###</span></strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span><br /><br />Und hier noch eine Reihe von nützlichen Features.
<ul><li><strong>Verify Backup</strong>&nbsp;- Traumhaft! Nur so kann sich der Admin sicher sein, dass das Backup auch verwendbar ist.</li><li><strong>Set backups as archived</strong>&nbsp;- Damit wird das Backup nicht durch die Aufbewahrungsrichtlinie gelöscht, falls es z.B. älter als sieben Tage ist.&nbsp;</li><li><strong>Quiesce the VM</strong>&nbsp;- Macht einen konsistenten Snapshot mittels der VSS-Schnittstelle der Windows-Maschine. So kann z.B. gewährleistet werden, dass gerade kein Schreibzugriff auf eine Datenbank erfolgt. Die VM ist im Clean State, wenn sie gesichert wird.</li></ul>
<strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">###IMAGE10###</span></strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span><br /><br />Der Durchsatz der Sicherung ist in der Testumgebung 7,1 MB/s, ändert sich aber je nach der Anzahl der gleichzeitig gesicherten Systeme. Aber dieser Wert ist an dieser Stelle auch nicht mehr so wichtig, die Maschinen laufen ohne Probleme weiter!<br />Eine Maschine, die beispielsweise gerade nicht läuft, kann natürlich auch mit weitaus höherem Durchsatz gesichert werden.&nbsp;
<strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">###IMAGE11###</span></strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span>
Eine weitere sehr sinnvolle Funktion ist das Feature „File Recovery“. Dadurch ist es möglich, auch einzelne Files aus einer gesicherten virtuellen Maschine wiederherzustellen.&nbsp;
Der PHD-Server legt übrigens einen so genannten Backup Catalog an. Das sind quasi die Metadaten des PHD-Servers. Dies beinhaltet z.B. die geplanten Jobs, die gesicherten Maschinen usw. Dieser Catalog liegt immer auf dem Backup Share, auf welchen Sie die virtuellen Maschinen sichern. Dieses sollten Sie einfach mitsichern. Im Falle eines Ausfalls der virtuellen PHD-Maschine oder des Backupservers können Sie so jederzeit Ihre Backup-Jobs usw. wiederherstellen.<br />Ein zweiter PHD-Server kann so ebenfalls auf die vorhandenen Jobs zugreifen.<br />Aber Vorsicht! Die Jobs liegen nicht als XVA- bzw. VHD-File vor. Sie brauchen zum Wiederherstellen von virtuellen Maschinen zwingend einen PVHD-Server!<br /><br /><strong>Wiederherstellung:</strong><br />Denkbar einfach. Das Plug-in von PHD Virtual nistet sich im XenCenter ein. Um eine Maschine wiederherzustellen, ist es so z.B. ausreichend, einfach das Kontextmenü „PHD Virtual Backup“ im XenCenter aufzurufen:
<strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">###IMAGE12###</span></strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span><br />&nbsp;<br />Selbstverständlich haben Sie jederzeit die Möglichkeit, auch eine zuvor gesicherte virtuelle Maschine unter einem anderen Namen auf den Cluster zurückzusichern. Etwa weil Sie das aktuelle und gesicherte System zur Fehleranalyse parallel nutzen müssen.<br /><br />Und natürlich kann man das Ganze auch kaufen. Von wem? Natürlich von uns :-). Wenden Sie sich bitte an die Kollegen aus dem netlogix-Vertrieb.&nbsp;<link jochen.griebel@netlogix.de - mail>Herr Griebel</link>&nbsp;hilft Ihnen gerne weiter.&nbsp;
Nur eines noch zur Lizenzierung:<br />Es wird pro XenServer-Host lizenziert. Die Anzahl der virtuellen Maschinen ist dann völlig egal. Das kann sich ganz schnell rechnen, wenn man bedenkt, was andere Lösungen für eine „Pro VM Lizenz“ verlangen.&nbsp;<br /><br /><strong>Fazit</strong><br />Gut gemacht, PHD Virtual! Probleme erkannt, analysiert und nach Lösungen gesucht.<br />Alle negativen Aspekte, welche die XenServer-Sicherungslösung (wenn man überhaupt von Lösung reden kann) mit sich bringt, sind in PHD Virtual nicht vorhanden. Eine schlanke und einfache, blockbasierende Sicherungslösung ist das Resultat. Das Ganze kostet sicher ein paar Euro, aber momentan gibt es auf dem Markt keine vergleichbare Lösung, um XenServer-Cluster so komfortabel und „sicher“ zu sichern. Einzig und alleine die Tatsache, dass man immer nur einen Store als Ziel für die Backups eintragen kann, stört mich. Vielleicht möchte ich ja bestimmte Maschinen auf einen Backupserver und andere auf eine NetApp sichern? Aber vielleicht wird dieses Manko von einer zukünftigen Version noch behoben.<br />VMware-Nutzer müssen einfach finanziell durchrechnen, ob ein entsprechender Agent der vorhandenen Sicherungssoftware sinnvoller ist und ob er dieselben Funktionen bietet wie PHD Virtual.&nbsp;<br />Für XenServer-Nutzer jedenfalls uneingeschränkt zu empfehlen!]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu bei netlogix: virtuelles Backup für Citrix XenServer</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/neu-bei-netlogix-virtuelles-backup-fuer-citrix-xenserver</link>
			<description>PHD Virtual Backup ist eine einfache, skalierbare Lösung für die Sicherung und Wiederherstellung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[PHD Virtual Backup ist eine einfache, skalierbare Lösung für die Sicherung und Wiederherstellung von virtuellen Maschinen. Neben virtuellen Maschinen, die&nbsp;auf Citrix XenServer basieren, können auch auf VMware vSphere/ESX und - in Kürze&nbsp;verfügbar - Microsoft Hyper-V basierende VMs gesichert werden. 
PHD Virtual Backup wird als virtuelle Appliance installiert und benötigt   keine Agenten in den virtuellen Maschinen, was höchste Skalierbarkeit   und Performance bedeutet.  
Mehr zu den Vorteilen von PHD Virtual Backup erfahren Sie <link 786 - internal-link>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CSRF Protection in TYPO3 Phoenix – kindly provided by FLOW3</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/csrf-protection-in-typo3-phoenix-kindly-provided-by-flow3</link>
			<description>
During the T3BOARD11 last week, I implemented a new security feature for FLOW3 and...</description>
			<content:encoded><![CDATA[CSRF &nbsp;(also XSRF) stands for Cross-Site Request Forgery, which is a security hole that enables an attacker to execute privileged operations without being authenticated. If you look at TYPO3 Phoenix, there are a lot of privilege operations not everybody should be able to execute, just think about editing content, or even administrating the system.
Let’s say you are the administrator of a TYPO3 Phoenix site: of course you are able to add users – and even creating another administrator account is just your prerogative. Everything is&nbsp;secure as you have to log in over an encrypted connection with your own secret account credentials, right? Sure, in a way you are right.<br />But what would happen if I sent you a link that will call the <em>createAccount </em>action with the data of another admin  account? As soon as you click on the link, your browser opens the webpage and creates my shiny new administrator account. Remember: You are still logged in so you are unknowingly executing this operation with your own administrator privileges!
Now let's make it even worse: If I sent you a link to your own TYPO3 Phoenix site, you're likely to notice that something weird is going on. But how would you know if I pushed that link through a shortening service like <em>bit.ly</em>? Chances are you're not going to notice it before it's too late.
Facebook's CSRF vulnerability showed that this is not just a theoretical vector of attack, but a very real security threat (<link http://www.facebook.com/pages/Csrf/115082831838442>http://www.facebook.com/pages/Csrf/115082831838442</link>). Of course, being a social network where everybody posts links all the time, making people click on a CSRF flavoured link was pretty simple.
<strong>What can we do?</strong>
Now the obvious question is: How can we prevent such an attack? The solution is to add a secure token –  a (truly!) random string – to each link that leads to a privileged operation and to make sure this token is correct before executing anything. The token should be changed as often as possible to make it impossible to send you a working malicious link while you’re logged in to the system. In most cases, we can assume that it should be enough to generate one token when you log in.
<strong>The FLOW3 way</strong>
###IMAGE1###
So the solution is to add this token to all privileged links – fair enough. The complicated part is making sure that you do not forget <em>any</em> of them. 
You might have heard that one of FLOW3's goals is to support you as much as possible in developing a secure web application. Therefore, FLOW3 will add this token automatically<em></em> for you. To make it short, in fact you don’t have to do anything to be CSRF save.<br />As soon as you create a link, e.g. with a Fluid viewhelper, or just using the URI-builder directly, FLOW3 will check if the link leads to a protected action and will add the token. The same thing happens for every request to such a protected controller. The FLOW3 firewall will notice that you are calling a non-public action and will only let the request pass if the token is there and valid. Otherwise it will directly drop the request long before one line of your application code has been executed.
<strong>Disabling the magic...</strong>
Certainly, there are situations where you don’t want to have the CSRF check in place. These are mostly actions that only show you some data. There, CSRF does not have a point because the attacker will never get the result of the action and the action itself does not manipulate any data or create accounts. You can disable the CSRF protection for these actions by simply adding a @skipCsrfProtection annotation to the according action method in your PHP code.
<pre class="brush: php">/**<br /> * Default action of the backend controller.<br /> *<br /> * @return string<br /> * @skipCsrfProtection<br /> */<br />public function indexAction() {<br />&nbsp; ...<br />}</pre>
<strong>What's next?</strong>
I hope you liked this post and the way I implemented CSRF protection in FLOW3. I’m curious to your feedback! Besides that, I'm planning to write more about FLOW3 security in this blog, so feel free to tell me about your interests and which topic I should tackle next.]]></content:encoded>
			<category><a href="http://media.netlogix.de/community/details" target="_self" title="Community">Community</a>Developer News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Citrix XenClient: Was taugt der erste Client-Hypervisor auf dem Markt?</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/citrix-xenclient-was-taugt-der-erste-client-hypervisor-auf-dem-markt</link>
			<description>Seit geraumer Zeit ist der erste offizielle Client-Hypervisor - der XenClient von Citrix -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">###IMAGE1###</span></strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br /></span>Seit geraumer Zeit ist der erste offizielle Client-Hypervisor - der XenClient von Citrix - erhältlich. Der XenClient wurde in Zusammenarbeit mit Intel auf Basis des Citrix XenServer entwickelt.
Citrix erhofft sich damit, seine XenDesktop VDI-Lösung zu erweitern und die Möglichkeit zu geben, virtuelle Desktops auch offline verfügbar zu machen.
Aber wie ausgereift ist die Lösung eigentlich? Haben die virtuellen Desktops wirklich nativen Zugriff auf die Hardware, so wie von Intel und Citrix angegeben?
Zuerst mal braucht man natürlich ein kompatibles Gerät. Die Liste der unterstützten Geräte ist aktuell noch ziemlich „klein”, auch wenn täglich neue Geräte von den renommierten Herstellern wie Lenovo, Dell, HP usw. aufgenommen werden.&nbsp;
Eine Liste aller supporten Geräte findet man unter:
<link http://www.citrix.com/English/ps2/products/subfeature.asp?contentID=2300408>http://www.citrix.com/English/ps2/products/subfeature.asp?contentID=2300408</link>&nbsp;
Aufgrund der Tatsache, dass Intel einen großen Teil zur Entwicklung beigetragen hat, werden AMD-V-basierende Notebooks nicht unterstützt.
Um überhaupt die Technik nutzen zu können, braucht man also ein Intel i3-, i5- oder i7-basierendes Notebook. Außerdem muss die Grafikkarte des Notebooks auf dem Intel HD Graphics-Chipsatz basieren. Ein Gerät, welches beispielsweise eine Nvidia GPU hat, bietet erst gar keine Möglichkeit, den XenClient zu installieren. Das Setup bricht mit dem Hinweis ab, dass die GPU nicht unterstützt wird.
Hat man ein kompatibles Gerät, in meinem Fall ein Lenovo T410, kann man den Hypervisor installieren. Man lädt sich also die XenClient SP1-ISO herunter, brennt sie auf eine CD und startet die Installation. Vorher sollte man darauf achten, dass im BIOS Intel VT aktiviert ist.
Die Installation an sich ist völlig selbsterklärend. Ein Hinweis noch am Rande: Die XenClient-Installation löscht die komplette Partitionsstruktur des vorhandenen Systems, der XenClient installiert sich auf eine eigene Partition, der Rest wird als Storage für die VHD-Dateien der virtuellen VHDs reserviert. Also entweder vorher das System mittels XenConvert gleich in eine VHD packen oder sich anschließend neue virtuelle Maschinen erstellen.
Statt einer Neuinstallation kann man aber auch eine bereits angelegte virtuelle Maschine als VHD-Datei mittels XenSynchronizer auf das NB laden. Der Synchronizer ist eine virtuelle Appliance und kann kostenlos für den XenServer ab Version 5.6 heruntergeladen werden. Leider fehlt hier noch eine saubere Integration in XenDesktop. Wünschenswert wäre eine Implementation in die Desktop Director Console von XenDesktop 5 gewesen, so dass man dort auswählen kann, welcher bereits vorhandene virtuelle Desktop auf einem Device offline verfügbar gemacht werden soll.&nbsp;
Nach der Installation eines Betriebssystems als VM kann man diese dann auch per Synchronizer auf den XenCluster, beispielsweise zu Backupzwecken oder als Master-Image für das Rollout weiterer XenClient-VMs, transferieren.
Nach erfolgter Installation einer VM auf dem Hypervisor sollten noch die XenClient-Tools installiert werden. Im Prinzip sind diese nichts anderes als die Xen-Tools, sie aktivieren die paravirtualisierten Treiber und ermöglichen es, die Hardware des Endgerätes in der virtuellen Maschine zu nutzen.
Wo wir dann auch beim Thema wären. Der Hauptvorteil eines Client-Hypervisors soll ja das native Nutzen der Hardware sein. Sonst würde es ja auch eine VMware Workstation tun.&nbsp;
Und gerade dort gab/gibt es in der Vergangenheit die meisten Probleme. Stichwort USB in virtuellen Maschinen z.B. auf XenServer oder ESX. VMware war Citrix bzgl. des Durchreichens von Hardware in virtuellen Maschinen schon immer voraus. So ist es beispielsweise bei vSphere möglich, einen PCI Slot einer VM zuzuweisen. Diese kann dann auf die Karte zugreifen. Aber auch hier gibt es Einschränkungen und gewisse Hürden zu meistern, bevor das Ganze funktioniert. Und von „Plug-and-Play” ist man einfach noch meilenweit entfernt.
<strong><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">###GALLERY[2-9]###</span></strong>
Was ist aber z.B. mit Grafikkarten, mit optischen Laufwerken, UMTS-Karten, Card Readern usw.?
Gerade diese Komponenten sind bei einem Client-Hypervisor maßgeblich für die Akzeptanz der Lösung.&nbsp;
Um es kurz zu sagen: Ich bin begeistert! Bei meinem Testgerät, dem T410 von Lenovo, hält die Lösung, was sie verspricht. Getestet habe ich jegliche verfügbare&nbsp; Komponente des Notebooks. Konkret waren dies:
<ul><li>Fingerprint Sensor&nbsp;</li><li>integriertes UMTS</li><li>Smart Card Reader</li><li>DVD-RW-Laufwerk</li><li>Intel HD Graphics</li><li>Webcam</li><li>iPhone</li><li>Bluetooth&nbsp;</li></ul>
Alle Komponenten wurden nach dem Connect zur VM anstandslos erkannt und waren sofort, auch ohne Treiber, verfügbar.
Einzig das UMTS-Modem brauchte den offiziellen Lenovo-Treiber, damit es funktioniert. Sogar die Intel HD Graphics GPU wurde, obwohl eigentlich noch experimentell, sofort erkannt, so dass Direct 3D in der virtuellen Maschine zur Verfügung steht.
Gerade diese reibungslose Kommunikation zwischen virtueller Maschine und Hardware gab es bis heute noch nicht.&nbsp;
Auch das Switchen der Hardware von einer VM an eine andere funktioniert im laufenden Betrieb und ohne Probleme.
Ein kleines Manko habe ich allerdings auch entdeckt:
Das Brennen von DVDs/CDs macht mit Drittanbietertools, z.B. Imgburn, Probleme. Die integrierte Windows-Brennfunktion dagegen läuft ohne Beanstandung. Das Problem ist bei Citrix bekannt und wird vermutlich bald behoben sein.&nbsp;
Das Switchen zwischen laufenden VMs geht einfach per Toolbar am oberen Bildschirmrand oder per Tastenkombination, z.B. STRG+1 = Windows 7, STRG+2 = Windows XP. Die Maschinen können im Bridged-Modus selbstverständlich auch per Netzwerk miteinander kommunizieren.&nbsp;
Alles in allem wirkt die Lösung „rund”. Aber wie bereits erwähnt fehlt einfach noch die zentrale Managementfunktionalität über XenDesktop.
Sicher mag es in Deutschland das klassische „Bring your own PC”- Prinzip nicht geben. Eines der primären Marketing-Argumente von Citrix war immer wieder, dass es mit XenClient möglich sei, dass Mitarbeiter ihr eigenes Notebook kaufen und dann die IT die Möglichkeit habe, eine VM für die Arbeit bereitzustellen und eine für das Private. Ich denke, dieser Ansatz ist in Deutschland eher zu vernachlässigen.
Dennoch suchen viele IT-Abteilungen nach Lösungen, um das Rollout und Backup von mobilen Geräten zu vereinfachen. Jeder kennt die Treiberproblematiken und das Thema Backup in diesem Zusammenhang. Gerade da sehe ich für die Zukunft ein deutliches Potenzial.&nbsp;
So ist es dann vielleicht tatsächlich möglich, seinen Desktop, mit dem man primär arbeitet, einfach mal schnell „mitzunehmen” oder einfach 20 neu erworbene Notebooks automatisiert mit fertigen Images versorgen zu lassen, ohne vorher Treiberpakete zu bauen und eine Softwareverteilungslösung haben zu müssen.
Wer sich also an die Hardwarekompatiblitätslisten hält, kann auf jeden Fall die ersten „Gehversuche” unternehmen. Die Lösung wird sicher nicht dazu führen, dass tausende Firmen in die Desktopvirtualisierung einsteigen, dafür war sie aber auch nie gedacht. Die Lösung ist kostenlos und soll bei Bedarf XenDesktop erweitern. Dennoch bleibt zu hoffen, dass auch im Bereich XenServer die Entwicklungen des XenClients einfließen, um dort bald auch natives Hardware-Passthrough nutzen zu können. Der XenServer 5.6 FP1 hat übrigens bereits adas GPU Passthrough-Feature mit an Bord. Allerdings offiziell noch „experimentell”.
Warten wir ab, was die zukünftigen Releases bringen…]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 11:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu bei netlogix: Authentifizierung mit dem Handy</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/neu-bei-netlogix-authentifizierung-mit-dem-handy</link>
			<description>SMS PASSCODE ermöglicht Zwei-Faktor-Authentifizierung durch den Versand einer SMS an ein Handy.</description>
			<content:encoded><![CDATA[SMS PASSCODE  ermöglicht Zwei-Faktor-Authentifizierung durch den Versand einer SMS an  ein Handy. Wesentliche Vorteile dieser Lösung: Ihr Handy haben Benutzer meist  sowieso dabei und im Falle des Verlustes sind sie selber daran  interessiert, es zu sperren. 
Als SMS PASSCODE Gold Certified Partner unterstützen wir Sie bei  Implementierung und Support Ihrer Authentifizierungslösung. Gerne  stellen wir Ihnen auch eine Teststellung zur Verfügung, damit Sie sich  von den Vorteilen überzeugen können.
Weitere Informationen zu SMS PASSCODE finden Sie <link 753 - internal-link>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VMware Fast Track ist wieder da!</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/vmware-fast-track-ist-wieder-da</link>
			<description>Aufgrund der großen Nachfrage hat VMware drei neue Fast Track-Kurse ins Programm aufgenommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aufgrund der großen Nachfrage hat VMware drei neue Fast Track-Kurse ins Programm aufgenommen. Die jeweils fünftägigen Intensivkurse kombinieren Inhalte gängiger Kurse zu VMware vSphere und VMware View. Sie können somit auch zur Vorbereitung auf die VMware-Zertifizierungen genutzt werden - ein Prüfungsvoucher ist jeweils im Preis inbegriffen. 
Alle Kurse sind ab Juni 2011 verfügbar, gerne können Sie sich zur Terminabsprache jedoch schon jetzt an uns wenden!
<ul><li><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2077 - internal-link>VMware vSphere: Automation Fast Track</link>: Themen des Kurses sind Installation, Konfiguration und Management von  VMware vSphere mit vSphere Client und vSphere  PowerCLI. <br />  inkl. Voucher für VMware Certified Professional 4 (VCP)</li><li><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2078 - internal-link>VMware vSphere: Advanced Fast Track</link>: Der Kurs vermittelt Kenntnisse, um  grundlegende Designentscheidungen treffen zu können,&nbsp;die die Performance in&nbsp;einer vSphere-Installation verbessern. Außerdem erwerben Sie Kenntnisse über  das&nbsp;Troubleshooting&nbsp;virtueller Infrastrukturen. <br />  inkl. Voucher für VMware Certified Advanced Professional 4 - Datacenter Administration (VCAP-DCA)</li><li><link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2076 - internal-link>VMware View: Desktop Fast Track</link>: Sie erwerben&nbsp;Kenntnisse über die VMware View-Produktsuite und lernen,  Windows-Anwendungen mit ThinApp zu virtualisieren. Außerdem  wird eine&nbsp;Methode für Analyse und Design einer View-Lösung für die  vSphere-Infrastruktur vermittelt. <br /> inkl. Voucher für VMware Certified Associate 4 - Desktop (VCA-DT)</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Active Directory-based Controller Discovery für den Virtual Desktop Agent</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/activedirectory-based-controller-discovery-fuer-den-virtual-desktop-agent</link>
			<description>Anders als beim Vorgänger muss man bei XenDesktop 5 die Namen der Delivery-Controller manuell in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anders als beim Vorgänger muss man bei XenDesktop 5 die Namen der Delivery-Controller manuell in der Registry oder im Agent hinterlegen. Diese Informationen werden benötigt, damit sich ein Desktop sauber bei den entsprechenden Delivery-Controllern meldet und registriert.
Bei den Vorgängern gab es einen Installationsassistenten, welcher eine bestehende Organisationseinheit im Active Directory verwendet oder eine neue anlegt, um die Informationen der damaligen „Farm“ zu speichern. Der Virtual Desktop Agent suchte im Active Directory automatisch nach der Konfiguration. Diese Lösung ist natürlich weiterhin verfügbar, nur muss man bei der Konfiguration ein paar Dinge beachten. Die Konfigurationsschritte und Vorteile werden im Folgenden näher erläutert.
<strong>Wozu benötigt man diese Lösung?&nbsp;</strong>
Natürlich muss man die Delivery-Controller nur einmalig bei der Installation des Virtual Desktop Agent (VDA) angeben, doch sobald sich Controller ändern, indem z.B. ein neuer dazukommt oder ein alter Controller wegfällt, muss man die manuelle Konfiguration anpassen. Es ist nicht falsch, alte Delivery-Controller-Einträge in der Registry zu behalten, da der VDA so schlau ist und einfach den nächsten Delivery-Controller aus der Liste zu kontaktieren versucht. Aber auch nur wegen der Ausfallsicherheit. Dennoch sollten verwaiste Einträge immer wieder sauber aus den Agents entfernt werden.
Um diesen Aufwand zu vermeiden, gibt es die automatische Suche der Konfiguration im Active Directory. Der Vorteil hierbei ist, dass die Agents immer den aktuellen Stand aus dem Active Directory lesen, sobald sie gestartet werden. Änderungen an den Controllern oder an der Site werden somit automatisch übertragen.
<strong>Wie funktioniert die Lösung im Detail?&nbsp;</strong>
Es ist erst einmal gut zu wissen, dass diese Lösung keine Schema-Erweiterung im Active Directory benötigt und somit nur Standard-Objekte des Microsoft Active Directory verwendet. Man benötigt eine eigene Organisationseinheit für die Desktop-Delivery-Controller.&nbsp;
Es befinden sich dort folgende Informationen:
<strong><em>Sicherheitsgruppe:</em></strong>&nbsp;Die Sicherheitsgruppe „Controllers“ beinhaltet alle Computerkonten der Delivery-Controller. Desktops, die dieser Site zugeordnet sind, akzeptieren nur Daten von Controllern, die sich in dieser Sicherheitsgruppe befinden.
<strong><em>Service Connection Point (Farm SCP):</em></strong>&nbsp;Dieses Objekt beinhaltet Informationen über die Site, z.B. den Site-Namen.
<strong><em>RegistrationServices:</em>&nbsp;</strong>Dieser Container beinhaltet je Controller ein SCP-Objekt. Daten aus diesem Container werden nur geändert, wenn ein Controller installiert oder deinstalliert wird oder ein Controller beim Starten seine Informationen aktualisieren möchte. Dies wäre z.B. der Fall, wenn sich der Name des Controllers oder ein Kommunikations-Port ändert.
Der Virtual Desktop Agent muss bei der Installation so konfiguriert werden, dass er automatisch das Active Directory durchsucht. Es wird automatisch die existierende Site angezeigt und im Agent hinterlegt, vorausgesetzt es handelt sich hierbei um ein gültiges Computerkonto.
<strong>Wie implementiere ich diese Lösung?</strong>
Nach der Installation von XenDesktop 5 befindet sich ein PowersShell-Skript im Citrix-Ordner „Setup Scripts“. In unserem Fall C:\Program Files\Citrix\Broker\Service\Setup Scripts. Der Name der Datei lautet Set-ADControllerDiscovery.ps1. Diese Datei muss mit Hilfe der PowerShell-Konsole ausgeführt werden. Unter Windows 2008 R2 öffnen wir die PowerShell-Konsole mit Administratorenberechtigung. Da die PowerShell standardmäßig keine Skripte zulässt, müssen wir zuerst den Befehl&nbsp;<strong>„Set-ExecutionPolicy Remote Signed“&nbsp;</strong>eingeben. Danach wird das Skript aus dem oben genannten Pfad aufgerufen.<br /><br />Mehr Details zum Skript listet der Befehl „.\Set-ADControllerDiscovery.ps1 –help“ auf.<br /><br />In unserem Fall haben wir bereits eine Organisationseinheit (OU) für unsere XenDesktop-Maschinen und benötigen deshalb den Befehl:&nbsp;<strong>„Set-ADControllerDiscovery -on -existingOuDn &lt;OU DN&gt; [-verbose]“</strong><br /><br />Zur Angabe der OU benötigt man den distinguishedName, was dann etwa so aussieht:<br /><br />Set-ADControllerDiscovery -on -existingOuDn „OU=XenDesktop,DC=citrix,DC=de”<br /><br />Der verbose-Parameter liefert bei Problemen eine ausführlichere Fehlerbeschreibung. Es ist wichtig, die Anführungsstriche nicht zu vergessen. Auch muss der Account, mit dem man das Skript ausführt, Administrationsberechtigung für die XenDesktop-Site und für das Active Directory besitzen.<br /><br />Nachdem das Skript erfolgreich ausgeführt wurde, kann man mit der „Advanced Features“-Ansicht im Active Directory die neu geschriebenen Einträge begutachten.<br /><br />Nach dem Neustart des Broker-Dienstes auf den Delivery-Controllern wird die neue Konfiguration aktiv geschaltet.]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 14:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>XDDBDiag statt dscheck mit XenDesktop</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/xddbdiag-anstatt-dscheck-mit-xendesktop-5</link>
			<description>Wie schon bekannt geworden ist, arbeitet XenDesktop 5 nicht mehr mit der Independent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Wie schon bekannt geworden ist, arbeitet XenDesktop 5 nicht mehr mit der Independent Management-Architektur und basiert nun auf der PowerShell. Alte Befehle wie dsmaint, qfarm oder dscheck funktionieren deshalb nicht mehr. Um weiterhin die Konsistenz der Datenbank zu überprüfen, bietet Citrix nun das Tool XDDBDIAG an.
Nachdem das Tool heruntergeladen (<link http://support.citrix.com/article/CTX128075>http://support.citrix.com/article/CTX128075</link>) und entpackt wurde, kann man es per Kommandozeile starten. Ein Hinweis erscheint, dass es eine neuere Version gibt und man bitte auf der Citrix-Seite nach der aktuellen Version suchen solle. Die derzeitige Version 1.5 ist aber die aktuellste Version, daher kann man diesen Hinweis getrost ignorieren.
Es gibt zwei Möglichkeiten zum Abfragen der Datenbank:
Wenn die Datenbank lokal installiert ist, genügt der Befehl:&nbsp;<strong>XDDBDIAG<em>&nbsp;local</em></strong>
Dies funktioniert nur, wenn die Datenbank eine SQL Express-Version ist, welche bei der Installation von XenDesktop mitinstalliert wurde, was natürlich in Produktivumgebungen nicht empfohlen wird.&nbsp;<br />&nbsp;Natürlich ist es auch nicht empfohlen, einen Delivery-Controller auf einem vollwertigen SQL Server zu installieren und umgekehrt.
Wenn die Datenbank ein dedizierter SQL Server ist, dann benötigt man folgenden Befehl:
<strong>XDDBDiag&nbsp;<em>windows</em>&nbsp;<em>meinsqlserver.domain.de</em>&nbsp;<em>Datenbankname</em></strong>
Der Parameter „windows“ steht hierbei für die Windows-Authentifizierung an der Datenbank. Danach folgt der Name des SQL Server - am besten den FQDN (fully qualified domain name) verwenden. Am Ende wird noch der Name der XenDesktop-Datenbank benötigt.<br />&nbsp;Wichtig: Der Benutzer, mit dem man XDDBDiag ausführt, muss natürlich Leseberechtigung auf die Datenbank besitzen, sonst wird XDDBDiag mit einem „<em>Login failed for User xyz</em>“ aussteigen.
Wenn alles richtig angegeben wurde, werden die Daten auf Konsistenz geprüft.
Am Ende wird die Ausgabe der Prüfung in eine CSV-Datei geschrieben und komprimiert in eine ZIP-Datei im selben Ordner wie das Programm abgespeichert.]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 08:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Software Blades Migration Promotion</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/software-blades-migration-promotion</link>
			<description>Steigen Sie jetzt kostenlos auf Check Points Software Blades um oder profitieren Sie von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Check Point bietet zwei Alternativen beim Upgrade auf die Software Blades-Architektur: vergleichbare Funktionalität frei von Kosten oder erweiterte Funktionalität mit allen Features der Software Blades-Architektur für 20% oder weniger der Kosten des Original-Check Point-Produkts. Für beide Optionen muss das zurückgegebene Produkt durch einen Supportvertrag abgedeckt sein.
Die Promotion ist bis auf weiteres gültig.
Informationen über unsere Dienstleistungen rund um Check Point finden Sie <link 241 - internal-link>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>IT-Services Promotions</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 10:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>XenDesktop 5 und die Machine Creation Services</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/xendesktop-5-und-die-machine-creation-services</link>
			<description>Mit der neuen Version XenDesktop 5 liefert Citrix eine neue Möglichkeit, anstelle der Provisioning...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Hauptunterschied zwischen beiden Technologien liegt in den Deployment-Methoden. So ist es mit den Machine Creation Services nur möglich, auf Hypervisor-Ebene Maschinen zu erstellen, während die Provisioning Services natürlich auch physikalische Geräte betanken können. Wenn man sich für eine gemischte Umgebung entscheidet, machen deshalb nur die Provisioning Services Sinn.
Die Machine Creation Services nutzen im Vergleich zu den Provisioning Services ähnliche Grundfunktionen. Für diese Funktionen werden insgesamt drei Dienste benötigt:
<strong>Citrix Machine Creation Service</strong>&nbsp;- Erstellt neue virtuelle Maschinen auf dem Hypervisor<br />&nbsp;<strong>Citrix AD Identity Service</strong>&nbsp;- Verwaltet die Computerkonten im Active Directory (Anlegen, Löschen)<br />&nbsp;<strong>Citrix Machine Identity Service</strong>&nbsp;- Verwaltet den Speicher der virtuellen Maschinen (Cache Disks etc.)
Wie bei den Provisioning Services benötigt man ein Master Image. Dieses wird dann per Thin Provisioning an die virtuellen Maschinen verteilt. Jede virtuelle Maschine besitzt zwei virtuelle Festplatten. Eine davon ist die Cache Disk. Da die Cache Disk nur Änderungen bis zu einem Neustart zulässt, bekommt der User nach dem Neustart wieder ein sauberes Image verpasst. Desktops, die zum Beispiel als „assigned“ Catalog erstellt wurden, behalten ihre Cache Disk-Daten, bis das Master Image mit einem neueren Stand ausgerollt wird.<br />&nbsp;Die zweite Festplatte enthält Informationen zur Identifizierung der jeweiligen virtuellen Maschine im Active Directory und wird hierbei nur ca. 15 bis 20 MB groß.&nbsp;
Viele stellen sich nun die Frage, welche Technologie die bessere Variante für das eigene Unternehmen ist. Die Frage lässt sich derzeit noch schwer beantworten, da noch wenig Details in Sachen Performance veröffentlicht wurden. Fakt ist, dass man mit den Machine Creation Services mehr Storage I/O verursacht, da jede virtuelle Maschine letztendlich ihre eigene Festplatte besitzt und eben nicht über das Netzwerk gestreamt wird, sondern alles über den Storage abgewickelt wird. Bei den Provisioning Services wird das Betriebssystem über das Netzwerk gestreamt und somit wird hier der Storage weniger beansprucht.]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 16:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Citrix XenDesktop 5 und die Datenbank</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/citrix-xendesktop-5-und-die-datenbank</link>
			<description>Bei XenDesktop 5 wurde einiges an der Architektur geändert. Die interessantesten Änderungen wurden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die mit Sicherheit schon lang erwartete und auch früh angekündigte Aussage, dass die Independent Management-Architektur (IMA) abgeschafft werden soll, wurde nun erst mit XenDesktop 5 umgesetzt. Bis heute musste man sich bei XenDesktop nicht im Detail mit der Datenbankanbindung auseinandersetzen. Die Datenbank enthielt nur statische Informationen, welche im Falle eines Ausfalls der Datenbank auch durch den Local Host Cache abgefangen wurden. Der so genannte Zone Data Collector sammelte alle Informationen über die virtuellen Desktops, wie zum Beispiel welche Maschinen sich im Status „Idle“ bzw. „In Use“ befinden, welcher User welchem Desktop zugeordnet ist. Die zusätzlichen Desktop-Delivery-Controller „brokerten“ dann anhand dieser Informationen die Verbindungen der User auf die Infrastruktur. Beim Ausfall des Zone Data Collector wurde ein neuer bestimmt, was aber eine gewisse Unterbrechung im Live-Betrieb verursachte.
Die Aufgaben des Zone Data Collector übernimmt nun ab XenDesktop 5 die Datenbank. Mit Datenbank ist ein Microsoft SQL Server gemeint, welcher in der Version 2008 SP1 und höher oder 2008 R2 installiert sein muss. Auch Microsoft SQL Server 2008 R2 in der Express Edition ist möglich, welche aber nur in Testumgebungen eingesetzt werden sollte. Die logische Schlussfolgerung aus dieser Tatsache ist, dass nun jeder Delivery-Controller eine ständig aktive Verbindung zum SQL Server haben muss, um erfolgreich Verbindungen brokern zu können. Fällt der SQL Server aus, steht die komplette XenDesktop-Umgebung, bis auf die Verbindungen, die schon erfolgreich hergestellt wurden und somit aktiv sind.
Aufgrund dieser Problematik muss nun überlegt werden, wie man den SQL Server ausfallsicher bereitstellt, damit so ein Worst-Case-Szenario nicht auftreten kann. Zugleich muss man sich Gedanken darüber machen, wie das Sizing der Datenbank auszusehen hat, da nun viel mehr Aktivitäten als zuvor über die Datenbank abgewickelt werden.
Nach wir vor ist die Größe der Datenbank für eine Farm bzw. ab XenDesktop 5 eine Site nicht der Rede wert. Für 10.000 virtuelle Desktops wird die Datenbank laut Citrix bei einer durchschnittlichen Anzahl von zwei Log-ins pro Benutzer ca. 80 bis 120 MB groß sein.
Viel wichtiger in dieser Konstellation ist die Größe des Transaction Logs. Wie der Name schon sagt ist ein Transaction Log eine Datei, welche alle Aktionen, die auf der Datenbank ausgeführt werden, mitschreibt. Im Falle eines Ausfalls des Servers zum Beispiel bei einem Hardwarefehler kann mit Hilfe des Transaction Logs die Datenbank wiederhergestellt werden, wenn sie sich in einem inkonsistenten Zustand befindet. Transaktionen, welche zwar an die Datenbank gestellt, aber noch nicht in die Datenbank geschrieben wurden, werden somit neu ausgeführt und angewendet.
Nach dem neuesten Best Practices Guide von Citrix für den SQL Server unter XenDesktop 5 wächst das Transaction Log bei 10.000 virtuellen Desktops mit einer Laufzeit von 24 Stunden auf bis zu einer Größe von 15 GB an. Das macht pro Woche 105 GB. Man sollte deshalb das Thema SQL Server in Zukunft gut durchdenken, damit der Rollout nicht gefährdet ist.
Mehr Informationen über den Aufbau der SQL Server-Umgebung sind im aktuellen XenDesktop Best Practices Guide zum Thema Database Mirroring enthalten.]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 13:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windows Thin PC: Rüsten Sie alte PCs zu Clients für Terminal-Server um</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/windows-thin-pc-ruesten-sie-alte-pcs-zu-clients-fuer-terminal-server-um</link>
			<description>WinTPC ermöglicht es Ihnen, das neueste Betriebssystem inkl. Sicherheitsfeatures und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zeitgleich mit der Verfügbarkeit von Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 und Windows 7 kündigte Microsoft Windows Thin PC (WinTPC) an, eine abgespeckte&nbsp; Version von Windows 7. Mit WinTPC erhalten alte PCs ein neues Betriebssystem und können als <link 139 - internal-link>Thin Clients</link> eingesetzt werden, die auf virtuelle Desktops zugreifen.&nbsp;
WinTPC bietet zahlreiche Vorteile: Leistungsschwache PCs müssen nicht ausgemustert werden, können die neuesten Sicherheitsfeatures nutzen und lassen sich im Gegensatz zu normalen Thin Clients mit denselben Tools verwalten wie andere Desktops (z.B. Einspielen von Patches über WSUS oder Management mit Gruppenrichtlinien).
WinTPC ist vergleichbar mit Windows XP Fundamentals, das 2005 veröffentlicht wurde. Es ist nur für Software Assurance (SA)-Kunden erhältlich, jedoch ist für WinTPC-Clients keine VDA-Lizenz erforderlich, die normalerweise für den Zugriff auf VDI-Desktops&nbsp;benötigt wird.]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 15:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu: VMware-Desktopzertifizierungen</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neu-vmware-desktopzertifizierungen</link>
			<description>Aufgrund der gestiegenen Bedeutung der Desktopvirtualisierung hat VMware ein neues dreistufiges...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die VMware-Desktopzertifizierungen sind ein Nachweis technischer Fähigkeiten und praktischer Erfahrung, die erforderlich sind, um bei der Bereitstellung von Desktops als Managed Service aus dem Rechenzentrum Effizienz, Verlässlichkeit und Verfügbarkeit zu erhöhen.  <br /> 
VMware-Desktopzertifizierungen bestehen aus drei Stufen:
<ul><li><link 735 - internal-link>VMware Certified Associate 4 - Desktop (VCA4-DT)</link> richtet sich an Virtualisierungsadministratoren, die ihre Fähigkeiten in Verwaltung, Überwachung und Troubleshooting von Desktopbereitstellungen und VMware View-Komponenten nachweisen möchten.</li><li><link 736 - internal-link>VMware Certified Professional 4 - Desktop (VCP4-DT)</link> belegt die Kenntnisse von Systems Engineers über Installation und Konfiguration von VMware View-Umgebungen und die Einrichtung von View Client-Nutzern. </li><li><link 739 - internal-link>VMware Certified Advanced Professional - Desktop (VCAP-DT)</link> ist ausgelegt für Virtualisierungsarchitekten, die über tiefgreifende Kenntnisse im Design von&nbsp;VMware vSphere und VMware View verfügen, um spezielle Kundenanforderungen zu erfüllen.  </li></ul>
Die Zertifizierungen werden in Kürze verfügbar sein! Alle Seminare zur Prüfungsvorbereitung können Sie selbstverständlich im netlogix Trainingscenter besuchen. <link 446 - internal-link>Unser VMware-Seminarangebot im Überblick</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 14:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Monitore für das netlogix Trainingscenter</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neue-monitore-fuer-das-netlogix-trainingscenter</link>
			<description>Unsere Schulungsräume verfügen nun über modernste 24 Zoll-Monitore mit einer Auflösung von 1.920 x...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir haben unsere Schulungsräume mit nagelneuen <strong>Samsung SyncMaster 2443</strong>-<br />Monitoren mit 24 Zoll Bildschirmdiagonale ausgestattet. Eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln und der Kontrast von 50.000:1 sorgen für optimale Arbeitsbedingungen in allen Seminaren.
Unsere Schulungsräume können Sie übrigens auch für Ihre Veranstaltung mieten. Nähere Informationen finden Sie <link 149 - internal-link>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 15:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SANsymphony-V R8 ab sofort erhältlich</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/sansymphony-v-r8-ist-da</link>
			<description>Die achte Generation der Speichervirtualisierungssoftware bietet mehr Performance, neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Version heißt offiziell „SANsymphony-V Release 8.0” oder kurz „R8”. Sie vereint SANmelody und SANsymphony, so dass nun auch SANmelody-Kunden von den neuen Features der SANsymphony profitieren. Während bisher SANmelody die Anforderungen kleinerer Umgebungen abdeckte und SANsymphony das High-end, können neue Kunden nun mit SANsymphony-V in kleineren Konfigurationen starten und diese nach Bedarf ausbauen, unter Beibehaltung von Managementoberfläche und Lizenzierungsstruktur.
Die Software bietet neben dem bewährten DataCore-Leistungsspektrum (geräteunabhängige Speichervirtualisierung, virtuelles Disk-Pooling, Hochverfügbarkeit durch synchrone Spiegelung, hochperformantes Caching, asynchrone Replikation, Online-Snapshots, transparente Migration, Back-end Load-Balancing, dynamische Speicherbereitstellung/Thin Provisioning) folgende Neuerungen in Anwendung und Funktion: 
<ul><li>intuitive, konfigurierbare GUI</li><li>Workflow-Integration und -Automation</li><li>automatische Wizards</li><li>aufgabenorientiertes Design</li><li>konsolidierte Statistiken/Events über alle Knoten hinweg</li><li>automatisiertes Support-Paket</li><li>einfachere Lizenzierungsstruktur</li><li>integrierte Continuous Data Protection (CDP)</li><li>5-fach schnelleres asynchrones Replikationsprotokoll mit bis zu 25-facher Komprimierung </li><li>bidirektionale asynchrone Replikation</li><li>permanenter Pass-through Disk Support&nbsp; </li><li>integrierter Task Scheduler</li><li>Audit-System aller Änderungen im System</li><li>automatische Portwahl</li><li>ereignisgesteuerte E-Mail-Benachrichtigung</li></ul>
SANsymphony-V befreit Anwender von Hardware-Bindungen, indem es das Speichermanagement in eine virtuelle Zwischenschicht verlagert und komplett von den darunterliegenden Disks entkoppelt. Es optimiert den I/O-Response herkömmlicher Speichergeräte, die ansonsten erneuert und ausgetauscht werden müssten. 
SANsymphony-V kann ab sofort über DataCores Händlernetzwerk bezogen werden. Angeboten werden fünf verschiedene Lizenzmodelle, die je zwei Lizenzen für die synchrone Spiegelung enthalten und sich nach Kapazität staffeln. Eine komplett redundante Konfiguration mit Hochverfügbarkeitsfunktion und einjährigem 24x7-Support ist ab 10.000 US-Dollar erhältlich. 
<link 125 - internal-link>Nähere Informationen zu unseren Dienstleistungen rund um DataCore finden Sie hier.</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 15:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Plat_Forms 2011: Results of the FLOW3 team online!</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/plat-forms-2011-results-of-the-flow3-team-online</link>
			<description>We have published the code and a demo installation of the CaP application developed by the FLOW3...</description>
			<content:encoded><![CDATA[###IMAGE1###<br />After two great and exhausting contest days, we are proud to present the result of the FLOW3 team. The contest wasn't mainly about being the best, but more about gaining helpful insights in how FLOW3 performs in a real world scenario. With this new real life feedback we are now extra motivated and inspired for the upcoming development and the last few sprints on the road to the FLOW3 1.0 final release.<br /><br />During the contest we decided not to publish our application, as the lack of time wouldn't have had permitted to respond to any public feedback anyways. But now that the contest is over, we are happy to be able to present a working FLOW3 application to you.
You can find the demo installation and the GIT repository we used for development during the contest at the following locations:
<ul><li>The application: <link http://cap.platforms.media.netlogix.de/ _blank external-link-new-window>http://cap.platforms.media.netlogix.de</link></li><li>The code: <link https://github.com/k-fish/Plat_Forms-2011 _blank external-link-new-window>https://github.com/k-fish/Plat_Forms-2011</link></li></ul>
Stay tuned for a more detailed report on our first (but likely not last) Plat_Forms experience.]]></content:encoded>
			<category><a href="http://media.netlogix.de/community/details" target="_self" title="Community">Community</a>Developer News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 17:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Plat_Forms 2011: live coverage of the FLOW3 team</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/plat-forms-2011-live-coverage-of-the-flow3-team</link>
			<description>The Plat_Forms 2011 contest started and first impressions are available.</description>
			<content:encoded><![CDATA[The <link http://www.plat-forms.org/ - external-link-new-window>Plat_Forms 2011</link> contest started some hours ago and the FLOW3 team consisting of Robert Lemke, Karsten Dambekalns and Andreas Förthner is hacking away.
To provide everyone with as much insight as possible, we set up <link 722 - internal-link>live coverage</link> of the FLOW3 team directly from the contest. Robert is already feeling &quot;like a fish in a bowl&quot;.
We wish all participants and especially the FLOW3 team much fun and a good and fair contest!]]></content:encoded>
			<category><a href="http://media.netlogix.de/community/details" target="_self" title="Community">Community</a>Developer News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 11:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Citrix Trade-Up to XenDesktop</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/citrix-trade-up-to-xendesktop</link>
			<description>Das „Trade-Up zu XenDesktop”-Programm richtet sich an XenApp-Kunden, die in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das unbefristete Trade-Up zu XenDesktop-Programm umfasst drei Angebote:
<ul><li><strong>Trade-Up:</strong> Der Kunde wandelt seine XenApp-Lizenzen im Verhältnis 1:1 oder 1:2 in XenDesktop-Lizenzen um. Sparen Sie mehr als 70% des empfohlenen Endkundenpreises!</li><li><strong>Trade-Up PLUS:</strong> Wenn Sie alle vorhandenen XenApp-Lizenzen umwandeln und&nbsp;zusätzliche XenDesktop-Lizenzen erwerben, um weitere Anwender&nbsp;zu unterstützen, erhalten Sie 10% Rabatt auf den regulären Preis für die XenDesktop-Lizenzen. </li><li><strong>Trade-Up MAX:</strong> Wandeln Sie alle vorhandenen XenApp-Lizenzen um und erwerben Sie zusätzliche XenDesktop-Lizenzen, um alle Anwender in Ihrem Unternehmen zu unterstützen. Dabei erhalten Sie 35% Rabatt auf den regulären Preis für die XenDesktop-Lizenzen.</li></ul>
Alle XenApp-Kunden mit gültiger oder abgelaufener Subscription können diese Angebote in Anspruch nehmen. Das Trade-Up ist dabei von XenApp Fundamentals, Advanced, Enterprise und Platinum auf XenDesktop Enterprise oder Platinum möglich. Als Standardoption wird außerdem das Trade-Up auf XenDesktop CCU-Lizenzen unterstützt.
Bis 31. Dezember 2011 bietet Citrix darüber hinaus das <strong>Trade-Up RESTART</strong>-Programm an: XenApp-Kunden mit abgelaufener Subscription erhalten 50 US-Dollar Rabatt auf den für sie gültigen Trade-Up-Preis.
Haben Sie Interesse an einem dieser Angebote? Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie beim Rollout der Desktopvirtualisierung!
<link 220 - internal-link>Hier finden Sie weitere Informationen über unsere Dienstleistungen rund um XenDesktop.</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Services Promotions</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 09:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Kurs zum Update auf Exchange Server 2010</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neuer-kurs-zum-update-auf-exchange-server-2010</link>
			<description>Mit dem fünftägigen Kurs MOC 10165: &quot;Updating Your Skills from Microsoft Exchange Server 2003 or...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem fünftägigen Kurs <strong>MOC 10165: Updating Your Skills from Microsoft Exchange Server 2003 or Exchange Server 2007 to Exchange Server 2010</strong> können Teilnehmer, die noch Exchange 2003 oder Exchange 2007 verwenden, ihre Kenntnisse und Umgebung auf Exchange 2010 Service Pack 1 (SP1) aktualisieren. Themen sind u.a. neue Features von Exchange Server 2010 im Vergleich zu früheren Versionen sowie Installation von und Migration auf Exchange Server 2010.<br /><br />Das Seminar kann ergänzend zur Vorbereitung auf die Exchange Server 2010-Zertifizierungsprüfungen (MCTS: Exchange Server 2010, Configuration bzw. MCITP: Enterprise Messaging Administrator 2010) genutzt werden. 
<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2064 - internal-link>Agenda &amp; Anmeldung</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 14:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Apache Solr Storage Backend for Extbase</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/apache-solr-storage-backend-for-extbase-our-little-christmas-gift-for-you</link>
			<description>Our little christmas gift for you: A Storage Backend that allows you to search, facet and retrieve...</description>
			<content:encoded><![CDATA[For those of you who don't know (yet): <link 64 - internal-link>Apache Solr</link> is an enterprise search server that will allow you to search and <link http://en.wikipedia.org/wiki/Faceted_search _blank external-link-new-window "Faceted Search on Wikipedia">facet</link> through literally millions of objects in little to no time. As such it is the perfect storage backend for any application dealing with large amounts of structured data. 
Almost any self-respecting e-commerce application today will offer a faceted search mechanism to its users, making it easy and convenient to narrow down results to the most relevant products.
Our storage backend, currently available for Extbase will allow you to incorporate an Apache Solr index server in your TYPO3/Extbase extensions. It does not require you to implement a special query syntax. Instead, it relies on the existing Extbase Query Object Model (QOM) for basic queries and extends it with&nbsp;faceted search functionality.
We made the <link http://forge.typo3.org/projects/extension-nxsolrbackend _blank external-link-new-window "Solr Storage Backend for Extbase on forge.typo3.org">codebase available on forge.typo3.org</link> today. Please be aware that this is a preview version&nbsp;- its functionality will continuously grow in the months to come.
We're looking forward to your feedback and any contributions to this project.
Merry christmas to all of you in the TYPO3 community :-)]]></content:encoded>
			<category>Developer News<a href="http://media.netlogix.de/community/details" target="_self" title="Community">Community</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 23:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesetzeskonforme E-Mail-Archivierung</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/gesetzeskonforme-e-mail-archivierung-1</link>
			<description>Überzeugen Sie sich mit einer kostenlosen Teststellung von der einfachen Implementierung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für E-Mails mit geschäftsrelevanten Inhalten gelten die gleichen Aufbewahrungsfristen wie für Geschäftsbriefe in Papierform. Für die gesetzeskonforme Archivierung Ihrer E-Mails bietet netlogix Ihnen die einzigartige E-Mail Archive Appliance der Firma Artec IT. 
Aufgrund  der Einfachheit der Implementierung und der Funktionsweise ist EMA so  beliebt. Mit der kostenfreien Teststellung der Appliance können Sie sich  jetzt selbst davon überzeugen - ohne weitere Verpflichtungen. 
<link 147#5524 - internal-link>Jetzt testen: kostenlose Teststellung anfordern</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Services Promotions</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Citrix Branch Repeater kostenlos testen</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/citrix-branch-repeater-kostenlos-testen</link>
			<description>Reduzieren Sie den Bandbreitenbedarf beim Zugriff auf Anwendungen über WAN um bis zu 90 Prozent!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Citrix Branch Repeater ermöglicht exzellente Performance beim Zugriff auf Desktops und Anwendungen für Mitarbeiter in Zweigstellen und mobile Benutzer. Mit Branch Repeater reduzieren Sie den Bandbreitenbedarf um bis zu 90 Prozent und unterstützen bis zu vier Mal mehr XenApp-Benutzer. <br />&nbsp;<br />Überzeugen Sie sich von den Vorteilen der WAN-Optimierung und Anwendungsbeschleunigung - mit einer kostenfreien Teststellung von Citrix Branch Repeater. 
<link 707 - internal-link>Teststellung anfordern</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Services Promotions</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 15:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>netlogix ist zertifizierter Google AdWords-Partner</title>
			<link>http://media.netlogix.de/news-details/artikel/netlogix-ist-google-adwords-certified-company</link>
			<description>Qualifizierungsstatus im Google AdWords-Zertifizierungsprogramm bedeutet eine offizielle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Unternehmenszertifizierung stellt einen weltweit anerkannten Kenntnisnachweis von Google dar. Sie bedeutet eine offizielle Anerkennung unserer Fähigkeit, erfolgreiche Werbekampagnen mit Google AdWords durchzuführen, um die Auffindbarkeit von Webseiten zu verbessern. Voraussetzungen für diese Qualifizierung sind die Zertifizierung eines Mitarbeiters als Google AdWords-Spezialist und Erfahrung mit der Verwaltung von AdWords-Kundenkonten über einen längeren Zeitraum.
Haben Sie Interesse an einer Google AdWords-Kampagne? Dann nutzen Sie unser kostenloses <link 710 - internal-link>Try &amp; Buy-Angebot</link>!]]></content:encoded>
			<category>Business News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FLOW3 at Plat_Forms 2011: Enabling people to compare</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/flow3-at-plat-forms-2011-enabling-people-to-compare</link>
			<description>On January 18th to 19th, 2011, a FLOW3 team consisting of Robert Lemke, Karsten Dambekalns and...</description>
			<content:encoded><![CDATA[The <link http://www.plat-forms.org/ _blank external-link-new-window "Plat_Forms 2011 - The web development platform comparison">Plat_Forms contest</link> is a competition in which top-class teams of three programmers compete to  implement the same requirements for a web-based system within two days,  using different technology platforms.
The <link http://www.plat-forms.org/team-selection-completed - external-link-new-window "Plat_Forms 2011: Lineup">complete lineup</link> of contestants will be:
<ul><li>The FLOW3 Team, Globalpark, Mayflower and Mindworks for the PHP platform</li><li>Accenture, Cordys, SIB Visions and Kayak for the Java platform</li><li>#austria.pm, Perl Ecosystem Group and Shadowcat for the Perl platform</li><li>Infopark, Lesscode, makandra and tmp8 for the Ruby platform</li></ul>
We're looking forward to meeting Robert &amp; Karsten, the two FLOW3 godfathers, here in Nuremberg. Not only is it going to be exciting to see how <link 25 - internal-link>FLOW3</link> can perform in the contest - we're also planning to provide our guests with their fair share of Franconian culture.
As far as the contest rules permit, we'll also try to&nbsp;cover the ongoing competition here on our site.]]></content:encoded>
			<category>Developer News<a href="http://media.netlogix.de/community/details" target="_self" title="Community">Community</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 18:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Grundlagenkurs zu Windows Server 2008</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neuer-grundlagenkurs-zu-windows-server-2008</link>
			<description>Der fünftägige Kurs MOC 6420 „Fundamentals of Windows Server 2008” vermittelt IT-Neulingen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der fünftägige Kurs MOC 6420B „Fundamentals of Windows Server 2008” deckt die grundlegenden Konzepte und Fähigkeiten der Serveradministration, Active Directory, Networking und Sicherheit von Windows Server 2008-Servern (einschließlich Windows Server 2008 R2) ab. Er ersetzt die beiden Kurse MOC 6420A „Fundamentals of Windows Server 2008 Network and Applications  Infrastructure” und MOC 6424A „Fundamentals of Windows Server 2008 Active  Directory” und verringert so die Zahl der Tage für das Grundlagentraining zu Windows Server 2008 von acht auf fünf. Den Kurs mit der aktualisierten Agenda können Sie ab sofort bei uns buchen!
<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2034 - internal-link>Agenda &amp; Anmeldung</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 11:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seminar und Zertifizierung zu Citrix XenDesktop 5</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/seminar-und-zertifizierung-zu-citrix-xendesktop-5</link>
			<description>Lernen Sie die neue Version von Citrix' Desktopvirtualisierungslösung kennen und qualifizieren Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[XenDesktop 5 bietet noch mehr Performance für virtuelle Desktops,  unterstützt neue Endgeräte und eine neue Generation von Web- und  SaaS-Anwendungen. 
Weitere Informationen zu <link 220 - internal-link>Citrix XenDesktop</link> bei netlogix IT-Services
Der fünftägige Kurs <link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2052 - internal-link>CTX-CXD202 „Citrix XenDesktop 5 Administration”</link> vermittelt Administratoren das nötige Wissen, um mit Hilfe von Citrix XenDesktop 5 Desktops effektiv im Rechenzentrum zu zentralisieren und zu verwalten und sie Nutzern überall als Service zur Verfügung zu stellen. Weiterhin werden der Aufbau einer Provisioning Services-Farm und das Hosting von virtuellen Maschinen&nbsp;auf dem Client mit  Citrix XenClient behandelt.
Der Kurs bereitet außerdem auf die Zertifizierung als <link 700 - internal-link>Citrix Certified Administrator (CCA) für Citrix XenDesktop 5</link> vor.
]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 15:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Citrix Access Gateway 5 ist da!</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/citrix-access-gateway-5-ist-da</link>
			<description>Zu den Neuerungen von Citrix' Lösung für den sicheren Anwendungszugriff gehören eine einfache und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Citrix Access Gateway ermöglicht Anwendern an  jedem Ort einen sicheren und zuverlässigen Zugriff auf virtuelle Desktops und Anwendungen, mit detaillierter  Zugriffskontrolle auf Anwendungsebene. Access Gateway ist als Hardware- (Access Gateway Model 2010) oder neu auch als virtuelle Appliance (Access Gateway VPX) erhältlich.
Wir beraten Sie gerne zu einem <strong>Upgrade auf Access Gateway 5.0</strong>, in Lizenzierungsfragen sowie selbstverständlich auch zum Einsatz aller anderen Citrix-Produkte!
Die wichtigsten <strong>Features der Version 5.0</strong>:
<ul><li>Access Gateway VPX läuft auch auf VMware ESX und ESXi, womit sich bestehende Servervirtualisierungsstrukturen weiter nutzen lassen und zusätzliche Flexibilität bei der Bereitstellung geschaffen wird. </li><li> Das flashbasierte Administrationstool macht es einfach, Zertifikate zu&nbsp;installieren, Zugriffskontrollen zu konfigurieren und&nbsp;die Aktivität zu überwachen.</li><li>Zwei Access Gateway-Appliances können als Failoverpaar konfiguriert werden.&nbsp;Sie arbeiten im Aktiv/Passiv-Modus, wobei die primäre Appliance alle Benutzerverbindungen betreut und die sekundäre die primäre überwacht sowie Sitzungsinformationen synchronisiert. Wenn die primäre Appliance ausfällt, übernimmt die sekundäre.</li><li>Jede Access Gateway-Appliance kann mehrere Logon-Punkte hosten, um verschiedene Features oder verschiedene Nutzergruppen zu unterstützen. Normale Logon-Punkte ermöglichen unbegrenzte Logins, jedoch nur für den Zugriff auf Citrix XenApp und XenDesktop; mit SmartAccess sind weitergehende Zugriffskontrollen in Abhängigkeit von der Benutzeridentität und der Konfiguration des jeweiligen Endgeräts möglich.</li><li>Endpoint-Remediation: Wenn Nutzer&nbsp;nicht auf das System zugreifen können, informiert sie eine&nbsp;HTML-Nachricht darüber, warum der Zugriff fehlgeschlagen ist und was sie dagegen unternehmen sollten.</li><li>Updates der Appliance-Firmware und Access Controller Web Services&nbsp;erhöhen die Performance und Stabilität.</li></ul>
<strong>Lizenzierung</strong><br />Jede Appliance, auf der Access Gateway 5.0 läuft, benötigt eine Plattformlizenz. Plattformlizenzen werden elektronisch mit einer bestellten Appliance ausgeliefert. Wer ein aktuelles Access Gateway im Einsatz hat, erhält die Plattformlizenz über die <link https://www.citrix.com/lang/English/publicindex.asp?destURL=%2FEnglish%2Fmycitrix%2FappContext.asp%3FapplicationID%3D87 _blank external-link-new-window>MyCitrix-Webseite</link>.
Access Gateway-Plattformlizenzen ermöglichen  unbegrenzten Zugriff über normale Logon-Punkte. Jeder gleichzeitige Login über SmartAccess erfordert eine Access Gateway-Benutzerlizenz. Dafür können Access Gateway Standard Edition- oder Access Gateway Universal-Lizenzen genutzt werden.
Um&nbsp;bestehende Access Gateway-Lizenzen mt der neuen Version weiterverwenden zu können, muss Subscription Advantage für diese Lizenzen ab oder nach dem 1. September 2010 gültig sein.
Hier finden Sie weitere Informationen zu <link 230 - internal-link>Citrix XenApp</link>, <link 217 - internal-link>Citrix XenServer</link> und <link 220 - internal-link>Citrix XenDesktop</link>.]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 10:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>netlogix ist Provance Partner</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/netlogix-ist-provance-partner</link>
			<description>Das Provance IT Asset Management Pack ist eine Ergänzung zum Microsoft System Center Service...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das <strong>Provance IT Asset Management Pack</strong> ist eine Ergänzung zum Microsoft System Center Service Manager 2010. Es erweitert die Funktionen für Incident, Problem und Change Management von Service Manager um IT Asset Life Cycle Management und Software Asset Management. 
Dank der Unterstützung für ITIL-Prozesse und das Microsoft Operations Framework lassen sich die IT-Kosten senken, die Effizienz des Servicemanagements erhöhen und&nbsp;Risiken für Sicherheit und Compliance reduzieren. Povance ist Microsoft Gold Certified Partner mit der Kompetenz Microsoft Systems Management und Mitglied der Microsoft System Center Alliance.
Als Provance Partner und langjähriger Microsoft Gold Certified Partner entwickeln wir Lösungen für das komplette Management Ihrer IT-Umgebung, basierend auf den Microsoft System Center-Produkten und Provance IT Asset Management Pack.
Weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen rund um das Systemmanagement finden Sie <link 243 - internal-link>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 14:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerungen im MCM-Programm</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neuerungen-im-mcm-programm</link>
			<description>Neuer Pfad für die Zertifizierung als Microsoft Certified Master für SQL Server 2008; Unified...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aufgrund der steigenden Nachfrage nach SQL Server-Experten hat  Microsoft einen neuen Pfad zum Microsoft Certified Master für SQL Server 2008  vorgestellt, um noch mehr Kandidaten den Erwerb dieser Zertifizierung zu  ermöglichen: Statt des dreiwöchigen Trainingsprogramms sind ab sofort  eine schriftliche Prüfung (Knowledge Exam) im Multiple-Choice-Format und  ein praktisches Lab Exam zu bestehen. Diese können jedoch nur in  ausgewählten Prometric-Testcentern abgelegt werden. Für das erste Halbjahr  2011 plant Microsoft außerdem vier Kurse zur Prüfungsvorbereitung, die  sich mit den Themen Hochverfügbarkeit, Performance, Sicherheit und  Management befassen.
Darüber hinaus beruht die MCM-Zertifizierung für Unified  Communications-Lösungen in Zukunft nicht mehr auf Microsoft Office  Communications Server 2007, sondern auf der Nachfolgeplattform Lync  Server 2010. 
<link 169 - internal-link>Einen Überblick über alle MCM-Zertifizierungen finden Sie hier.</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 17:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Citrix XenDesktop 5 ist da!</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/citrix-xendesktop-5-ist-da</link>
			<description>XenDesktop 5 bietet noch mehr Performance für virtuelle Desktops, unterstützt neue Endgeräte und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[XenDesktop 5 bietet noch mehr Performance bei der Nutzung virtueller Desktops, unterstützt zahlreiche neue Endgeräte und eine neue Generation von Web- und SaaS-Anwendungen. Mit der Integration des neuen XenClient Hypervisor macht Citrix zudem die Vorteile der Desktopvirtualisierung erstmals auch mobilen Laptop-Nutzern zugänglich.
Dank der Weiterentwicklung der <strong>HDX-Technologie </strong>bietet XenDesktop 5 bessere Performance und mehr Benutzerfreundlichkeit auch bei ressourcenintensiven Anwendungen, z.B. Video-und Audiokonferenzen oder dem Drucken großer Dateien.
<strong>Citrix Receiver</strong> und XenDesktop 5 unterstützen eine neue Generation von Web-, Cloud- und SaaS-Anwendungen. Per  Single Sign-on steht dem Nutzer eine noch größere Auswahl an Anwendungen zur Verfügung, egal welcher Art und wo diese betrieben werden.
<strong>FlexCast</strong> wurde um die Möglichkeit ergänzt, virtuelle Desktops auch offline zu betreiben, was die Flexibilität der Nutzer erhöht. Durch den <strong>XenClient Hypervisor</strong> läuft der virtuelle Desktop direkt auf dem PC oder Laptop des Users, wird aber weiterhin zentral verwaltet.
<strong>Citrix XenVault</strong> sorgt für Datensicherheit auf nicht unternehmenseigenen Laptops, ohne dass der IT Aufwand für die Wartung privater Endgeräte entsteht: XenDesktop 5 ermöglicht den Zugang zu geschäftlichen Anwendungen und speichert alle damit erstellten Dateien verschlüsselt in einem speziellen Ordner auf dem Laptop ab. So wird die Sicherheit von vertraulichen Daten gewährleistet, diese können aber auch per Fernzugriff gelöscht werden, falls der Laptop verlorengeht.
<link 220 - internal-link>Weitere Informationen rund um unsere Dienstleistungen für Citrix XenDesktop finden Sie hier.</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Cisco-Zertifizierungen</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neue-cisco-zertifizierungen</link>
			<description>Cisco hat seine Zertifizierungen im Bereich Security und Voice umstrukturiert, um sie aktuellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Cisco Certified Voice Professional (CCVP) wird mit sofortiger Wirkung umbenannt in <link 544 - internal-link>Cisco Certified Network Professional Voice (CCNP Voice)</link>, um die Konvergenz von Daten und Sprache im Netzwerk widerzuspiegeln. Auch wer momentan noch Prüfungen des CCVP-Tracks ablegt, erhält eine Zertifizierung als CCNP Voice. Voraussetzung bleibt eine Zertifizierung als CCNA Voice, aber auch für diese gibt es ab sofort eine aktualisierte Prüfung. Die alten Prüfungen können noch bis Ende Februar 2011 abgelegt werden.&nbsp;
Die Zertifizierung für Netzwerksicherheitsingenieure auf Professional-Ebene wurde vom Cisco Certified Security Professional (CCSP) zum <link 543 - internal-link>Cisco Certified Network Professional Security (CCNP Security)</link> weiterentwickelt. CCSP-Prüfungen sind noch bis Ende April 2011 verfügbar. Bis dahin bestehen zahlreiche Möglichkeiten, Prüfungen des CCSP-Tracks auf die neue Zertifizierung anrechnen zu lassen. 
CCVP und CCSP werden selbstverständlich auch nach diesem Zeitpunkt für alle Zertifizierungsprogramme von Cisco und Ciscos Partnern anerkannt.
<link 164 - internal-link>Alle Cisco-Zertifizierungen im Überblick</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Insituform: Relaunch in TYPO3</title>
			<link>http://media.netlogix.de/news-details/artikel/insituform-relaunch-in-typo3-1</link>
			<description>Der deutsche Marktführer in grabenloser Rohr- und Kanalsanierung vertraut auf netlogix Media und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Business News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 18:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu bei netlogix: IGEL UMS3-Training</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neu-bei-netlogix-igel-ums3-training</link>
			<description>Das eintägige Training befasst sich mit Installation, Einrichtung, Upgrade/Migration, Konfiguration...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das eintägige Training&nbsp;befasst sich mit&nbsp;Installation,  Einrichtung,  Upgrade/Migration, Konfiguration und Umgang mit der neuen  IGEL Universal Management Suite 3. 
 Unter Anleitung eines praxiserfahrenen Trainers  erlernen Sie anhand von praktischen Übungen den Einsatz der IGEL  Universal Management Suite. 
<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2023 - internal-link>Agenda &amp; Anmeldung</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 16:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Kurs zur Vorbereitung auf die LPIC-1-Zertifizierung</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neuer-kurs-zur-vorbereitung-auf-die-lpic-1-zertifizierung</link>
			<description>Speziell für die Vorbereitung auf die LPIC-1-Zertifizierung hat Novell einen fünftägigen Kurs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der fünftägige Kurs <strong>N3112: Novell's Guide to the LPIC-1 Certification Using SUSE Linux Enterprise Server 11</strong> bietet eine Grundlage für die Vorbereitung auf  die&nbsp;LPIC-1-Prüfungen. Er verwendet&nbsp;SUSE Linux Enterprise Server 11  als&nbsp;Linux-Betriebssystemumgebung, um den Teilnehmern die nötige  praktische Erfahrung für die&nbsp;LPIC-1-Zertifizierung zu vermitteln. 
<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2022 - internal-link>Agenda &amp; Anmeldung</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Kurs zu Citrix XenServer 5.6</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/neuer-kurs-zu-citrix-xenserver-56</link>
			<description>In diesem fünftägigen Kurs lernen die Teilnehmer, XenServer 5.6, XenCenter und Provisioning Server...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im fünftägigen Kurs CTX-CXS202 lernen die Teilnehmer anhand  praktischer Übungen,  XenServer 5.6, XenCenter und  Provisioning Server  5.6 zu konfigurieren und zu administrieren. 
Der Kurs dient der Vorbereitung auf die Zertifizierung als Citrix Certified Administrator (CCA) für XenServer Enterprise Edition 5.
<link record:tx_nxtrainingmgnt_coursescheme:2017 - internal-link>Agenda &amp; Anmeldung</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Certified TYPO3 Integrator: Bestanden!</title>
			<link>http://media.netlogix.de/news-details/artikel/unsere-webentwickler-sind-jetzt-certified-typo3-integrators</link>
			<description>Anlässlich der TYPO3 Developer Days 2010 haben 3 unserer Entwickler erfolgreich die Prüfung zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Drei unserer Webentwickler haben die Prüfung zum <strong>Certified TYPO3 Integrator</strong>&nbsp;für die Version 4.x des TYPO3 CMS abgelegt. Sie verfügen damit auch über einen offiziellen Nachweis ihrer Qualifikation, erfolgreiche <link 43 - internal-link>TYPO3-basierte Lösungen</link> gemäß den Richtlinien der TYPO3 Association implementieren zu können.
]]></content:encoded>
			<category>Business News<a href="http://media.netlogix.de/community/details" target="_self" title="Community">Community</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ab Januar 2011: Rezertifizierung für CompTIA A+, Network+ und Security+ erforderlich</title>
			<link>http://it-training.netlogix.de/news-details/artikel/ab-januar-2011-rezertifizierung-fuer-comptia-a-network-und-security-erforderlich</link>
			<description>Ab 1. Januar 2011 sind die Zertifizierungen CompTIA A+, CompTIA Network+ und CompTIA Security+...</description>
			<content:encoded><![CDATA[CompTIA führt zum 1. Januar 2011 eine  neue Richtlinie zur Rezertifizierung ein: <link 523 - internal-link>CompTIA  A+</link>, <link 526 - internal-link>CompTIA Network+</link> und <link 528 - internal-link>CompTIA Security+</link> werden dann nur noch drei Jahre gültig sein und müssen im Rahmen des neu  entwickelten CompTIA-Fortbildungsprogramms (Continuing Education  Programm) erneuert werden. Bisher waren alle CompTIA-Zertifizierungen  lebenslang gültig. 
Wer bis zum 31. Dezember 2010 die Prüfungen CompTIA A+,  CompTIA Network+ oder CompTIA Security+ erfolgreich absolviert, ist von dieser Regelung nicht betroffen. Inhaber lebenslang gültiger  Zertifikate können jedoch freiwillig am  CompTIA-Fortbildungsprogramm teilnehmen.&nbsp;
Als Rezertifizierungsmöglichkeiten werden z.B. anerkannt: das Bestehen der jeweils aktuellen Prüfung; Unterrichten, Vortragen oder Präsentieren von relevanten  branchenspezifischen Themen; Teilnahme an Kursen und  Online-Schulungsmaßnahmen; Besuch von Branchenkonferenzen und -veranstaltungen; Veröffentlichung von Artikeln, Whitepapers, Blogs oder Büchern; Erlangen anderer brancheninterner Zertifizierungen;  Abschluss branchenverwandter Universitäts- oder FH-Kurse.
Weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.comptia.org/global/de-DE/certifications/rezertifizierung.aspx>http://www.comptia.org/global/de-DE/certifications/rezertifizierung.aspx</link>]]></content:encoded>
			<category>IT-Training News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EMC Information Storage Associate</title>
			<link>http://it-services.netlogix.de/news-details/artikel/emc-information-storage-associate</link>
			<description>Mit der Zertifizierung als EMCISA haben unsere Consultants Kenntnisse über Planung, Design,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="c7269" class="csc-default"><div class="csc-textpic-text">Mit  der Zertifizierung als EMCISA haben unsere Consultants Kenntnisse über  Planung, Design, Verwaltung und effektiven Einsatz von  Informationsspeicherungsinfrastrukturen nachgewiesen. Dadurch sind sie  in der Lage,&nbsp;fundierte Entscheidungen  bezüglich verschiedenartiger  Technologien wie SAN, NAS, CAS, IP-SAN, Backup und Recovery, Business   Continuity, Informationssicherheit und Speichervirtualisierung zu  treffen.
Wir beraten Sie gerne hinsichtlich Storagekonsolidierung!
<link 127 - internal-link>Hier finden Sie weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen rund um Data Domain und Deduplizierung.</link></div></div>]]></content:encoded>
			<category>IT-Services News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VMware ACE vs. Check Point GO</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/vmware-ace-vs-check-point-abra</link>
			<description>Check Point rührt ja schon seit ein paar Monaten die Werbetrommel für sein neues Endpoint...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="indent">Check Point rührt ja schon seit ein paar Monaten die Werbetrommel für sein neues Endpoint Security-Produkt. Check Point GO basiert auf einem USB-Stick mit integrierter AES Crypto-Einheit und soll einen &quot;sicheren virtuellen&quot; Arbeitsplatz an jedem Windows-Rechner dieser Welt zur Verfügung stellen. Bei den Buzzwords &quot;virtuell&quot; und &quot;sicher&quot; musste ich gleich an VMware ACE denken. Das verspricht ja dieselben Funktionen. Was ist denn jetzt &quot;besser&quot;?</p>
<p class="indent">Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir mal einen Blick unter die Haube beide Lösungen werfen:<br /><br /><strong><link http://www.checkpoint.com/products/promo/abra/index.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Check Point GO</link></strong><br />ist eigentlich nur zum Teil eine Eigenentwicklung von&nbsp;<link 241 - internal-link "Opens internal link in current window">Check Point</link>. Die USB-Sticks sind ganz normale&nbsp;<link http://www.sandisk.com/business-solutions/enterprise/cruzer-enterprise-fips-edition - external-link-new-window "Opens external link in new window">Sandisk Cruzer Enterprise FIPS Edition</link>, also die Dinger mit Crypto-Prozessor für 256-bit-AES-Verschlüsselung des gesamten Flashspeicherinhalts. Diesen Stick gibt es direkt von Sandisk mit optionaler Server-Software&nbsp;<link http://www.sandisk.com/business-solutions/enterprise/cmc - external-link-new-window "Opens external link in new window">CMC</link>, die sich um das Verwalten der Sticks und deren Passwörter, Backups und Löschung im Falle eines Diebstahls kümmert.<br />Offensichtlich hat der Stick aber mehr drauf, da man auch eine &quot;mächtigere&quot; Firmware draufpacken kann: Es gibt ihn nämlich auch mit integrierter Malware-Scan-Engine von McAfee. Und eben als GO mit dem virtuellen sicheren Desktop direkt von Check Point.&nbsp;<br />Dieser virtuelle Desktop startet automatisch über den Autorun-Mechanismus nach Authentifizierung am Stick und sieht so ähnlich wie eine RDP-Session aus: Man hat ein eigenes Startmenü mit eigenen, stickbasierten Programmen und als sicher deklarierten Applikationen des Hostsystems wie z.B. MS Office. Am oberen Bildschirmrand befindet sich wie bei einer RDP-Session eine Leiste mit Icons zum Verkleinern oder Beenden des virtuellen Desktops und für den Im- oder Export von Dateien zwischen USB-Stick und der Außenwelt.<br />Zudem kann der Stick von sich aus eine VPN-Verbindung zur Heimatbasis aufbauen und so über den sicheren Desktop Dateien zwischen Firma und USB-Stick austauschen oder Remote-Sessions in die Firma aufbauen.<br />Man sollte vielleicht erwähnen, dass es kaum technische Informationen dazu gibt, WIE dieser sichere Desktop vom Hostbetriebssystem isoliert wird. Check Point spricht zwar von &quot;virtuellem&quot; Desktop, es ist aber definitiv keine Virtualisierung im Spiel, eher eine Art Sandbox, in der eine eigene Explorer-Instanz läuft.&nbsp;<br />Alle Regeln, Einstellungen und Vorgaben werden über das zentrale Management mittels Smart Dashboard verwaltet und auch vom Stick bei bestehender Internetverbindung aktualisiert.<br /><br /><link http://www.vmware.com/products/ace/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">VMware ACE</link><br />&nbsp;verspricht ebenfalls einen sicheren virtuellen und zentral administrierbaren Arbeitsbereich, allerdings gleich als ganze geschützte virtuelle Maschine. Daher hat man dieses Produkt wohl auch nicht so auf dem Radar, da&nbsp;<link 218 - internal-link "Opens internal link in current window">VMware</link>&nbsp;ja kein Player im Security-Markt ist. Meines Erachtens ist ACE aber durchaus ernst zu nehmen als Security-Lösung.<br />Die zugrundeliegende Technologie ist natürlich eine ganz andere als bei GO: Im Prinzip ist ACE ein Regelsatz, der einer normalen virtuellen Maschine übergebraten wird und der optional von einem ACE-Management-Server regelmäßig aktualisiert werden kann. Dieser Regelsatz kann ähnlich wie bei GO auch Firewall-Regeln, eine Benutzerauthentifizierung, erlaubte Wege zum Datenaustausch, einen Kopierschutz usw., aber auch ein Verfallsdatum und einen Schutz vor Änderungen an der VM beinhalten.&nbsp;<br />Eine als ACE-VM erstellte virtuelle Maschine kann komplett verschlüsselt auf irgendein USB-Speichermedium ausgerollt werden und ist so wie GO sehr handlich.<br />Wenn man in diese VM das OS der Wahl, vorkonfigurierte VPN-Clients sowie alle benötigten Daten und Applikationen packt, hat man alles dabei, was man unterwegs zum Arbeiten braucht.&nbsp;<br /><br />Man kann also mit beiden Ansätzen das Gewünschte erreichen: Ohne Notebook, nur mit einem USB-Stick unterwegs an jedem fremden PC &quot;seinen&quot; Arbeitsplatz sicher nutzen. Die Unterschiede liegen in den Details und den Einschränkungen der jeweiligen technischen Realisierung begründet und können schnell das Aus für die eine und/oder die andere Lösung bedeuten.&nbsp;<br /><br />Daher hier mal eine kleine und sehr subjektive Zusammenstellung der Vor- und Nachteile beider Lösungen:&nbsp;<br /><br /><br /><strong>Check Point GO</strong></p>
<ul><li><em>Vorteile:</em><ul><li>läuft direkt unter Windows ohne Installation</li><li>Regeln wie Firewall, Datenaustausch, Test auf installierten Virenschutz, Benutzerauthentifizierung, Löschfunktion zentral über Smart Dashboard verwaltbar</li><li>Applikationskontrolle über Richtlinien</li><li>hardwarebasierte Verschlüsselung sollte theoretisch sehr sicher sein.</li><li>FIPS 140-2 Level 2-zertifizierte Hardware</li></ul></li></ul>
<ul><li><em>Nachteile:&nbsp;</em><ul><li>läuft nur unter Windows&nbsp;</li><li>momentan kann man keine Applikationen auf dem Stick installieren, das geht nur mit Hilfe des Check Point-Supports mit bestimmten Typen von Applikationen.</li><li>kann nur mit Check Point-Firewalls ein VPN aufbauen</li><li>Der Host-PC muss die benötigten Applikationen in der richtigen Version installiert haben, um die gespeicherten Dokumente auch bearbeiten zu können, z.B. eine Office-Lösung oder ein CAD-Programm. Hier wird es in Internet-Cafés oder mit dem Uralt-PC der Oma schwierig.</li><li>Endpoint Security: PC sollte Virenscanner und Firewall haben, damit man keine verseuchten Daten einschleppt. Dies kann aber mit GO-Bordmitteln überprüft werden.</li></ul></li></ul>
<p class="indent"><br /><strong>VMware ACE:</strong></p>
<ul><li><em>Vorteile:</em><ul><li>nicht auf eine Art von Wechselmedium festgelegt, auch iPod oder USB-Platte, aber optionale Bindung an diese Hardware möglich und Verschlüsselung der Daten (Kopierschutz und Zugriffsschutz)</li><li>hersteller- und betriebssystemunabhängige VPN-Anbindung und Applikationen möglich</li><li>Regeln wie Firewall, Datenaustausch, Verfallsdatum, Benutzerauthentifizierung, Löschfunktion zentral über ACE-Server verwaltbar</li><li>Alles ab Windows XP und Linux wird als Host supportet, als OS in der VM nahezu jedes OS.</li><li>vorgefertigte komplette Arbeitsumgebung mit Applikationen und Daten</li><li>keine Kontrolle des Host-PCs auf sicherheitsrelevante Vorgaben nötig, da vollständige Isolation der VM vom Host-OS</li></ul></li></ul>
<ul><li><em>Nachteile:</em>&nbsp;<ul><li>benötigt kostenlosen VMware Player oder kostenpflichtige VMware Workstation. Die Player-Version kann aber auf dem USB-Medium mitgeliefert und unter Windows über Autostart installiert werden</li><li>zusätzliche Lizenzierung der Applikationen und ggf. des OS in der VM notwendig</li><li>im Vergleich zu GO hohe Hardwareanforderungen</li><li>initial höherer Implementierungsaufwand, da eine virtuelle Maschine komplett mit allen Applikationen aufgesetzt werden muss</li></ul></li></ul>
<p class="indent"><br /><strong>Mein Fazit:&nbsp;</strong><br />Beide Lösungen schützen Daten vor unbefugtem Zugriff, sind aber durch Keylogger am Hostsystem gefährdet. Daher sollte man keine vertraulichen Texte verfassen und Passwörter nur über Bildschirmtastaturen eintippen. Bei GO ist eine eigene Bildschirmtastatur sogar dabei. Trotzdem sind OTP-Lösungen hierbei fast schon Pflicht.&nbsp;<br />Aber um mal schnell ein Dokument zu bearbeiten oder sich von irgendwo in die Zentrale einzuwählen, sind beide Lösungen OK.<br /><br />GO kann besonders dann gut funktionieren, wenn es in definierten Umgebungen eingesetzt wird. Da es bis jetzt nicht möglich ist, Applikationen wie Office einfach mit auf den Stick zu packen, muss sichergestellt werden, dass die PCs, an denen GO eingesetzt wird, alle nötigen Applikationen auch installiert haben. Und GO ist nur sinnvoll, wenn man bereits eine Check Point-Firewall einsetzt, wenn man auf die VPN-Funktion angewiesen ist.<br /><br />VMware ACE bietet dagegen bei weitem die höchste Flexibilität, da man weder auf eine bestimmte VPN-Lösung noch auf ein Betriebssystem festgelegt ist. Das Hostsystem kann irgendein - auch virenverseuchter - Windows- oder Linux-PC sein und man hat immer alle benötigten Applikationen dabei. Allerdings schiebt hier die immer notwendige Installation des VMware Player der Flexibilität einen Riegel vor: Das wird zum Beispiel im Internet-Café nicht so ohne weiteres klappen.</p>]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Google AdWords Try &amp; Buy</title>
			<link>http://media.netlogix.de/news-details/artikel/google-adwords-try-buy</link>
			<description>Testen Sie mit netlogix Google AdWords - kostenlos und ohne Risiko! Wir richten unverbindlich eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Testen Sie mit netlogix Google AdWords - kostenlos und ohne Risiko! Wir richten unverbindlich eine Mini-Kampagne mit den von Ihnen gewünschten Keywords ein und werten den Erfolg nach Verbrauch des Startguthabens aus. <br />&nbsp;<br />Unser Google AdWords Try &amp; Buy-Angebot:
<ul><li>Einrichtung einer kostenlosen Mini-Kampagne für Ihre Webseite</li><li>75 Euro Startguthaben</li><li>Analyse des Kampagnenverlaufs</li><li>Auswertung des Kampagnenerfolgs</li></ul>
<link 710 - internal-link "Opens internal link in current window">Jetzt Gutschein anfordern!</link>]]></content:encoded>
			<category>Business News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Probleme mit dem Ericsson F3507g UMTS-Modem unter Windows 7 x64?</title>
			<link>http://media.netlogix.de/community/details/artikel/probleme-mit-dem-ericsson-f3507g-umts-modem-unter-windows-7-x64</link>
			<description>Es steckt in vielen Lenovos (T400/500, X200, S12, usw.), aber auch Acer, LG, Sony, Dell und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielleicht kennt der eine oder andere von Ihnen das: Sie sind stolzer Besitzer eines Notebooks mit integriertem UMTS-Modem, freuen sich über das tolle Klicki-Bunti-Windows 7 x64 und spielen so damit herum.<br />Dann legen Sie Ihr tolles Notebook schlafen und beim Aufwachen aus dem Standby ist plötzlich das UMTS-Modem weg. Einfach aus dem Gerätemanager verschwunden.<br /><br />Oder Sie sitzen im Zug und surfen, plötzlich reißt die Verbindung ab und das Modem will sich partout nicht in die nächste Mobilfunkzelle einbuchen. Nie wieder. Bis zum nächsten Neustart. Manchmal wird dieser auch prompt erzwungen, weil das Modem so beleidigt ist, dass es gleich mal einen Bluescreen erzeugt.<br /><br />Oder Sie starten mal aus Spaß eine Linux Live-CD, surfen damit ein wenig über UMTS, finden Linux doof (<em>Wieso eigentlich, es funktioniert doch sogar UMTS? Aber das gehört nicht hierher...</em>), starten wieder Windows und das USB-Modem ist weg. Für immer. Nicht mal ein Neustart hilft.<br /><br />Oder Sie sind neugierig, spielen ein wenig herum und entdecken, dass das Modem sogar einen integrierten GPS-Chip hat. Toll! Den wollen Sie natürlich nutzen, aber es geht nicht: Der Chip wird von Windows erkannt, aber er erkennt wiederum nie einen Satelliten. Nie!
Oder....&nbsp;<br /><br />Sammelt man &quot;mal kurz&quot; die Fakten aus diversen Foren zusammen, dann ergibt sich folgendes Bild:
<ul><li>Das Modem arbeitet zuverlässig unter JEDEM 32 bit-Windows und unter Linux, wacht immer aus den Stromsparmodi auf und ist auch sonst ganz brav. Das ist doch schon mal schön!</li><li>In den meisten Notebooks funktioniert es auch unter Windows 7 64 bit ohne Probleme, besonders bei denen, die erst nach dem Erscheinen von Windows 7 auf den Markt kamen.</li><li>Der GPS-Chip scheint bei manchen Notebooks aber auch unter 32-bittigem Windows kein GPS-Signal zu bekommen, bei anderen Modellen funktioniert er aber auch unter Windows 7 x64 einwandfrei.&nbsp;</li></ul>
<p class="indent"><strong>Ursachenforschung:</strong><br /><br /><strong><em>1. Treiber:</em></strong><br />Ein ganz wesentlicher Punkt ist, dass die meisten Probleme mit Treibern dann auftreten, wenn man ein Notebook aus der Prä-Windows 7-Ära hat (z.B. das T400/500 von Lenovo) und auf Windows 7 x64 updatet. Hier scheinen die meisten Hersteller zwar Treiber für das Modem anzubieten, aber teilweise sind diese sehr alt oder nicht wirklich gut getestet.&nbsp;<br />Leider gibt es das F3507g nur als OEM-Variante für Notebookhersteller, von Ericsson ist daher kein Treiber und keine neuere Firmware zu bekommen.<br />Manchen hat es geholfen, die proprietäre Verbindungsmanager-Software des Herstellers zu deinstallieren und den Ericsson Wireless Manager oder die Dell-Treiber zu installieren, aber dafür kann man das Modem dann oft nicht mehr über die vom Hersteller vorgesehenen Tasten ausschalten. Da muss man dann Prioritäten setzen und viel Zeit zum Probieren mitbringen...</p>
<p class="indent">Aber auch Notebooks, die mit Windows 7 x64 ausgeliefert wurden und bei denen nachträglich aktuellere Treiber eingespielt wurden, haben manchmal Probleme, besonders mit dem GPS-Chip. In so einem Fall ist man eigentlich fein raus, wäre man nicht so ein verdammtes Spielkind. Denn hier gilt die alte Regel &quot;never touch a running system&quot;: Installieren Sie den bei der Auslieferung mitgelieferten Treiber und gut ist.<br /><br /><em><strong>2. Geizige Hersteller:</strong></em><br />Einige Hersteller sparen gerne ein paar Cents und verpassen dem GPS-Chip keine externe Antenne. Daher KANN der Chip niemals GPS-Signale empfangen. Ob das der Fall ist, kann man auch ohne Aufschrauben herausbekommen, wenn man unbedingt will: Unter Linux kann der Chip über ein Terminalprogramm&nbsp;<link http://www.thinkwiki.org/wiki/Ericsson_F3507g_Mobile_Broadband_Module#Using_the_card_as_a_GPS_receiver - external-link-new-window "Opens external link in new window">direkt angesprochen werden</link>. Spuckt diese Methode Satelliteninformationen aus, ist mit der Antenne alles OK.<br />Man beachte dabei eine merkwürdige Eigenart des F3507g: Es muss grundsätzlich immer eine entsperrte SIM-Karte im UMTS-Modem eingelegt sein, damit der GPS-Empfänger der Ericsson-Karte funktioniert.</p>
<p class="indent">Aber wer außer&nbsp;<link http://de.wikipedia.org/wiki/Wardriving - external-link-new-window "Opens external link in new window">Wardriver</link>&nbsp;braucht denn noch einen GPS-Chip im Notebook? Man hat ja ein Smartphone...<br /><br /><strong>Gegenmaßnahmen:</strong></p>
<p class="indent">Sie haben erfolglos alle verfügbaren Treiber getestet, auch die von den anderen Herstellern? Tja, mein Beileid. Dann kann man nur auf den Herstellersupport hoffen oder mit den Instabilitäten und Einschränkungen leben. Die GPS-Funktion meines Lenovo T500 ist jedenfalls unter Windows 7 x64 nicht zu gebrauchen, aber UMTS funktioniert mit dem Treiber von Dell sehr zuverlässig ;)</p>
<p class="indent">Ein paar Workarounds gibt es aber:<br />Falls das Modem einmal nach einem Standby/Reboot nicht mehr erkannt werden sollte, hilft auch bei anderen Fabrikaten der&nbsp;<link http://forums.lenovo.com/t5/T400-T500-and-newer-T-series/Ericsson-f3507g-doesn-t-appear-under-Vista32-anymore-but-works/m-p/138874 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Linux-Tipp</link>&nbsp;aus dem Thinkpad-Forum. Im Grundsatz funktioniert das so:</p>
<ul><li>irgendein Linux, am besten mit Kernel ab Version 2.6.33, booten</li><li>Shell mit root-Rechten öffnen</li><li>sicherheitshalber zweimal &quot;echo 1 &gt; /sys/devices/platform/thinkpad_acpi/wwan_enable&quot; eintippen</li><li>fertig</li></ul>
Wenn man dann das Modem NIEMALS über BIOS oder Energieeinstellungen oder über den herstellerspezifischen Wireless Device Manager (bei Lenovo über Fn-F5 erreichbar) ausschaltet bzw. deaktiviert, kann man zukünftig diese Drückeberger-Situation vermeiden.
Im Übrigen gibt es sehr viele Tipps und Informationen über das Modem im&nbsp;<link http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki - external-link-new-window "Opens external link in new window">Thinkwiki</link>. Das ist auch für die Besitzer von Nicht-Lenovo-Notebooks interessant, da dort erklärt wird, wie man UMTS und GPS unter Linux nutzen kann, welche Firmware-Versionen es gibt und was sonst noch zu beachten ist.
Ja dann viel Erfolg und allzeit guten Empfang!]]></content:encoded>
			<category>netBlogix</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
